Die „heiße Phase“ der Vorbereitung auf die Mündliche beginnt zwar erst mit Erhalt der Ladung. Aber auch vor Erhalt der Ladung kann und sollte man sich bereits auf die mündliche Prüfung vorbereiten. Hilfreich sind hierbei unter anderem das Insider-Dossier zu den Standardfragen sowie unsere anonymisierten Wahlfach-Protokolle.
Die Zeit bis zur mündlichen Prüfung vergeht schneller als man denkt. Die Protokolle Deiner Prüfer kannst Du zwar erst gezielt durcharbeiten, wenn Du die Ladung erhalten hast und die Prüfer namentlich kennst. Auf Protokolle-Assessorexamen.de findest Du aber hilfreiche Protokollsammlungen und Bücher, um Dich schon vorher auf die mündliche Prüfung vorzubereiten.
Als ob das Warten auf die Klausurergebnisse nicht schon aufregend genug wäre, müssen manche Referendare dann erst einmal rechnen, ob sie zur mündlichen Prüfung geladen werden. Die Regelungen der Länder hierzu weichen voneinander ab. Daher haben wir sie uns näher angeschaut und in diesem Artikel aufgelistet, wie viele Punkte man in den Klausuren braucht, um anschließend zur Mündlichen geladen zu werden.
Die Horrorvorstellung für jeden Prüfling: Man wird während der Prüfung bzw. kurz davor krank, sodass die Prüfung erst gar nicht angetreten werden kann oder abgebrochen werden muss. Um dann nicht die Prüfung als „nicht bestanden“ abhaken zu müssen, braucht man in der Regel – so etwa in NRW – eine Bescheinigung vom Amtsarzt. Welche Nachweise genau verlangt werden, regelt das jeweilige Landesrecht; ein Blick in die Hinweise Deines Prüfungsamts lohnt sich.
von Bundesministerium für Arbeit und Soziales · Stationsangebot
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bietet Ihnen im Rahmen Ihrer Verwaltungs- oder Wahlstation an unseren Standorten Bonn oder Berlin einen Einblick, wie wir als oberste Bundesbehörde daran arbeiten, die Arbeitswelt und den Sozialstaat zu gestalten. Sie haben die Chance, an politischen und gesamtgesellschaftlich relevanten Themen des Arbeits- und Sozialrechts …
Schon ein paar Wochen nach dem schriftlichen Examen beginnt das Warten auf die Bekanntgabe der Klausurergebnisse und das Bangen, ob man zumindest die erste Hürde genommen hat und zur mündlichen Prüfung geladen wird.
Die Art und Weise, wann und wie man dann vom Prüfungsamt über seine Klausurergebnisse informiert wird, ist aber - wie schon das gesamte Referendariat und das Examen - von Bundesland zu Bundesland sehr verschieden.
Was in vielen anderen Bundesländern schon immer zulässig war, wird ab der im September 2021 startenden Prüfungskampagne auch in Berlin und Brandenburg zulässig sein: In den schriftlichen Prüfungen werden als Hilfsmittel nicht nur die jeweiligen Fachkommentare (also für das Zivilrecht: Palandt und Thomas/Putzo, für das …
Während der Corona-Pandemie haben einige (aber nicht alle) Ausbildungsgerichte die Ausbildung der Rechtsreferendare von Präsenzunterricht auf Online-Unterricht umgestellt. Da derzeit die Infektionszahlen wieder dramatisch steigen, ist davon auszugehen, dass das digitale Lernen auch in den nächsten Wochen und Monaten Bestandteil des juristischen Vorbereitungsdienstes bleiben wird.
Bis zum Jahr 2007 gab es in Hessen eine besondere Form des Aktenvortrags: Der Sachverhalt des Vortrags wurde den Kandidaten bereits mehrere Tage vor der mündlichen Prüfung zugesandt. Die Prüflinge hatten dann 3 Werktage Zeit, sich mit dem Fall zu beschäftigen und ihren Vortrag vorzubereiten. Diese Form des Aktenvortrags wurde dann 2007 abgeschafft und durch einen klassischen Kurzvortrag (mit Vorbereitung am Tag der mündlichen Prüfung) ersetzt.
Das Diesel-Urteil des BGH wird in den nächsten Wochen und Monaten in den mündlichen Prüfungen rauf und runter geprüft werden. Obwohl es – wenn wir das an dieser Stelle so sagen dürfen – moralisch mehr als gerechtfertigt ist, dass VW einen „auf den Deckel“ bekommen hat, so muss ein Gericht – und auch ein Prüfling in der …
Nach dem Ranking zu den Durchfallquoten im Jahr 2018 gibt es heute das Ranking über die Anzahl derjenigen, die das 2. Staatsexamen mit einem Prädikat abgeschlossen haben.
Insgesamt wurden im Jahr 2018 ein paar mehr Prädikate vergeben als noch 2017. Der Bundesdurchschnitt stieg um 0,8 % von 18,7 % auf 19,5 %.
Das Ranking in Bezug auf die Anzahl an Prädikatsexamina ("vollbefriedigend" oder besser) sieht folgendermaßen aus:
Kürzlich wurden vom Bundesjustizamt die Zahlen zum 2. Staatsexamen 2018 veröffentlicht. Wir haben die aktuellen Zahlen aufbereitet und insbesondere bereits unsere Infoseiten zum Rechtsreferendariat aktualisiert. Dort findet Ihr zu jedem Bundesland auch einen Verlauf der Examensergebnisse der letzten 10 Jahre.
Nun haben wir ein Ranking zu den Durchfallquoten aufgestellt und uns die Entwicklung zu 2018 angeschaut.
Jeden Monat erscheint auf protokolle-assessorexamen.de ein Fall, der besonders geeignet für eine mündliche Prüfung ist bzw. bereits häufig von Prüfern zum Gegenstand ihrer Prüfung gemacht wird.