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  • RefNews - Der Blog von und für Rechtsreferendare


REFERENDARIATNEWS

REFNEWS
  Ausgabe 35/2026
Samstag, der 29.08.2026
     

Fall des Monats für Rechtsreferendare – Nachträgliche Erweiterung einer Klage um einen Hilfsantrag

Auf der Seite von „Protokolle Assessorexamen“ gibt es neben den Prüferprotokollen für das 2. Juristische Examen auch viele Hinweise zu aktueller Rechtsprechung, die Gegenstand der Klausuren oder der mündlichen Prüfung werden könnten. Insbesondere werden examensrelevante Entscheidungen für Rechtsreferendare im „Fall des Monats“ detailliert aufbereitet. Wir stellen Euch hier den Fall des Monats aus dem November 2014 vor:   »»» 

Referendar (w/m) gesucht

Derzeit ist ein außergewöhliches Stationsangebot auf Stationsradar.de abrufbar. Die Kanzlei Dr. Junge & Riedel sucht einen Rechtsreferendar (w/m) für die Anwalts- bzw. Wahlstation. Das Besondere dabei: Als Vergütung winkt eine Umsatzbeteiligung in Höhe von 20 %!

Alle weiteren Infos zu dieser für Referendare sehr interessanten Ausschreibung findest Du jetzt auf Stationsradar.de.

Wichtiges zu Stationszeugnissen

von

Wofür gibt es Zeugnisse?

In Hessen bekommt grundsätzlich jeder Referendar zum jeweiligen Stationsende zwei Zeugnisse ausgefertigt – eines vom AG-Leiter und eines vom Einzelausbilder. Der durchschnittliche Referendar sammelt so also bis zum Ende des juristischen Vorbereitungsdienstes 10 Zeugnisse. Überall, wo das Wort „grundsätzlich“ steht, gibt es aber natürlich auch Ausnahmen.  »»» 

Referendarstation

von Gleiss Lutz
Mit mehr als 400 Anwältinnen und Anwälten an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart sowie in Brüssel und London beraten wir auf allen Gebieten des Wirtschaftsrechts. Gleiss Lutz bietet Full Service auf höchstem Niveau – exzellente Beratung in sämtlichen Rechtsgebieten. Unser Anspruch und unser Renommee: Lösungen für die komplexesten Fragestellungen – fundiert, pragmatisch und auf Spitzenniveau. Für unser Büro in Berlin suchen wir Referendare (m/w/d) in allen Fachgebietsgruppen.

Bielefelder Kompaktkurs eingestellt

Bereits dieses Jahr wurde er nicht durchgeführt, nun ist es Gewissheit: Wir wurden vom zuständigen Lehrstuhl an der Universität Bielefeld darüber informiert, dass der Bielefelder Kompaktkurs seitens des Instituts eingestellt wurde.

Wir haben daher unsere Informationen zum Bielefelder Kompaktkurs von unseren Infoseiten zum Rechtsreferendariat entfernt.

Arbeitsrecht im Kloster

von

Kürzlich hatte ich das Vergnügen, an einer Arbeitstagung zu aktuellen Problemen aus dem Arbeitsrecht teilnehmen zu dürfen. Die von der Hessischen Justizakademie speziell für Rechtsreferendare angebotene dreitägige Veranstaltung fand im Kloster Tiefenthal bei Eltville im schönen Rheingau statt.

Der große Klosterkomplex verfügt über ein Bildungshaus mit einem großen Tagungsraum und diversen Zimmern für die Veranstaltungsteilnehmer.  »»» 

Die unterschätzte Verwaltungsstation 1.0

von

Die Verwaltungsstation ist unter den Referendaren wohl nicht die beliebteste. Gerüchte über stundenlanges Rumsitzen und Nichtstun in einem kleinen Raum kursieren immer wieder. Von vornherein wird diese Station jedenfalls meiner Meinung nach unterschätzt. Gleich zu Beginn reichten viele meiner Mitstreiter den Urlaubsantrag ein, in der Hoffnung, so selten wie möglich zu den jeweiligen Ausbildern zu müssen. Dabei muss man wesentliche Unterscheidungen zwischen den verschiedenen verwaltungsbehördlichen Einrichtungen treffen.  »»» 

Wie verhindere ich, dass ich endgültig durchs Examen falle?

So lautete eine Frage, die ein Referendar vor seinem 3. Versuch im zweiten Examen dem „Jobcoach“ der Süddeutschen Zeitung gestellt hat (bzw. haben soll). Der Druck, bei einem sogenannten Gnadenversuch bestehen zu müssen, ist natürlich immens. Die gesamte berufliche Zukunft hängt an diesem letzten Versuch.

Da gilt: Bestehen ist Alles! Die Antworten des „SZ-Jobcoach“ sind allerdings nur bedingt hilfreich.  »»» 

Neues Design der Alpmann Schmidt Skripte

Alpmann Schmidt hat offenbar (erneut) das Design ihrer Skripte überarbeitet. Statt in einem knalligen Lila kommen die Skripte für das Assessorexamen nun in rot mit der Beschriftung „S2“ daher. So zum Beispiel das Skript von Stoffregen „Die zivilrechtliche Assessorklausur„, das kürzlich neu erschienen ist und im Referendarbuchladen erhältlich ist.

Der Referendarbuchladen hat für Rechtsreferendare übrigens sehr viele Vorteile:   »»» 

Probelauf für den Sitzungsdienst

von

Die Strafrechtsstation gilt als die spannendste und abwechslungsreichste Station, ist aber auch mit dem wohl größten Sprung ins kalte Wasser verbunden – sofern man in der Einzelausbildung einem Staatsanwalt zugewiesen und zur Sitzungsvertretung eingeteilt wird. Weder im Studium noch in den übrigen Stationen des Referendariats trägt man als Rechtsreferendar eine so hohe Eigenverantwortung. Ich hatte zum Glück die Möglichkeit diesen Sprung ein bisschen sanfter vorzunehmen.  »»» 

Kanzlei für Arbeits- und Zivilrecht sucht Referendar (m/w)

Eine Anwalts- oder Wahlstation in einer Kanzlei, die die Tätigkeit als Referendar vergütet und dennoch dem Referendar ausreichend Zeit lässt, sich auf das Examen vorzubereiten, gibt es nicht? Gibt es doch!

Die Kanzlei Thimm sucht derzeit einen Referendar (m/w). Alle weiteren Informationen zur Kanzlei und dem Stationsangebot findest Du jetzt auf Stationsradar.de!

Referendar mit besonderem Lebensweg

Bereits vor 2 Monaten ist in Eckernförder Zeitung ein Artikel über einen derzeitigen Rechtsreferendar erschienen, den wir euch nicht vorenthalten wollen.

Nikoloz Alikhanashvili ist Referendar in Schleswig-Holstein und in der Verwaltungsstation. Ursprünglich stammt er aus Georgien und musste aus seiner Heimat wegen eines Bürgerkriegs fliehen. Damals war er 19 Jahre alt und bereits Student der Rechtswissenschaften.   »»» 

Der Arbeitsalltag als Staatsanwalt

Richter oder Staatsanwalt zu werden, ist bei Referendaren eine sehr beliebte Option – wenn denn die Examensnoten für eine Bewerbung als Richter auf Probe stimmen.

Auf Spiegel Online ist nun ein anonymer Bericht eines Staatsanwalts erschienen, der über seinen Arbeitsalltag berichtet. Insgesamt fällt das Fazit des Juristen doch sehr nüchtern und düster aus.  »»»