Landgericht Bremen – Rechtsreferendare führten an zwei Hauptverhandlungstagen das Protokoll, nicht so wie sonst ein Urkundsbeamter der Geschäftsstelle. Sie befanden sich im strafrechtlichen Ausbildungsabschnitt, nachdem sie die Zivilstation schon absolviert hatten. Damit sie dem Protokollieren gewachsen waren, wurden sie zuvor theoretisch und praktisch eingewiesen.
Nun wandten sich die Angeklagten gegen ihre Verurteilung, da ein Verstoß gegen §§ 226 Abs. 1, 338 Nr. StPO vorliege. Denn die Hauptversammlung sei nicht in ununterbrochener Gegenwart eines Urkundsbeamten der Geschäftsstelle erfolgt. »»»



Alle Rechtsreferendare aus Bremen dürfen sich freuen! Zum 01.07.2017 wurde neben 
Wir sind eine spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei mit Standorten in Ahrensburg und Hamburg sowie einem Notariat in Ahrensburg. Beraten wird in einem überschaubaren Team mit direkter Kommunikation und klaren Verantwortlichkeiten.
Gute Nachrichten gibt es für alle Referendare, die im Bremen ihren juristischen Vorbereitungsdienst machen: Dort steigt demnächst die Unterhaltsbeihilfe von derzeit 1133,61 Euro auf nunmehr 1163,61 Euro!
Auf
Beide Gerichte führen im Namen „Hanseatisches Oberlandesgericht“ und beide Städte sind natürlich Hansestädte – keine Frage. Was nun aber interessant an dieser Konstellation ist, dass nur eines der beiden Gerichte mit dem alleinigen Wort „Hanseatisches Oberlandesgericht“ oder „HansOLG“ amtlich korrekt bezeichnet ist. Und das ist Hamburg! Das Bremer Pendant benötigt den Städtenamen zwingend für die amtlich korrekte Bezeichnung. 
Dr. Mysegades und Weber ist eine Kanzlei und Notariat mit zivil- und arbeitsrechtlichem Schwerpunkt. Gesucht wird derzeit ein Rechtsreferendar / eine Rechtsreferendarin für die Anwaltsstation.
Wir wurden freundlicherweise darauf hingewiesen, dass den Referendaren in Bremen seit Juli 2014 eine höhere Unterhaltsbeihilfe gezahlt wird. Diese stieg von 1.071,99 € auf 1.103,61 €.
Die Unterhaltsbeihilfe der Referendare aus Bremen wurde vor kurzem erhöht. Bislang betrug das Gehalt der Referendare 1.044,32 € brutto; seit 01.07.2013 erhalten sie nun 1.071,99 € brutto. Immerhin eine Erhöhung von gut 27 € bzw. 2,65 %.
Über das
Wer in den Nordländern Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein Referendar ist und im Juni 2014 oder später ins schriftliche Examen geht, muss in den Zivilrechtsklausuren mit einer kautelarjuristischen Aufgabe rechnen. Das geht aus einem Schreiben des Gemeinsamen Prüfungsamtes hervor, das unter anderem auf der Seite des Personalrats der
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