Hallo lieber Leser,
erst einmal muss ich mich für die sehr sehr lange Blog-Pause entschuldigen. Ich habe auch schon einige E-Mails bekommen (danke dafür), aber direkt nach den Examensklausuren fehlte mir zum einen die Motivation als auch die Zeit, um vor meinem Abflug (Wahlstation) noch einmal ausführlich zu posten. Zudem hing mir das Examen direkt nach den Klausuren ehrlich gesagt auch zum Halse raus. »»»



„Die Examensvorbereitung beginnt am heutigen Tag!“ Das ist einer der Sätze, die mir aus der allerersten AG-Stunde genau in Erinnerung geblieben ist. Natürlich hat man den AG-Leiter belächelt und sich lieber an den Erfahrungsberichten befreundeter Referendare orientiert, dass es eine ziemlich entspannte Zeit sei, die das Referendariat so bereit hält. Nachdem ich die Zivilstation nun seit Ende Januar abgeschlossen habe, muss ich gestehen, dass die Wahrheit wie so oft dazwischen liegt.
Hallo ihr Lieben, da mich einige E-Mails erreicht haben (yeahhh, mein Blog wird tatsächlich noch gelesen 🙂 ) mit der Frage, was bei mir so los ist und dass ich doch bitte mal wieder ein Update bringen möchte: hier ist es. 🙂 Warum ich eine Weile nicht geschrieben habe lag einfach daran, dass nach wie vor nicht wirklich viel (aufregendes) passiert.
Als eine der größten Anwaltskanzleien in Darmstadt und Umgebung sind wir bundesweit tätig und in unserem Sektor führend. Wir bilden das gesamte Spektrum einer Wirtschaftskanzlei ab, bereichert um die besonderen Themen der Sozialwirtschaft – rund um Pflege, Eingliederungshilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie Krankenhäuser. Wir suchen regelmäßig Referendar:innen in der Anwalts- oder Wahlstation.
Wie sich der
Ein bisschen ist es zwar noch hin (meine Examensvorbereitung beginnt erst so richtig mit der Tauchzeit im Juli), aber dennoch wollte ich mal grob berichten, wie ich meine Vorbereitung auf die Klausuren im 2. Staatsexamen gestalten werde.
…ist der größte Brocken schon vorbei, denn dann habe ich die schriftlichen Klausuren im 2. Examen überstanden. 🙂 Ich befinde mich heute in 6 Monaten sogar schon im ersten Monat der Wahlstation.
…sollte sich auch rechtzeitig Gedanken um die Organisation machen, da es hier doch einiges und vor allem wichtiges zu beachten gibt.
Hallo lieber Leser, zunächst einmal das übliche Update was der Referendars-Alltag so macht, bevor ich zu meinem persönlichen Highlight dieses Berichts komme. 🙂
Und hier folgt nun auch Teil 2 meines Artikels mit einigen Überlegungen dazu, bei welchen Stellen man seine Verwaltungs- und Wahlstation verbringen kann.
Da ich bereits mehrfach gefragt worden bin und auch im Forum gesehen habe, dass Denkanstöße für den einen oder anderen ganz hilfreich sein könnten, wollte ich hier einmal grob auflisten, wo Referendare aus meinem Umfeld die Stationen um die man sich selbst kümmern muss – also die Verwaltungs-, Anwalts- und Wahlstation – absolviert haben oder aktuell absolvieren.
Die Anwaltsstation läuft auf Hochtouren. Bei der Kanzlei macht es mir Spaß und auch die Arbeitsgemeinschaft ist soweit okay: der AG-Leiter ist nett und gut organisiert. Die Einführungsphase war auch interessant gestaltet, aber seit wir jetzt im „normalen“ Trott sind zieht sich die Arbeitsgemeinschaft teilweise sehr sehr seeeeeehr in die Länge und ist oftmals auch die reinste Zeitverschwendung, wenn man es einmal vom Zeit-Nutzen-Faktor aus betrachtet.
Ich freue mich ja immer über Kommentare (*zwinker*) und da sich unter meinem letzten Beitrag auch einige Fragen fanden, werde ich hierauf nun mal genauer eingehen und versuchen, diese zu beantworten.
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