Auf unserer Plattform www.protokolle-assessorexamen.de haben wir die Marke von 160.000 kostenlosen Protokollen zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung im 2. Staatsexamen übersprungen (Stand: Oktober 2026). Damit verfügen wir über einen der größten Bestände an Protokollen für das 2. Examen: Zu mehr als 98 Prozent aller Prüfer im 2. Examen liegen uns Protokolle vor.
Kostenlos heißt dabei: Du zahlst keine Gebühren, sondern reichst nach Deiner Prüfung einfach selbst aussagekräftige Protokolle zu den Prüfern Deiner Kommission ein. So profitieren auch die Referendare, die nach Dir geprüft werden. Sobald Du Deine Ladung mit der Zusammensetzung Deiner Prüfungskommission erhalten hast, kannst Du die Protokolle zu Deinen Prüfern anfordern. Achte bei der Auswertung vor allem auf den Prüfungsstil des Vorsitzenden, wiederkehrende Rechtsgebiete und die Themen der Aktenvorträge – verlass Dich aber nicht allein darauf, denn die Besetzung einer Kommission kann sich auch kurzfristig ändern.
Zudem findest Du bei uns viele hilfreiche Infos. So werden auf der Startseite die Prüfungskommissionen der nächsten Tage angezeigt. Auf der speziellen Seite zu den Prüfungsterminen im 2. Staatsexamen kannst Du Dir außerdem die nächsten Prüfungstermine in einem bestimmten Bundesland anzeigen lassen. Gerade für Referendare, die noch auf ihre Ladung warten, besteht so die Möglichkeit zu schauen, ob dort bereits Termine gelistet sind und ob also bereits Kollegen ihre Ladung erhalten haben. [RefN]



Rezension aus dem Jahr 2018 zur Erstauflage; Hinweise zur aktuellen 4. Auflage 2024 findest Du am Ende des Beitrags.
Für einige Bücher hat man nach den Klausuren keine Verwendung mehr, während viele Referendare auf der Suche nach bezahlbaren Skripten sind. Auf der Seite 
Ich bin Rechtsanwältin Annegret Wehner und auch Fachanwältin für Familienrecht. Meine Kanzlei in der Humboldtstr. 17 in 09669 Frankenberg ist überwiegend familienrechtlich geprägt.
Die Legal Tribune Online hat im Jahr 2011 in einem lesenswerten Artikel über die Tätigkeit als Referendar in einer Botschaft und insbesondere auch über das zuvor zu durchlaufende Bewerbungsverfahren berichtet. Im Regelfall hat man sowohl in der Verwaltungs- als auch in der Wahlstation die Möglichkeit, sich dem Auswärtigen Amt zuweisen zu lassen – entweder an eine ausgewählte deutsche Auslandsvertretung oder an die Zentrale in Berlin. Ob die Station anerkannt wird, richtet sich nach dem Ausbildungsrecht Deines Landes. Gerade für diejenigen, die eine Karriere im Auswärtigen Amt anstreben, ist das eine besonders gute Gelegenheit, den Beruf des Diplomaten im Rahmen des Referendariats kennenzulernen.
In der Rechtsanwaltsstation unterstützt man den ausbildenden Anwalt nicht nur dadurch, dass man die erforderlichen Schriftsätze vorbereitet. Oftmals wird man als Referendar auch zum Amtsgericht geschickt, um dort Gerichtstermine wahrzunehmen. Dass das natürlich erlaubt ist, dürfte jedem klar sein. In welchen Rechtsnormen es aber steht, dass der Referendar als Terminsvertreter auftreten darf, wissen viele möglicherweise nicht spontan.
Für die mündliche Prüfung muss man sich insbesondere auf den Aktenvortrag vorbereiten. Denn die mündliche Prüfung beginnt in aller Regel mit diesem, und die Prüfer bekommen durch den Aktenvortrag den ersten Eindruck vom Kandidaten, der nicht selten bereits die Weichen für eine gute oder weniger erfolgreiche Prüfung stellt.
Generationen von Juristen kannten die rote Gesetzessammlung als „Schönfelder“ – seit 2021 heißt sie „Habersack“. Wer war der Mann, dessen Name 90 Jahre lang auf dem Einband stand? Heinrich Schönfelder wurde am 16. Juli 1902 in Nossen (Sachsen) geboren. Er studierte Jura in Tübingen und Leipzig und legte dort auch sein erstes Staatsexamen im Jahre 1925 ab. Es folgten kurz darauf die Promotion in Leipzig und 1930 das zweite Staatsexamen. Anschließend war er Gerichtsassessor in Chemnitz und Dresden, später Amtsgerichtsrat in Dresden. Zu seinem Lebenslauf gehört aber auch eine deutliche NS-Belastung.
Ein Erfahrungsbericht aus dem Jahr 2013: Ein ganz besonderes Highlight der Strafstation durften wir direkt zu Beginn der Station schon erleben – den legendären Trinkversuch! Unsere Vorgänger hatten dieses Event organisiert und uns eingeladen, uns anzuschließen. Das ließen wir uns natürlich nicht zweimal sagen!
Nachdem der schriftliche Teil des Examens abgeschlossen ist, geht die Vorbereitung auf den meist bis dahin vernachlässigten Teil – die mündliche Prüfung – los. In der Wahlstation haben sich die meisten schon eingehend mit Aktenvorträgen beschäftigt (außer in Bayern, wo es im Zweiten Staatsexamen keinen Aktenvortrag gibt). Dann kommt endlich die „langersehnte“ Ladung zur mündlichen Prüfung, mit der die Prüfer bekanntgegeben werden. In NRW etwa werden die Klausurergebnisse vorher gesondert bekanntgegeben; die Ladung kommt dort seit 2025 in der Regel per E-Mail etwa drei Wochen vor dem Termin und nennt neben den Namen der Prüferinnen und Prüfer auch das Rechtsgebiet des Aktenvortrags.
Der Legal Project Manager – eine Mischung aus Jurist, Ökonom und Projektmanager – ist ein Berufsbild, das aus der Globalisierung und Digitalisierung des Rechtsmarkts hervorgegangen ist und sich in den vergangenen Jahren auch in Deutschland als eigenes Berufsfeld in Großkanzleien und Rechtsabteilungen etabliert hat.
Ein Rückblick, der bis heute zeigt, wie Prüfungsämter mit Pannen umgehen: Im Rahmen einer mündlichen Anfrage ging es in der Sitzung des Niedersächsischen Landtages am 18.12.2014 um die Häufigkeit von Fehlern in den Sachverhalten der Klausuren des 2. Examens in Niedersachsen.
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