Kurz vor Ende der Station hatte ich Glück und mein Wunsch, eine Durchsuchung mitzuerleben, konnte noch umgesetzt werden.
Morgens pünktlich um 5.00 Uhr stand ich vor der Tür des Polizeipräsidiums und nahm an der (letzten) Einsatzbesprechung teil und nachdem ein schneller Munter-Macher-Kaffee getrunken war, ging es auch schon los. Ich fuhr mit drei Polizeibeamten in einem zivilen Polizeiauto in die Nähe des Einsatzortes. »»»



Vor kurzem sind neue Autoren zu unserem Team dazu gekommen: Jule ist Rechtsreferendarin in Mecklenburg-Vorpommern und wird in den RefNews über ihre Erfahrungen im Referendariat berichten. Gleiches gilt für Christopher, der seinen Vorbereitungsdienst in Baden-Württemberg absolviert.
Die Examensprüfungen rückten immer näher. Langsam kamen Zweifel, ob man wirklich an „alles“ gedacht hat. Auch ich stellte mir kurz vor dem Examenstermin einige Fragen: War meine Lernmethode die richtige? Habe ich auch die Problemschwerpunkte ausreichend vertieft? Was mache ich, wenn dann doch auf einmal Erbrecht gefragt ist, was ich nur oberflächlich gelernt habe? Man bekommt Panik, Angst und Selbstzweifel. 
Wir sind eine der großen mittelständischen Steuerberatungsgesellschaften und an insgesamt 7 Standorten vertreten. Wir betreuen vorwiegend mittelständische Unternehmen aller Rechtsformen und Branchen, national wie international. Mit über 160 Mitarbeitern, davon knapp 50 Berufsträger, erbringen wir das gesamte Spektrum der Wirtschaftsprüfer- und Steuerberaterdienstleistungen nebst dazugehöriger Rechts- und Unternehmensberatung.
Das Geld ist bei Referendaren bekanntlich immer knapp. Viele nutzen daher die Möglichkeit, neben dem Referendariat in einer Kanzlei zu arbeiten.
Über das
Referendare aus Baden-Württemberg dürfen sich über eine Gehaltserhöhung freuen! Die Unterhaltsbeihilfe steigt zum 01.07.2013 von 1042,47 Euro auf dann 1092,47 Euro brutto. Im Juli 2014 folgt dann eine weitere Steigerung um ca. 30 Euro auf 1122,51 Euro.
Plane rechtzeitig Deine Anwalts- und Wahlstation und informiere Dich auf
Referendaren aus NRW wurde seit 2006 und wird auch noch jetzt offenbar eine zu geringe Unterhaltsbeihilfe ausgezahlt. Der Anspruch der Referendare auf Unterhaltsbeihilfe könnte pro Jahr um ca. 700 € höher liegen, als das Besoldungsamt derzeit berechnet und auszahlt. Hintergrund ist die gesetzliche Regelung, nach der die Höhe der Unterhaltsbeihilfe „85 % des höchsten nach dem Bundesbesoldungsgesetz gewährten Anwärtergrundbetrages“ beträgt.
Eine für Rechtsreferendare sehr interessante Veranstaltung ist jetzt neu auf Stationsradar.de eingestellt worden. Am 05./06. Juli findet in Freiburg die Jahreskonferenz der Deutsch-Amerikanischen Juristen-Vereinigung statt!
Auch das LJPA Bayern musste sich mit dem derzeitigen Hochwasser befassen. Auf der Internetseite heißt es: „Es wird darauf hingewiesen, dass die Zweite Juristische Staatsprüfung 2013/1 trotz der Hochwassersituation in Passau regulär stattfindet. Die betroffenen Prüfungsteilnehmer werden, soweit Sie nicht bereits durch das Landesjustizprüfungsamt erreicht werden konnten, gebeten, sich mit dem LJPA […] in Verbindung zu setzen.“
Ein bisschen ist es zwar noch hin (meine Examensvorbereitung beginnt erst so richtig mit der Tauchzeit im Juli), aber dennoch wollte ich mal grob berichten, wie ich meine Vorbereitung auf die Klausuren im 2. Staatsexamen gestalten werde.
Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass vor kurzem die Unterhaltsbeihilfe für Referendare aus Schleswig-Holstein angestiegen ist. Vielen Dank für diesen Hinweis!
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