Im Netz findet man einige kostenlose Skripte, die man als Einstieg in die neuen Themen der jeweiligen Station nutzen kann. Zwei kurze Skripte für die Strafrechtsstation hat der Verlag Niederle Media auf seiner Homepage veröffentlicht.
Autor der Skripte ist Staatsanwalt Dr. Michael Schmitz, der auch Autor anderer Referendarliteratur ist, wie zum Beispiel des Buches „Der Aktenvortrag im Strafrecht“. »»»






Der DVR ist der strategische Taktgeber für mehr Sicherheit auf unseren Straßen und agiert als treibende Kraft für die Vision Zero. Ziel ist die maximale Sicherheit aller Verkehrsteilnehmenden. Kern der Arbeit ist die Bündelung vielfältiger Interessen zu einer geschlossenen, effektiven Strategie zum Schutz von Menschenleben. Ob in Fachgremien, gegenüber der Politik oder in der medialen Öffentlichkeit: Der DVR macht sich auf allen Ebenen – von lokal bis international – stark für optimale Präventionslösungen.
Der DVR bietet eine Wahlstation im juristischen Vorbereitungsdienst an.
Schon nach ca. einem Monat Referendariat geht´s los: Klausuren werden geschrieben, man wird vom Einzelausbilder bewertet und man erhält Bewertungen für mündliche Leistungen wie das Halten von Aktenvorträgen.


Nach dem 1. Staatsexamen ist man zwar kein Student im eigentlichen Sinne – einen Studentenausweis besitzt man nicht mehr und kommt so nicht in den Genuss verschiedener Vergünstigungen an die man sich im Laufe der Jahre so gewöhnt hat.
„Das Mitführen eines Pfuschzettels während der Vorbereitungszeit für den Aktenvortrag kann damit sanktioniert werden, dass der Aktenvortrag für ungenügend (0 Punkte) erklärt wird“ – so die nicht überraschenden Ausführungen des Verwaltungsgerichts Köln.

Im Netz findet man auf der Seite
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