KOMMENTARE MIETEN STATT KAUFEN
  • RefNews - Der Blog von und für Rechtsreferendare


REFERENDARIATNEWS

REFNEWS
  Ausgabe 40/2026
Mittwoch, der 30.09.2026
     

Vor dem Referendariat zum Deutschen Bundestag

Wie wir desöfteren bereits im RefBlog berichteten, sind die Wartezeiten in vielen Bundesländern schon sehr lang, sodass sich die Frage stellt, wie man diese Wartezeit überbrücken kann. Bewirbt man sich beispielsweise in Berlin oder Hamburg, muss man mit einer langen Wartezeit rechnen.

Eine interessante Möglichkeit, diese Zeit zu füllen, ist die Tätigkeit als Referent beim Deutschen Bundestag.

 »»» 

Podcast: Was erwartet mich im Referendariat?

Wenn man sich am Ende des Studiums befindet, weiß man zwar, dass anschließend das Referendariat ansteht. Was einen im Vorbereitungsdienst dann aber wirklich erwartet, kann man zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich einschätzen.

Das OLG Düsseldorf geht zur ersten Erläuterung einen neuen Weg und hat auf seiner Seite als „visuelle Information“ einen Podcast zum Thema Referendariat online gestellt.  »»» 

Auslandsstation bei der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer

von

Einen Teil des Referendariats im Ausland zu verbringen, ist sehr beliebt. Wie wäre es da mal mit einer Station für drei bis vier Monate bei der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer in New York (Infos dort unter dem Punkt „Karriere“)? Ihr erhaltet Einblick in das deutsche und US-amerikanische Wirtschaftsrecht mit den verschiedensten Rechtsgebieten, wie Steuer-, Zoll-, Arbeits- und Aufenthaltsrecht; lernt das Vorgehen einer Firmengründung in den USA kennen und unterstützt sogar den Inkasso-Service der AHK USA.   »»» 

Rechtsreferendar (m/w/d) – Wahlstation

von GlasfaserPlus GmbH
"GlasfaserPlus“ ist nicht nur unser Name, sondern auch unsere Mission: Wir digitalisieren den ländlichen Raum in Deutschland mit schnellem und zuverlässigem Internet durch ein großes Plus von Glasfaseranschlüssen! Durch den zusätzlichen FTTH Ausbau trägt die GlasfaserPlus dazu bei, Menschen zusammenzubringen, wirtschaftliche Innovationen voranzutreiben und die Unterschiede der Digitalisierung zwischen Stadt und Land zu reduzieren. In den nächsten Jahren werden wir über 4 Millionen Haushalte mit Glasfaseranschlüssen versorgen.

Ungleiche Bezahlung unserer AG-Leiter

von

In den RefNews hatten wir bereits einmal berichtet, was unsere AG-Leiter „verdienen“. Denn auf der Seite des Justizministeriums Mecklenburg-Vorpommern ist ein Dokument abrufbar, das über die Honorare Auskunft gibt: Richter / Staatsanwälte / Rechtsanwälte erhalten danach als Leiter einer Arbeitsgemeinschaft ein Honorar von 25 Euro pro Unterrichtsstunde (45 Min).

Die Honorare scheinen sich aber von Bundesland zu Bundesland deutlich (!) zu unterscheiden. Auf der Seite der Rechtsanwaltskammer Berlin ist ein Interview mit RAin Johanna Eyser, der neuen Beauftragten der RAK Berlin für die Juristenausbildung, abrufbar. Und Frau Eyser antwortete auf die Frage, wie hoch die Vergütung in der Referendarausbildung ist, folgendermaßen:  »»» 

Bayern will ‚Tauchen‘ stoppen: Diskussion um Freistellungen in der Anwaltsstation

von

In Bayern wird die Praxis des „Tauchens“ im Rechtsreferendariat erneut kontrovers diskutiert. „Tauchen“ bezeichnet den Usus, dass Referendarinnen und Referendare während der Anwaltsstation von ihrer Ausbilderkanzlei inoffiziell wochen‑ oder monatelang freigestellt werden, um sich ungestört auf die Examensvorbereitung zu konzentrieren. Wie lto.de berichtet, sehen viele angehende Juristen darin die einzige Möglichkeit, trotz der knappen Zeit zwischen Station und schriftlichen Klausuren ausreichend lernen zu können. Kanzleien gewähren Sonderurlaub oder reduzieren die Arbeitsbelastung, obwohl die Prüfungsordnungen diese langen Freistellungen eigentlich nicht kennen.  »»» 

Heinz Thomas und Hans Putzo, besser bekannt als Thomas/Putzo

von

Es an der Zeit, sich mal mit den Namensgebern des wichtigen ZPO-Kommentars zu beschäftigen.

