Ende Oktober diesen Jahres haben wir alle Informationen rund ums Rechtsreferendariat überarbeitet. Dabei fielen uns unter anderem die geänderte Verteilung der Auswahlkriterien in Schleswig-Holstein auf.
Bis November 2017 wurden die Ausbildungsplätze noch so vergeben:
20% nach Leistung
70% nach Wartezeit
10% wegen eines besonderen Härtefalls »»»



Seit Januar 2019 erhalten alle
Normalerweise werden die Klausurtermine im 2. Examen weit mehr als ein Jahr im Voraus festgelegt – und anschließend auch nicht mehr geändert. So besteht Planungssicherheit für alle Referendare, die sich frühzeitig auf den Termin der ersten Klausur einstellen können. Dies ist sicherlich für eine zeitgenaue Planung der Examensvorbereitung hilfreich.
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Derzeit ist ein außergewöhliches
Bereits vor 2 Monaten ist in Eckernförder Zeitung ein Artikel über einen derzeitigen Rechtsreferendar erschienen, den wir euch nicht vorenthalten wollen.
Der Vorwurf ist skurril: Ein Jurastudent, der noch bis vor kurzem Referendar war, soll eine als Wecker getarnte Mini-Kamera in den Prüfungsraum geschmuggelt und zumindest eine mündliche Prüfung mitgefilmt haben.
Der Personalrat der Referendare aus Schleswig-Holstein haben bekannt gegeben, dass Referendare nun ein „Jobticket“ beantragen können, um so vergünstigt Bahn zu fahren. Bislang war es bei der Bahn oftmals ein Glücksspiel, ob der jeweilige Mitarbeiter einen Rechtsreferendar als „Auszubildenden“ ansieht, sodass man vergünstigt an Tickets kommt. Die wesentlichen Infos sind in einem einseitigen Merkblatt zusammengefasst.
Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass vor kurzem die Unterhaltsbeihilfe für Referendare aus Schleswig-Holstein angestiegen ist. Vielen Dank für diesen Hinweis!
Wer in den Nordländern Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein Referendar ist und im Juni 2014 oder später ins schriftliche Examen geht, muss in den Zivilrechtsklausuren mit einer kautelarjuristischen Aufgabe rechnen. Das geht aus einem Schreiben des Gemeinsamen Prüfungsamtes hervor, das unter anderem auf der Seite des Personalrats der
Der
Inzwischen sind die Statistiken zur zweiten juristischen Staatsprüfung 2011 veröffentlicht worden. Bundesweit sank die Durchfallquote von 17,5 % auf nunmehr 17,0 %. Gleichzeitig wurden mehr Prädikatsexamina (vollbefriedigend oder besser) vergeben: Diese Quote stieg von 18,2 % auf 19,5 %. Negativ fällt der hohe Anstieg der Durchfallquote in Schleswig-Holstein auf. Positives gibt es in dieser Hinsicht dagegen aus dem Saarland zu berichten.
In Hamburg muss man mit einem „mittelprächtigen Examen“ wieder länger auf einen Referendarplatz warten. Lag die niedrigste Gesamtpunktzahl in den Einstellungsterminen Juni und August 2011 auf dem Minimum von 6,49 Punkten, ist diese Punktzahl in den letzten Durchgängen wieder auf knapp 10 Punkte angestiegen. Die Wartezeit für Kandidaten, die ein ausreichendes 1. Examen haben, beträgt daher momentan knapp 2 Jahre.
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