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REFERENDARIATNEWS

REFNEWS
  Ausgabe 22/2026
Montag, der 25.05.2026
     

Alle Artikel der Kategorie "Hamburg"

Kanzlei Rat & Tat sucht Referendare!

Norddeutsche Referendare aufgepasst! Die Kanzlei Rat & Tat sucht Rechtsreferendare für die Anwalts- und/oder Wahlstation sowie Referendare, die neben dem Referendariat bereits in einer Kanzlei arbeiten möchten. Gesucht werden engagierte und motivierte ReferendarInnen mit Interesse an den Fachgebieten Arbeitsrecht, Familienrecht und Zivilrecht. Informiere Dich über dieses Stationsangebot nun auf Stationsradar.de!

Anwaltsstation: Wer hat Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen?

Referendare erhalten in der Anwaltsstation oftmals vom ausbildenden Unternehmen oder der ausbildenden Kanzlei eine zusätzliche Vergütung. Auf diese – neben der Unterhaltsbeihilfe – gezahlten Vergütung sind Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen. Die Frage ist nur: Wer muss diese abführen?

Mehr als naheliegend ist es, dass dazu das Unternehmen bzw. die Kanzlei verpflichtet sind. Dem ist aber nach Urteil des LSG Hamburg nicht so!  »»» 

GPA: Kautelarklausuren ab Juni 2014 möglich

Wer in den Nordländern Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein Referendar ist und im Juni 2014 oder später ins schriftliche Examen geht, muss in den Zivilrechtsklausuren mit einer kautelarjuristischen Aufgabe rechnen. Das geht aus einem Schreiben des Gemeinsamen Prüfungsamtes hervor, das unter anderem auf der Seite des Personalrats der Referendare am OLG Bremen veröffentlicht wurde. Nach mehrmaligem Verschieben der Einführung dieser neuen Klausurform, wird es nun also ernst für die Referendare!  »»» 

Wahlstation fuer Rechtsreferendare (m/w/d)

von AdmiralDirekt.de GmbH
Wir sind die AdmiralDirekt.de GmbH, eine Direktvertriebstochter der Itzehoer Versicherungen, und suchen fuer unseren Standort in Koeln Rechtsreferendare (m/w/d) im Rahmen der Wahlstation als Juristinnen bzw. Juristen im Bereich Zivilrecht. Langfristig bieten wir Ihnen einen modernen Arbeitsplatz mit Gleitzeit und erstklassigen Entwicklungsperspektiven innerhalb eines sympathischen und dynamischen Teams. Fach- und Fuehrungskraefte besetzen wir groesstenteils aus eigenen Reihen.

Probeexamen für Hamburger Referendare

Personalratsarbeit lohnt sich für alle Referendare! Das zeigen die Ergebnisse der Tätigkeit des Personalrats der Referendare am OLG Hamburg: Dort wird nun ab Mai – und dann turnusgemäß alle 2 Monate – ein Probeexamen für die Referendare angeboten.

Ein Probeexamen ist sicherlich eine gute Vorbereitung auf die sich dann anschließenden Klausuren zum 2. Examen. Es wird allerdings nur in manchen Ländern angeboten.  »»» 

Hamburg: Unterhaltsbeihilfe war Thema der Hamburgischen Bürgerschaft

Unserer Übersichtsseite zur Höhe der Unterhaltsbeihilfen der Länder ist zu entnehmen, dass die Hamburger Referendare deutschlandweit am schlechtesten bezahlt werden. Sie erhalten lediglich 900 € brutto. Dass gleichzeitig in Hamburg die Lebenshaltungskosten sehr hoch sind, ist allgemein bekannt und lässt die Beihilfe noch geringer erscheinen.

Der Abgeordnete der Hamburger Bürgerschaft André Trepoll (CDU) hat nun in einer „schriftlichen kleinen Anfrage“ unter anderem angefragt, ob eine Anpassung der Beihilfe geplant sei. Die Antwort des Senats ist eindeutig:  »»» 

Kanzlei sucht Referendar (m/w) für Nebentätigkeit

Das Geld ist bekanntlich während des Referendariats immer knapp. Nicht wenige Referendare sind daher auf Suche nach einer Nebentätigkeit bei einem Anwalt.