Zugegeben … ich musste zunächst nach den Vornamen suchen! Geläufig sind sie nicht jedem, denn man wirft schließlich nur mit dem Verbund beider Namen – dem Thomas/Putzo – um sich, wenn man von Ihrem bekanntesten Werk spricht.  »»» 

Wer war eigentlich… Ferdinand O. Kopp?

von

Hier ein Artikel, wer eigentlich Ferdinand O. Kopp war.

Es gibt Namen, denen kann man sich als Jurist einfach nicht entziehen. Hierzu gehört natürlich Otto Palandt, über ihn könnt Ihr Euch hier schlau machen. Aber auch das Verwaltungsrecht hat eine Persönlichkeit zu bieten, die im RefBlog nicht unerwähnt bleiben soll: Ferdinand Otto Kopp.  »»» 

Unterschiede des Gehalts zwischen männlichen und weiblichen Associates

von

Es geht wieder einmal um das liebe Geld. Eine azur-Associate-Umfrage 2016 hat nämlich herausgefunden, dass männliche Berufseinsteiger deutlich mehr verdienen als weibliche. In den ersten drei Berufsjahren ist dieser Unterschied noch am größten. Betrachtet wurde das durchschnittliche Jahresfestgehalt bei Vollzeitbeschäftigung.

erstes Berufsjahr: Unterschied von 4.000€ 

zweites Berufsjahr: Unterschied von 9.000€

drittes Berufsjahr: Unterschied von 10.000€  »»» 

Ländervergleich zu Ausgaben für Richter und Staatsanwälte

von

Der DAV beschäftigte sich mit der Höhe der Investition der einzelnen Bundesländer in die Justiz. Das erschreckende dabei: kein einziges Bundesland gibt auch nur 5% seines Haushaltsbudgets für die Justiz aus! Gemeint sind hier Sach- und Personalkosten für Richter und Staatsanwälte, wie strafrechtliche Ermittlungen oder Gerichtsverhandlungen. Dabei ist diese Berufsgruppe für den Staat noch verhältnismäßig günstig.

Die vom DAV veröffentlichte Statistik schlüsselt den Anteil am Gesamthaushalt 2016 der einzelnen Länder auf.  »»» 

Bekanntgabe der Klausurergebnisse

Schon ein paar Wochen nach dem schriftlichen Examen beginnt das Warten auf die Bekanntgabe der Klausurergebnisse und das Bangen, ob man zumindest die erste Hürde genommen hat und zur mündlichen Prüfung geladen wird.

Die Art und Weise, wann und wie man dann vom Prüfungsamt über seine Klausurergebnisse informiert wird, ist aber – wie schon das gesamte Referendariat und das Examen – von Bundesland zu Bundesland sehr verschieden.  »»» 

Empfohlene Mindesttätigkeit in der Anwaltsstation

von

Viele Rechtsanwaltskammern, so zum Beispiel die RAK Koblenz, stellen auf ihren Seiten Dokumente zur Verfügung, welche die empfohlenen Mindesttätigkeiten der Referendare während der Anwaltsstation auflisten. in diesem Katalog finden sich neben Besprechungen mit Mandanten das Verfassen von Schriftsätzen und die Teilnahme an Gerichtsterminen. Die Kammern empfehlen aber außerdem (zwar fakultativ, aber immerhin) Tätigkeiten auf dem Gebiet der Büropraxis und Büroorganisation.  »»» 

Wo sind junge Juristen glücklicher – in der Großstadt oder auf dem Land?

von

Ende Mai 2017 wurde eine azur-Associate-Umfrage veröffentlicht, in der sich herausstellte, dass junge Juristen außerhalb von großen Anwaltsmetropolen glücklicher sind. Beleuchtet wurden verschiedene Gesichtspunkte wie die Work-Life-Balance, Aufstiegschancen, Zufriedenheit mit den eigenen Arbeitgebern, Gehalt und durchschnittliche Wochenstunden.

In der Metropole wird durchschnittlich 54,50 Stunden in der Woche mit einem durchschnittlichen Stundenlohn von 41,65 Euro gearbeitet. In der Regionalkanzlei sind es im Durchschnitt 51,00 Wochenstunden bei einem Durchschnittsstundenlohn von 32,93 Euro (Quelle: azur-Associateumfrage 2016).  »»»