Ein Thema, das immer wieder diskutiert wird: Sollten die Klausuren im 2. Examen nicht besser am Computer geschrieben werden? Die Zeiten von Sehnenscheidenentzündungen wäre vorbei; auch könnte so ausgeschlossen werden, dass Prüflinge aufgrund einer schlechten Handschrift (bewusst oder unbewusst) von den Korrektoren abgestraft werden. Zudem wäre es schlicht praxisnäher, wenn das zu erstellende Gutachten mit der praktischen Ausfertigung von zB Anklage oder Urteil am Computer geschrieben wird.
Zuletzt hatten wir Anfang 2017 über die Bestrebungen hier in den RefNews berichtet, das Nutzen eines PC im Examen zuzulassen. Laut zweier Berichte der LTO aus dieser Woche wird schon bald in Sachsen-Anhalt das Examen am Computer eingeführt; auch Hamburg treibt das Thema zumindest voran, ohne aber ein konkretes Datum zur Umsetzung zu nennen.
Bayern - seit dem 01.01.2018 ist die Unterhaltsbeihilfe um 35,00€ erhöht worden! Die ehemaligen 1.267,08€ wurden nun auf 1.302,08€ angehoben. Damit ist Bayern im Ländervergleich der absolute Spitzenreiter. Gefolgt von Brandenburg mit 1.288,89€ und Sachsen mit 1.265,20€.
Normalerweise werden die Klausurtermine im 2. Examen weit mehr als ein Jahr im Voraus festgelegt - und anschließend auch nicht mehr geändert. So besteht Planungssicherheit für alle Referendare, die sich frühzeitig auf den Termin der ersten Klausur einstellen können. Dies ist sicherlich für eine zeitgenaue Planung der Examensvorbereitung hilfreich.
von Schadbach Rechtsanwälte – Rechtsanwalt Kai Schadbach · Stationsangebot
Als international ausgerichtete Wirtschaftskanzlei betreuen wir Unternehmen aus dem In- und Ausland. Unser Büro liegt im schönen Frankfurter Westend nahe dem Universitätscampus. Wir suchen ab sofort Verstärkung.
Vor kurzem hatten wir berichtet, dass im Saarland die Gebühren für einen Verbesserungsversuch im 2. Examen erhöht wurden. Wir wurden nun freundlicherweise darauf aufmerksam gemacht, dass auch die Länder im GPA-Bezirk - also Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein - die zu zahlenden Gebühren für einen Verbesserungsversuch angepasst haben.
Nachdem es mich wie viele andere Jurastudenten nach dem Studium in einer kleinen Universitätsstadt fürs Referendariat ins schöne Hamburg verschlagen hat, stellte sich mir die Frage, bei welcher der vielen Kanzleien in der Hansestadt ich mich für eine Nebentätigkeit und die Anwaltsstation bewerben sollte. Von der gerade im …
Beide Gerichte führen im Namen "Hanseatisches Oberlandesgericht" und beide Städte sind natürlich Hansestädte - keine Frage. Was nun aber interessant an dieser Konstellation ist, dass nur eines der beiden Gerichte mit dem alleinigen Wort "Hanseatisches Oberlandesgericht" oder "HansOLG" amtlich korrekt bezeichnet ist. Und das ist Hamburg! Das Bremer Pendant benötigt den Städtenamen zwingend für die amtlich korrekte Bezeichnung.
Derzeit ist ein außergewöhliches Stationsangebot auf Stationsradar.de abrufbar. Die Kanzlei Dr. Junge & Riedel sucht einen Rechtsreferendar (w/m) für die Anwalts- bzw. Wahlstation. Das Besondere dabei: Als Vergütung winkt eine Umsatzbeteiligung in Höhe von 20 %!
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In Hamburg muss man mit einem "normalen" Examen im Vergleich zu anderen Bundesländern eher lange auf einen Referendarplatz warten. In der Vergangenheit lag die niedrigste Gesamtpunktzahl, die man benötigte, um einen Referendarplatz zu erhalten, bei ca. 10 Punkten. Im Juni 2014 ist diese notwendige Punktzahl nun erstmals seit mindestens zweieinhalb Jahren auf unter 9 Punkte gesunken.
Rückwirkend zum 01. Januar 2014 erhalten die Referendare in Hamburg 50 Euro brutto mehr Unterhaltsbeihilfe. Zudem wird ab dem 01. Juli 2014 ein Kinderzuschlag gezahlt.
Der Vorwurf ist skurril: Ein Jurastudent, der noch bis vor kurzem Referendar war, soll eine als Wecker getarnte Mini-Kamera in den Prüfungsraum geschmuggelt und zumindest eine mündliche Prüfung mitgefilmt haben.
Derzeit steht er vor dem AG in Hamburg vor Gericht. Der strafrechtliche Vorwurf: Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes gemäß § 201 StGB.
Insbesondere die Anwalts- und Wahlstation kann man dazu nutzen, das Referendariat interessant zu gestalten. So ist es zum Beispiel eine Station im nicht alltäglichen Bereich Werbung und Marketing möglich.
Fechner Ewert ist eine der führenden deutschen Kanzleien in genau diesem Bereich und sucht derzeit Rechtsreferendare. Alles weitere dazu findest Du nun auf Stationsradar.de!
Rechtsreferendare, die in Hamburg ihren Vorbereitungsdienst absolvieren werden im Vergleich zu ihren Referendarkollegen in anderen Ländern unterdurchschnittlich bezahlt. In Hamburg erhalten Rechtsreferendare lediglich 900 € brutto und sind damit Schlusslicht, was das Gehalt angeht.
In Hamburg ist das Thema der Vergütung von Referendaren nun ein Thema der Politik geworden.