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REFERENDARIATNEWS

REFNEWS
  Ausgabe 39/2026
Dienstag, der 22.09.2026
     

Alle Artikel der Kategorie "Verwaltungsstation"

Neuer Erfahrungsbericht zum Speyer-Semester

„Iurratio“ ist eine Zeitschrift für junge Juristen und insbesondere Studenten der Rechtswissenschaften, in der aber gelegentlich auch interessante Artikel für Rechtsreferendare erscheinen.

In der Ausgabe 1/2011 beispielsweise findet sich ein Erfahrungsbericht zum Speyer-Semester an der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften eines Rechtsreferendars aus Bremen.  »»» 

Ausbildungsplätze der Länder an der DHV

Die an der DHV für Rechtsreferendare zur Verfügung stehenden Studienplätze sind beschränkt. Dementsprechend ist jedem Bundesland nur ein gewisses Kontingent an Plätzen zugewiesen. Gehen in dem Land mehr Bewerbungen für das Speyer-Semester ein, als Studienplätze zur Verfügung stehen, entscheidet entweder der zeitliche Eingang der Bewerbungen, das Ergebnis des 1. Examens oder aber das Los.

Es ist schwierig Infos zu erhalten, wieviele Referendare die Ländern an die DHV zuweisen können. Aktuelle Zahlen haben wir nun für Baden-Württemberg gefunden.  »»» 

Erfahrungsbericht zum Speyer-Semester

Sehr beliebt in der Verwaltungsstation ist es, sich an die Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften zuweisen zu lassen und das sogenannte Speyer-Semester zu absolvieren. Bevor man sich aber für dieses Semester an der DHV entscheidet, sollte man sich die Erfahrungen anderer Referendare ansehen.

Ein neuer Erfahrungsbericht zum Speyer-Semester ist nun auf der Seite des JuraMond Verlags abrufbar.  »»» 

Referendar (m/w/d) Frankfurt

von DLA Piper UK LLP
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Referendariat am LG Kaiserslautern Teil 5

von

So kaum zu glauben aber wahr: Ich komme nochmal dazu weiter von mir zu berichten.

Also inzwischen befinde ich mich in der Strafstation. Nachdem ich meine 2 Monate am Verwaltungsgericht Neustadt hinter mir hatte, war ich noch für 2 Monate an der Universität Kaiserslautern. Dort hatte ich nicht wirklich viel mit Verwaltungsrecht zu tun. Vielmehr musste ich mich mit viele Rechtsgebieten befassen, wie bspw. der Prüfung von Unterhaltsansprüchen sowie innerbetrieblicher Schadensersatzansprüchen. Lediglich mein Aufsatz über den Brandschutz hatte etwas mit Verwaltungsrecht zu tun. Naja da hatte ich dann wenigstens Zeit zum lernen.  »»» 

Neues Buch zum Besonderen Verwaltungsrecht für Referendare

Anfang dieses Jahres ist ein neues Buch zum Besonderen Verwaltungsrecht erschienen, das sich speziell an Rechtsreferendare richtet. 

Das besondere Verwaltungsrecht bleibt natürlich auch für das zweite Examen sehr relevant. Umso erstaunlicher ist daher, dass es bislang nur 2 Bücher gab, die speziell auf das Assessorexamen zugeschnitten waren. Mit dem Buch von Külpmann ist nun ein Drittes dazu gekommen.  »»» 

Referendariat in OWL (18) – AG im Verw(alt)ungsrecht

von

Ich habe in der Vorbereitung auf das erste Staatsexamen immer auf zeiteffektives Lernen gesetzt: so breit gestreutes Wissen wie nötig, so wenig Tiefe wie prüfungstaktisch noch vertretbar.

Aus dieser Sicht ist die Verwaltungsrechts-AG überflüssig bzw. überhaupt nicht zeitökonomisch. Die Zeit könnte man anderweitig viel besser zum Lernen, Arbeiten oder Pflegen des Lebenslaufs verwenden.  »»» 

Referendariat in OWL (17) – Verwaltungsstation(en)

von

Die Verwaltungsstation genießt allgemein nicht den besten Ruf. Dies liegt an der Befürchtung langer Präsenzzeiten in der Verwaltung, teilweise auch an den Gerüchten rund um verstaubte „Referendarakten“ aus dem Archiv, an denen sich schon Generationen von Referendaren austoben durften. Tatsächlich nimmt die Verwaltungsstation auch vermehrt Rücksicht auf die Bedürfnisse der Referendare. So ist es mittlerweile bei allen Kollegen so, dass nur 3 Tage die Woche gearbeitet werden muss (1 x AG und 1 x Lerntag).  »»» 

