Für einige Bücher hat man nach den Klausuren keine Verwendung mehr, während viele Referendare auf der Suche nach bezahlbaren Skripten sind. Auf der Seite www.referendarbuchladen.de/ankauf.php kannst Du mit nur wenigen Klicks Deine Bücher aus dem Referendariat verkaufen, statt sie im Bücherregal verstauben zu lassen.
So funktioniert der Ankauf
Du wählst Deine Titel aus der Ankaufsliste aus, bewertest jeweils den Zustand und die Markierungen mit Noten von 1 bis 4 und bekommst sofort einen unverbindlichen Ankaufspreis angezeigt. Angekauft werden allerdings nur die Titel und Auflagen, die in der Liste stehen; Titel, die dort ausgegraut sind, werden nicht angekauft. Ab fünf Büchern übernimmt der Referendarbuchladen die Versandkosten, auf Wunsch auch mit kostenlosem DHL-Versandlabel (Stand: Oktober 2026).
Anders als bei Kleinanzeigen- oder Auktionsplattformen musst Du keine Angebote einstellen, nicht mit Käufern verhandeln und keine Einzelpakete verschicken – Du bekommst sofort einen Festpreis.
Tipps für einen guten Preis
Der Ankaufspreis hängt stark davon ab, wie aktuell die Auflage ist. Wer direkt nach dem Examen verkauft, bevor die Neuauflage erscheint, erzielt in der Regel mehr als jemand, dessen Buch schon von der nächsten Auflage überholt ist. Bewerte Zustand und Markierungen realistisch, denn beides fließt in den Preis ein. Und denk daran: Welche Kommentare in welcher Auflage und mit welchen Anmerkungen im Examen benutzt werden dürfen, legt Dein Prüfungsamt fest – das gilt auch für den Käufer Deiner Bücher.
Wer Examenskommentare nur für die Klausuren braucht, muss sie übrigens gar nicht erst kaufen: Über den Juristenkoffer kannst Du sie für die Examenszeit mieten. [RefN]