Sachsen plant eine Neuregelung der Zulassungsvoraussetzungen zum juristischen Vorbereitungsdienst. Anlass hierfür war ein Fall, über den wir auch in den RefNews mehrfach berichteten: Brian E. ist rechtskräftig wegen Landfriedensbruch verurteilt worden. Das Land hatte ihn trotz laufender Ermittlungen zunächst in den Vorbereitungsdienst eingestellt. Der Rausschmiss aus dem Referendariat nach der Verurteilung wurde dann vom OLG Dresden gestoppt. Der Eingriff in die Berufsfreiheit des verurteilten Referendars sei unverhältnismäßig, gerade weil er bereits einen Großteil des Referendariats absolviert hatte.
Nun möchte das Land eine Neuregelung in § 8 des Sächsischen JAG einfügen. »»»



Während der Corona-Pandemie haben einige (aber nicht alle) Ausbildungsgerichte die Ausbildung der Rechtsreferendare von Präsenzunterricht auf Online-Unterricht umgestellt. Da derzeit die Infektionszahlen wieder dramatisch steigen, ist davon auszugehen, dass das digitale Lernen auch in den nächsten Wochen und Monaten Bestandteil des juristischen Vorbereitungsdienstes bleiben wird.
Eine Rechtsreferendarin, die im Oberlandesgerichtsbezirk Düsseldorf ihren juristischen Vorbereitungsdienst leistet, kann nicht unter Hinweis auf eine Gefährdung ihrer Eltern, mit denen sie in Haushaltsgemeinschaft lebt, verlangen, von der Präsenzpflicht in der Arbeitsgemeinschaft befreit zu werden. Das hat die 10. Kammer des Verwaltungsgerichts Düsseldorf mit Beschluss vom gestrigen Tage entschieden und den Antrag der Referendarin, den Präsidenten des Oberlandesgerichts im Eilverfahren zu einer derartigen Befreiung zu verpflichten, abgelehnt.
Willkommen bei ista
Wir bei ista unterstützen Eigentümer:innen und Verwalter:innen von Immobilien, ihre Gebäude zukunftssicher und klimaneutral zu gestalten. Dazu gehört, dass wir Energieverbräuche messen, abrechnen und transparent machen. So helfen wir dabei, Energie und CO2 zu sparen. Daran arbeiten wir mit über 6.600 Mitarbeiter:innen in 21 Ländern. Wir bieten dir die Sicherheit eines erfolgreichen Unternehmens und die Flexibilität einer agilen Arbeitsweise. Gestalte auch du mit uns die Zukunft.
Bei ista sind alle Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung, Religion und Behinderung willkommen. Wir sind stolz, Teil eines vielfältigen Teams zu sein. Wir pflegen ein kollegiales Umfeld und unterstützen uns gegenseitig. Besonders die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf hat bei uns einen hohen Stellenwert. Auch ist uns die Förderung unserer Mitarbeiter:innen sehr wichtig, weshalb wir allen die Möglichkeit bieten, sich weiterzubilden und weiterzuentwickeln.
Die wöchentliche Radiosendung des SWR1 „Radioreport Recht“ ist die einzige Radiosendung in Deutschland, die über das Aktuellste im Bereich der Justiz informiert. Immer Dienstags von 22.05 bis 22.20 Uhr wird von der SWR Redaktion Recht und Rechtspolitik in Karlsruhe über die neusten und wichtigsten Urteile von Bundesgerichtshof und Bundesverfassungsgericht berichtet. So erfahrt Ihr in 15 Minuten das Neuste rund um Verfassung, Gesetze und Rechtsprechung.
In einem interessanten Artikel stellt die Legal Tribune Online die Auswirkungen der Corona-Pandemie dar. Bekannt war, dass manche Länder wie zB Niedersachsen und NRW das schriftliche Examen im April haben ausfallen lassen. Zudem wurden in manchen Ländern mündliche Prüfungstermine abgesagt; Hessen hat den Referendaren ein Wahlrecht eingeräumt, ob sie die mündliche Prüfung ablegen möchten oder nicht.
Das Arbeiten in einer Rechtsabteilung wird als Berufseinstieg immer unbeliebter. Laut der 
Nach den verwaltungsgerichtlichen Entscheidungen zum Verbot des Tragens von Rockerkutten gibt es nun eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts hierzu. Aus Erfahrung wissen wir, dass das Thema Kuttenverbot gerne von Prüfern in der mündlichen Prüfung im 2. Examen aufgegriffen wird. Dies wird so auch beim Beschluss des BVerfG sein, gerade weil der Beschluss auch noch weitere interessante Rechtsfragen enthält, über die man diskutieren kann.
Bis zum Jahr 2007 gab es in Hessen eine besondere Form des Aktenvortrags: Der Sachverhalt des Vortrags wurde den Kandidaten bereits mehrere Tage vor der mündlichen Prüfung zugesandt. Die Prüflinge hatten dann 3 Werktage Zeit, sich mit dem Fall zu beschäftigen und ihren Vortrag vorzubereiten. Diese Form des Aktenvortrags wurde dann 2007 abgeschafft und durch einen klassischen Kurzvortrag (mit Vorbereitung am Tag der mündlichen Prüfung) ersetzt.
Jana Baumann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Corporate bei Noerr, hat Ihre Wahlstation in Ihrer Lieblingsstadt London absolviert. In ihrem Erfahrungsbericht erfährst Du mehr über Ihre spannende Zeit in einer der größten Wirtschaftsmetropolen, Tipps für Deine Auslandsstage inklusive.
Bei uns 
Felix Rauscher hat seine Wahlstation
Juristenkoffer.de ist einer der ersten und mit weit mehr als 35.000 zufriedenen Kunden einer der größten