Infoveranstaltung zum “Speyer-Semester”

Es ist sehr beliebt bei den Referendaren, in der Verwaltungsstation an die Hochschule für Verwaltungswissen-schaften zu gehen und das „Speyer-Semester“ zu absolvieren. Erste Infos zum Speyer-Semester findest Du auf den Seiten der DHV und auf unserer speziellen Infoseite zum Ergänzungs-studiengang für Rechtsreferendare. Dennoch geht natürlich nichts über Erfahrungsberichte anderer Referendare, die bereits das Semester mitgemacht haben.  »»» 

“Genialer Kniff” eines Rechtsreferendars

Oftmals stellt man sich ja die Frage, ob die geleistete Arbeit dem Ausbilder bzw. der Ausbildungsstelle tatsächlich weiterhilft. Im Zeugnis steht bestenfalls: „Die Entwürfe des Referendars waren praktisch verwertbar“. Und das kann eigentlich alles bedeuten von „man konnte die Entwürfe 1:1 übernehmen und rausschicken“ bis zu „ein kleiner Gedanke des Entwurfs war schließlich Bestandteil des endgültigen Schriftsatzes“.

Schön also, wenn man als Referendar in der Verwaltungsstation eine Arbeit abliefert, die schließlich von der Presse sogar als „genialer Kniff“ bezeichnet wird.  »»» 

Neuauflage des Kopp/Ramsauer erschienen

Inzwischen ist die 11. Auflage des VwVfG-Kommentars erschienen, der in vielen Bundesländern im schriftlichen Examen als Hilfsmittel zugelassen ist.

Die Vorauflage des Kopp/Ramsauer, die für die Übungsklausuren bei Gericht sicherlich ausreicht, sowie die Vorauflagen der anderen Kommentare findest Du bei uns im Shop!

Erfolgreiche Personalratsarbeit!

In der Verwaltungsstation steht den Referendaren in vielen Bundesländern ein ganzer bzw. zumindest ein halber „Studientag“ pro Woche zu. Die Ausbildungsstellen sollen damit auf die Referendare Rücksicht nehmen und nicht für die ganze Woche einplanen. Denn man muss ja auch eine Menge Theorie pauken und – optimalerweise – die AG nachbereiten.

Das Problem: So richtig einheitlich wird das oftmals nicht gehandhabt! Viele Behörden und Ausbilder gewähren diesen Studientag zumindest nicht von sich aus. Als Referendar möchte man aber sicherlich nicht gleich in der ersten Woche mit einem solchen Anliegen anecken – man ist ja auch was Arbeitsaufwand und abschließendes Zeugnis angeht vom Ausbilder abhängig.

In diesem Punkt haben die Personalratsvertreter in Hamburg einen Erfolg erzielt: Dort erhält nun jeder Referendar ab dem 01.07.2010 einen Anspruch auf einen Studientag. Und um eine einheitliche Durchsetzung des Studientages zu gewährleisten, ist eine dementsprechende Weisung bereits an alle ausbildenen Hamburger Behörden ergangen.

Dieses Beispiel zeigt, dass die Referendarvertreter der Länder eine wichtige Arbeit leisten und sich erfolgreich für die Interessen der Rechtsreferendare einsetzen!

Verwaltungsstation bei der Stadt Köln

von

Wer noch auf der Suche nach einer interessanten Stelle im Rahmen der Verwaltungs- oder Wahlstation ist, für den ist dies sicherlich etwas: Die Stadt Köln sucht laufend Referendare, die ihre 3-monatige Station hier verbringen wollen.

Und bei den immerhin über 50 Ämtern, die Köln zu bieten hat, findet sicherlich jeder etwas passendes (Museen, Sportstätten, Europaangelegenheiten…). Als besonders hervorhebenswert halte ich auch die Ausrichtung auf prüfungsrelevante Bereiche, was ja leider nicht selbstverständlich ist. Eine prüfungsorientierte Einführung in die Grundlagen der Gestaltung von Bescheiden ist ebenfalls Ausbildungsinhalt.

Sogar die Möglichkeit zum Einüben von Aktenvorträgen wird gegeben. Die gesamte Anzeige findet Ihr hier.

Das alles klingt also rundum gelungen. Falls jemand auch praktische Informationen über die Ausbildung bei der Stadt Köln gesammelt hat und etwas zur Umsetzung der hoch gesteckten Ziele sagen kann: Bitte Kommentar hinterlassen! 🙂