Die Unterhaltsbeihilfe der Referendare aus Bremen wurde vor kurzem erhöht. Bislang betrug das Gehalt der Referendare 1.044,32 € brutto; seit 01.07.2013 erhalten sie nun 1.071,99 € brutto. Immerhin eine Erhöhung von gut 27 € bzw. 2,65 %.
Unsere Infoseite zum Referendariat in Bremen haben wir ebenso angepasst wie die Übersichtsseite zu den Beihilfen der Referendare in Deutschland. »»»



Das Gemeinsame Juristische Prüfungsämter führt regelmäßig Infoveranstaltungen für Referendare durch, die demnächst das 2. Staatsexamen schreiben. Auf dieser Veranstaltungen können die Referendare Fragen stellen, die dann vom Prüfungsamt selbst – also aus 1. Hand – beantwortet werden!
Auch, wenn es mittlerweile schon wieder einige Tage her ist, dass meine AG sich aufmachte, um gemeinsam fernab vom Schreibtisch neue juristische und nichtjuristische Eindrücke zu sammeln, möchte ich euch unsere Erlebnisse von der Studienfahrt nicht vorenthalten.
Wir sind die Akademie der Künste – eine bundesunmittelbare, rechtsfähige Körperschaft des öffentlichen Rechts in der Trägerschaft des Bundes. Gegründet im Jahre 1696, gehören wir zu den ältesten europäischen Kulturinstituten. Wir sind Ausstellungs- und Veranstaltungsort, eine Stätte der Begegnung von Künstler*innen und Kunstinteressierten und der öffentlichen Debatten über Kunst und Kulturpolitik. Unser Archiv zählt zu den bedeutendsten interdisziplinären Archiven zur Kunst des 20. Jahrhunderts.
Hallo ihr Lieben, da mich einige E-Mails erreicht haben (yeahhh, mein Blog wird tatsächlich noch gelesen 🙂 ) mit der Frage, was bei mir so los ist und dass ich doch bitte mal wieder ein Update bringen möchte: hier ist es. 🙂 Warum ich eine Weile nicht geschrieben habe lag einfach daran, dass nach wie vor nicht wirklich viel (aufregendes) passiert.
Die Kiekert AG sucht derzeit einen Rechtsreferendar (m/w) für die Wahlstation. Dies ist sicherlich ein sehr interessantes Stationsangebot für alle, die sich vorstellen können, später in einer Rechtsabteilung eines Unternehmens zu arbeiten!
Gleich zu Anfang des Referendariats stellt sich die Frage, ob man sich in der Zivilrechtsstation eher einem Richter am Amtsgericht oder einer Kammer am Landgericht zuweisen lassen sollte. In Bezug auf die Unterschiede der Ausbildung lautet die Standard-Antwort: „Beim Landgericht bearbeitet man eher wenige, aber dicke Akten, während man beim Amtsgericht viele kleinere Fälle zu bearbeiten hat.“ Das stimmt natürlich nur bedingt. 
Wir wurden von einem Referendar darauf aufmerksam gemacht, dass nun auch Baden-Württemberg ab dem Jahr 2015 – verstärkt – rechtsgestaltende Klausuren im 2. Examen als Aufgaben stellen möchte. Vielen Dank für diesen Hinweis!
So, jetzt mal ein paar Worte zu meiner Einzelausbildung:
Frisch und munter ging es am Montag los, mit der Deutschen Bahn nach Prag. Bereits am Ausgangsbahnhof die erste Ernüchterung, der Zug hat 15 Minuten Verspätung und die erste Umsteigezeit sollte 9 Minuten dauern. Selbstredend wurde dieser Anschlusszug verpasst. Also auf ins Deutsche Bahn Reisezentrum und eine Alternativ-Route suchen. Diese wurde uns auch ermöglicht, die Verspätung sollte nicht mehr als eine Stunde dauern.
Das
Die Zivilstation neigt sich bereits so langsam dem Ende zu und die Spannung steigt. Wir mussten bereits schon vor 2-3 Wochen unseren Wunsch bezüglich der Strafstation angeben. Mir hat zwar die Arbeit am Gericht sehr gefallen und ich habe wirklich überlegt, die Strafstation auch an einem Gericht zu machen. Ich habe mich aber letztendlich dagegen entschieden. So bleibt mir die Möglichkeit, auch für andere Klausurtypen als Urteilsklausuren zu üben.
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