
Wie wir desöfteren bereits im RefBlog berichteten, sind die Wartezeiten in vielen Bundesländern schon sehr lang, sodass sich die Frage stellt, wie man diese Wartezeit überbrücken kann. Bewirbt man sich beispielsweise in Berlin oder Hamburg, muss man mit einer langen Wartezeit rechnen.
Eine interessante Möglichkeit, diese Zeit zu füllen, ist die Tätigkeit als Referent beim Deutschen Bundestag.
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Wenn man sich am Ende des Studiums befindet, weiß man zwar, dass anschließend das Referendariat ansteht. Was einen im Vorbereitungsdienst dann aber wirklich erwartet, kann man zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich einschätzen.
Einen Teil des Referendariats im Ausland zu verbringen, ist sehr beliebt. Wie wäre es da mal mit einer Station für drei bis vier Monate bei der 
Wir sind eine kleine IP-/IT-/Medien-Boutique mit internationalem Netzwerk, die für ihre Mandanten im In- und Ausland mit Leidenschaft Innovationen und Marken schützt und Geschäftsmodelle und Marketing-/ Kommunikationsmaßnahmen rechtlich möglich macht. Analog und digital. Wir beraten Unternehmen aus verschiedensten Industrien, u.a. einige der führenden PR-/ Werbeagenturen, Markenartikler und werbetreibende Unternehmen – vom Mittelständler bis zum Konzern. Der Einsatz generativer KI ist neben den allgemeinen Herausforderungen im Marken-, Wettbewerbs- und Urheberrecht bei der Lieferung und Verwertung von Kreativleistungen ein großes juristisches Thema geworden. Wir suchen Dich als Referendarin / Referendar, um mit uns die spannenden Herausforderungen anzugehen.
Im Referendariat wird man von Richtern sowie Staats- und Rechtsanwälten in den Arbeitsgemeinschaften unterrichtet. Diese investieren regelmäßig viel Zeit in die Vorbereitung und in den Unterricht selbst.
Gerade wenn man das erste Mal als Sitzungsvertreter eingeteilt ist, ist man sicherlich nervöser als sonst und beim Plädoyer schlägt der Puls höher. Das sind die „besten Voraussetzungen“ dafür, dass man beim Plädieren Punkte vergisst, auf die man eigentlich eingehen wollte. Dramatisch ist das sicherlich nicht, selbst die Angeklagten, die deutlich mehr Erfahrungen vor Gericht haben, merken davon nichts! 🙂 Im Netz haben wir aber eine hilfreiche Vorlage gefunden, mit der man eigentlich nichts vergessen kann.
Wer sich für eine Auslandsstation in Südafrika interessiert, dem seien die Seiten der 
In den RefNews hatten wir bereits einmal berichtet, was
Hier im RefBlog hatten wir euch schon mal die
In Bayern wird die Praxis des „Tauchens“ im Rechtsreferendariat erneut kontrovers diskutiert. „Tauchen“ bezeichnet den Usus, dass Referendarinnen und Referendare während der Anwaltsstation von ihrer Ausbilderkanzlei inoffiziell wochen‑ oder monatelang freigestellt werden, um sich ungestört auf die Examensvorbereitung zu konzentrieren. Wie lto.de berichtet, sehen viele angehende Juristen darin die einzige Möglichkeit, trotz der knappen Zeit zwischen Station und schriftlichen Klausuren ausreichend lernen zu können. Kanzleien gewähren Sonderurlaub oder reduzieren die Arbeitsbelastung, obwohl die Prüfungsordnungen diese langen Freistellungen eigentlich nicht kennen.
Schon nach ca. einem Monat Referendariat geht´s los: Klausuren werden geschrieben, man wird vom Einzelausbilder bewertet und man erhält Bewertungen für mündliche Leistungen wie das Halten von Aktenvorträgen.
Es an der Zeit, sich mal mit den Namensgebern des wichtigen ZPO-Kommentars zu beschäftigen.
Im Netz findet man auf der Seite
Juristenkoffer.de ist einer der ersten und mit weit mehr als 35.000 zufriedenen Kunden einer der größten