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  • RefNews - Der Blog von und für Rechtsreferendare


REFERENDARIATNEWS

REFNEWS
  Ausgabe 35/2026
Freitag, der 28.08.2026
     

Verbeamtung für Rechtsreferendare in MV

von

Im März 2016 zog Thüringen als letztes Bundesland nach, seine Rechtsreferendare nicht mehr als „Beamte auf Widerruf“, sondern im Rahmen eines öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis anzustellen. Seit dem wurde in keinem Bundesland mehr ein Referendar verbeamtet. Bis jetzt! Denn nun führt Mecklenburg-Vorpommern diese Art der Einstellung wieder ein!   »»» 

Stellungnahme des DAV zur Zusatzvergütung von Rechtsreferendaren

von

März 2015 – das Bundessozialgericht entschied, dass das Einkommen aus einer Nebentätigkeit, wenn es sich nicht um eine abgrenzbare oder selbstständige Tätigkeit in der Kanzlei handelt, als beitragspflichtiges Arbeitsentgelt des Vorbereitungsdienstes zu behandeln ist. So ist die Beschäftigungsbehörde eines Referendars für nicht gezahlte Sozialversicherungsbeiträge verantwortlich, wenn die etwaige Ausbildungsstelle diese nicht korrekt abgeführt hat.  »»» 

Erhöhung der Unterhaltsbeihilfe in Thüringen

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Bis 2016 war Thüringen noch das einzige Bundesland, welches seine Rechtsreferendare noch als Beamte auf Widerruf eingestellt hat. Da am 16. März 2016 der Thüringer Landtag aber das Gesetz zur Änderung der Rechtsverhältnisse im juristischen Vorbereitungsdienst verabschiedet hat, werden Referendare nun in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis angestellt. Seit dem betrug die Unterhaltsbeihilfe 1.100,00€  »»» 

Rechtsreferendar (m/w/d)

von CT Lloyd GmbH
Wir sind eine der großen mittelständischen Steuerberatungsgesellschaften und an insgesamt 7 Standorten vertreten. Wir betreuen vorwiegend mittelständische Unternehmen aller Rechtsformen und Branchen, national wie international. Mit über 160 Mitarbeitern, davon knapp 50 Berufsträger, erbringen wir das gesamte Spektrum der Wirtschaftsprüfer- und Steuerberaterdienstleistungen nebst dazugehöriger Rechts- und Unternehmensberatung.

Erhöhung der Unterhaltsbeihilfe in Rheinland-Pfalz

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Rheinland-Pfalz hat – wie einige andere Länder auch – ab dem 01.01.2018 die Unterhaltsbeihilfe für Rechtsreferendare erhöht. Sie beträgt nun 1.203,23€. Das sind 70,00€ mehr! Somit befindet sich Rheinland-Pfalz im Ländervergleich im oberen Mittelfeld.   »»» 

Restplätze bei den LG Essen und Dortmund zu vergeben

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Das OLG Hamm hat noch kurzfristig zu besetzende Ausbildungsplätze bei den Landgerichten Essen und Dortmund zu vergeben (Stand Februar 2018)! Einstellungstermin ist der 01.04.2018. Da es sich um Stellen handelt, die im regulären Zuteilungsverfahren nicht besetzt worden sind, werden sie außerhalb der Rangfolge vergeben. Es wird die Reihenfolge der Eingänge beachtet.  »»» 

Pilotprojekt zur Überbrückung der Wartezeit in Berlin

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Wer in Berlin auf sein Referendariat wartet, braucht ausreichend Geduld.

10-12 Monate Wartezeit: bei mehr als 10 Punkten

13-14 Monate Wartezeit: bei Ablegung des ersten Examens in Berlin mit besonderer Bindung zur Stadt

20-21 Monate Wartezeit: bei eher schlechterem Examen und Ablegung des ersten Examens in einem anderen Bundesland

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Brandenburg – Erhöhung der Unterhaltsbeihilfe

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Die Unterhaltsbeihilfe nach dem Gesetz über die Juristenausbildung im Land Brandenburg (Brandenburgisches Juristenausbildungsgesetz- BbgJAG) ist ab dem 01.01.2018 auf 1.358,89€ erhöht worden.   »»» 

Erhöhung der Unterhaltsbeihilfe in Bayern und Hamburg

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Bayern – seit dem 01.01.2018 ist die Unterhaltsbeihilfe um 35,00€ erhöht worden! Die ehemaligen 1.267,08€ wurden nun auf 1.302,08€ angehoben. Damit ist Bayern im Ländervergleich der absolute Spitzenreiter. Gefolgt von Brandenburg mit 1.288,89€ und Sachsen mit 1.265,20€.   »»» 

JURDAY 2018

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It´s JUR DAY!  Mit diesem Slogan lädt der bereits 10. JURDAY am 13. April 2018 alle besonders qualifizierten junge Juristen ein, die die Chance wahrnehmen wollen, 7 führende wirtschaftsberatende Kanzleien kennen zu lernen und mit ihnen in Kontakt zu treten.

Veranstaltungsort ist das Hotel Pullmann Berlin Schweizerhof, in dessen besonderem Ambiente ein abwechslungsreiches Programm auf alle Teilnehmer wartet. 11 Themen, wie „Strukturierung eines Unternehmenskaufs“, „IP-Rechtsthemen rund um die Games-Industrie“ und „Glücksspielrecht in der öffentlich-rechtlichen Praxis“ werden mittels 3 Workshop-Blocks angeboten. 70 Anwälte stehen hierbei zum persönlichen Gespräch zur Verfügung. Eine Abendveranstaltung mit Open End wird den ereignisreichen Tag beschließen.   »»» 

Prädikatsexamen im 2. Examen 2016 – Das Ranking

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Nach dem Ranking zu den Durchfallquoten im Jahr 2016 gibt es heute das Ranking über die Anzahl derjenigen, die im vergangenen Jahr das 2. Staatsexamen mit einem Prädikat abgeschlossen haben.

Insgesamt wurden im Jahr 2016 ein paar mehr Prädikate vergeben, als noch 2015. Der Bundesdurchschnitt stieg um 0,1 % von 18,2 % auf 18,3 %.  »»» 

Durchfallquoten im 2. Examen 2016 – Das Ranking

von

Kürzlich wurden vom Bundesjustizamt die Zahlen zum 2. Staatsexamen 2016 veröffentlicht. Wir haben die aktuellen Zahlen aufbereitet und insbesondere bereits unsere Infoseiten zum Rechtsreferendariat aktualisiert. Dort findet Ihr zu jedem Bundesland auch einen Verlauf der Examensergebnisse der letzten 10 Jahre.

Nun haben wir ein Ranking zu den Durchfallquoten aufgestellt und uns die Entwicklung zu 2015 angeschaut.  »»» 

Zusatzqualifikationen während des Referendariats

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Heutzutage findet man sich kaum noch zurecht in dem Dschungel der angebotenen Zusatzqualifikationen, pausenlos wird suggeriert, dass man ohne diese kaum noch eine Chance auf dem Arbeitsmarkt hat, Schlagworte wie „Abheben von der Masse“ bringen zusätzliche Nervosität. Es gibt nur mittlerweile gar keine Masse mehr, von der man sich abheben kann, da eigentlich jeder irgendwelche zusätzlichen Kurse, sei es im betriebswirtschaftlichen Bereich oder im sprachlichen, belegt und die Bewerbungsmappe auf Ü50 Seiten getuned hat.  »»»