Das Referendariat gilt für viele angehende Volljuristinnen und Volljuristen als besonders verdichtete Ausbildungsphase: neue Stationen, praktische Verantwortung, Erwartungsdruck und die Vorbereitung auf das zweite Staatsexamen laufen gleichzeitig. Wie jurfuture-dav.de berichtet, rückt der Referendarrat Schleswig-Holstein deshalb die mentale Belastung von Referendarinnen und Referendaren stärker in den Mittelpunkt. Der Beitrag beschreibt, dass Druck nicht erst kurz vor den Klausuren entsteht, sondern häufig schon im Alltag der Ausbildung spürbar wird, etwa durch wechselnde Anforderungen, knappe Zeitfenster und Unsicherheit über die eigene Leistung.
Wichtig ist daran vor allem der praktische Ansatz. Statt psychische Belastung als individuelles Scheitern zu behandeln, verweist der Beitrag auf psychosoziale Beratung als niedrigschwelliges Hilfsangebot. Referendarinnen und Referendare sollen wissen, dass sie sich Unterstützung holen können, bevor Überforderung chronisch wird. Für die Ausbildungspraxis ist das ein klares Signal: Wer juristischen Nachwuchs ernst nimmt, muss nicht nur Klausurtechnik und Stationszeugnisse im Blick behalten, sondern auch die Bedingungen, unter denen Lernen, Arbeiten und Prüfungsdruck zusammenkommen. »»»







ZUV - Zentrale Universitätsverwaltung, Abteilung II Personal und Recht, Servicebereich Recht
Der Servicebereich Recht der TU Berlin sucht fortlaufend engagierte Rechtsreferendar*innen für die Verwaltungs- oder Wahlstation. Wir bieten Ihnen praxisnahe Einblicke in die vielfältigen rechtlichen Fragestellungen einer renommierten technischen Universität und die Möglichkeit, an der Schnittstelle von Recht, Wissenschaft und Verwaltung mitzuwirken. Neben den Aufgaben eines allgemeinen Justiziariats gehören die rechtliche Beratung der Hochschulleitung und anderer Stellen der TU sowie die Begleitung von Gesetzgebungsverfahren zu unserem Tätigkeitsbereich. Der aktuelle tiefgreifende Transformationsprozess der Berliner Hochschulen wirft täglich spannende Rechtsfragen auf, die uns oft auf rechtliches Neuland führen.
Die Strafrechtsstation ist eine der abwechslungsreichsten Stationen von allen: Polizeifahrt, JVA-Besuch, Trinktest und eben auch die Möglichkeit, bei einer Obduktion dabei zu sein, womit sich dieser Artikel beschäftigt.


In unserer Arikel-Serie „Wer war eigentlich…“ nehmen wir uns heute einen weiteren Examenskommentar unter die Lupe und befassen uns mit dem Begründer des Beck´schen Kurzkommentars zum Handelsgesetzbuch Baumbach/Hopt.



Das Stationszeugnis hat eine Doppelfunktion: Es gibt Auskunft über das Erreichen des Ausbildungsziels und zeigt auf, ob der Referendar allen Anforderungen entspricht oder ob es evtl. Bereiche gibt, in denen er sich noch Fertigkeiten aneignen sollte (
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