Auf Stationsradar.de sucht Rechtsanwalt Kähler derzeit nach Referendaren (m/w), die neben dem Referendariat in seiner Kanzlei arbeiten möchten. Die Vergütung beträgt 30 € / Stunde und mehr.  »»» 

Rechtsreferendare (m/w) ab dem 1. April 2013 bei Unilever gesucht

von

Unilever ist einer der weltweit größten Anbieter von Markenartikeln der Bereiche Ernährung, Körperpflege, Wasch-und Reinigungsmittel. Mit Marken wie Knorr, Lipton, Becel, Langnese, Dove, Rexona und Axe ist Unilever überall und jederzeit präsent. Für die Hauptverwaltung in Hamburg werden zur Unterstützung der Rechtsabteilung ab dem 1. April 2013 interessierte Rechtsreferendare (m/w) gesucht mit Schwerpunkt im Vertrags-, Vertriebs- und Werberecht.  »»» 

Hamburg: Anstieg der Wartezeit

In Hamburg muss man mit einem „mittelprächtigen Examen“ wieder länger auf einen Referendarplatz warten. Lag die niedrigste Gesamtpunktzahl in den Einstellungsterminen Juni und August 2011 auf dem Minimum von 6,49 Punkten, ist diese Punktzahl in den letzten Durchgängen wieder auf knapp 10 Punkte angestiegen. Die Wartezeit für Kandidaten, die ein ausreichendes 1. Examen haben, beträgt daher momentan knapp 2 Jahre.  »»» 

Weiterhin keine Kautelarklausuren im Norden

In manchen Bundesländern, insbesondere in Niedersachsen und Bayern, muss man im Examen mit einer rechtsgestaltenden Klausur rechnen. Aufgabe ist es dann beispielsweise, für einen Mandanten dessen Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu überprüfen und neue Formulierungen vorzuschlagen.

Im GPA-Bezirk wurde bislang ausgeschlossen, dass solche Kautelarklausuren bis Mitte 2012 im Examen laufen. Dieser Ausschluss gilt nun bis 2014.  »»» 

Wartezeiten: Was ist da los in Hamburg?

In den vergangenen Jahren hatte Hamburg bei den längsten Wartezeiten auf einen Referendarplatz Berlin abgelöst. In der Hansestadt musste man bis zu 2 Jahre warten. Umso erstaunter war ich vor kurzem, als ein Kollege mir erzählte, in Hamburg sei die Punktegrenze, aber der man eine Stelle erhält, auf 6,5 Punkte gesunken.

Ich dachte sofort, der Kollege habe sich vertan. Ein Blick auf die Homepage bestätigte aber, dass er Recht hat!  »»» 

Hamburg: Erhöhung der Zuverdienstmöglichkeit?

Wie auf der Seite des Personalrats Hamburg zu lesen ist, haben sich die Vertreter der Referendare Anfang Oktober mit dem Justizsenator Dr. Till Steffen getroffen. Eines der Themen, die besprochen wurden, war die Vergütungssituation in der Hansestadt.

Die Referendare in Hamburg werden relativ schlecht bezahlt. Derzeit erhalten sie 900 Euro brutto – nur in Mecklenburg-Vorpommern ist die Unterhaltsbeihilfe geringer.  »»» 

GPA-Bezirk: Keine Kautelarklausuren bis Mitte 2012

Im Mai fand die Jahreskonferenz der Prüfungsamtspräsidenten statt. Eines der wichtigen Themen war dort die Frage, ob bzw. wann die Länder – möglicherweise sogar einheitlich – mit der Einführung von Klausuren mit rechtsgestaltendem Schwerpunkt beginnen. Bislang sind die Länder in dieser Hinsicht eher zurückhaltend. Obwohl schon seit mehreren Jahren über diesen Klausurtyp gesprochen wird und dieser auch schon – zumindest am Rande – Bestandteil der Referendarausbildung ist, stellen momentan nur Niedersachsen und Bayern regelmäßig Kautelarklausuren.

Die Präsidentin des Gemeinsamen Prüfungsamtes der Länder Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein hat nun über die Ergebnisse der Konferenz berichtet.  »»»