Auch, wenn es mittlerweile schon wieder einige Tage her ist, dass meine AG sich aufmachte, um gemeinsam fernab vom Schreibtisch neue juristische und nichtjuristische Eindrücke zu sammeln, möchte ich euch unsere Erlebnisse von der Studienfahrt nicht vorenthalten.
Über die Planung und Organisation im Vorfeld der Fahrt hatte ich ja bereits in meinem Artikel „Planung einer AG Fahrt – never ending story?!“ berichtet. »»»



Hallo ihr Lieben, da mich einige E-Mails erreicht haben (yeahhh, mein Blog wird tatsächlich noch gelesen 🙂 ) mit der Frage, was bei mir so los ist und dass ich doch bitte mal wieder ein Update bringen möchte: hier ist es. 🙂 Warum ich eine Weile nicht geschrieben habe lag einfach daran, dass nach wie vor nicht wirklich viel (aufregendes) passiert.
Die Kiekert AG sucht derzeit einen Rechtsreferendar (m/w) für die Wahlstation. Dies ist sicherlich ein sehr interessantes Stationsangebot für alle, die sich vorstellen können, später in einer Rechtsabteilung eines Unternehmens zu arbeiten!
Wer wir sind
Wir sind eine in Berlin-Wilmersdorf ansässige, auf das Notariat spezialisierte Kanzlei mit Schwerpunkt in der gestaltenden Rechtsberatung. Unser Fokus liegt insbesondere im Immobilienrecht, Gesellschaftsrecht sowie im Erb- und Familienrecht.
Unsere Notare beraten sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen umfassend bei komplexen rechtlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen und begleiten Transaktionen von der Strukturierung bis zur Umsetzung.
Die Arbeit im Notariat verstehen wir als Teamleistung: Hochqualifizierte Mitarbeiter unterstützen die Vorbereitung und Durchführung notarieller Vorgänge mit einem hohen Anspruch an Präzision, Effizienz und Verlässlichkeit.
Wir legen Wert auf eine sachliche, lösungsorientierte Beratung und eine persönliche Betreuung unserer Mandanten – mit dem Ziel, rechtssichere und wirtschaftlich sinnvolle Ergebnisse zu schaffen.
Gleich zu Anfang des Referendariats stellt sich die Frage, ob man sich in der Zivilrechtsstation eher einem Richter am Amtsgericht oder einer Kammer am Landgericht zuweisen lassen sollte. In Bezug auf die Unterschiede der Ausbildung lautet die Standard-Antwort: „Beim Landgericht bearbeitet man eher wenige, aber dicke Akten, während man beim Amtsgericht viele kleinere Fälle zu bearbeiten hat.“ Das stimmt natürlich nur bedingt.
Wir wurden von einem Referendar darauf aufmerksam gemacht, dass nun auch Baden-Württemberg ab dem Jahr 2015 – verstärkt – rechtsgestaltende Klausuren im 2. Examen als Aufgaben stellen möchte. Vielen Dank für diesen Hinweis!
So, jetzt mal ein paar Worte zu meiner Einzelausbildung:
Frisch und munter ging es am Montag los, mit der Deutschen Bahn nach Prag. Bereits am Ausgangsbahnhof die erste Ernüchterung, der Zug hat 15 Minuten Verspätung und die erste Umsteigezeit sollte 9 Minuten dauern. Selbstredend wurde dieser Anschlusszug verpasst. Also auf ins Deutsche Bahn Reisezentrum und eine Alternativ-Route suchen. Diese wurde uns auch ermöglicht, die Verspätung sollte nicht mehr als eine Stunde dauern.
Das
Juristenkoffer.de ist einer der ersten und mit weit mehr als 35.000 zufriedenen Kunden einer der größten