Die Zuweisung für die Verwaltungsstation kam knapp einen Monat vor Beginn derselben in einem großen A4 Umschlag, der neben den bürokratischen Dingen auch ein großes Poster mit einem Bild vom Aufbau der Landesverwaltung und eine Handakte für die Ausbildung in der Verwaltungsstation beinhaltete. Ganz erfreut stellten wir fest, dass die Arbeitsgemeinschaft in der Verwaltungsstation wieder genau so wie in der Zivilstation zusammengestellt wurde, sodass wir wieder auf altbekannte Gesichter stoßen sollten. »»»
So schnell, wie die Verwaltungsstation anfing, so fix war sie auch wieder vorbei. Meine begann am 01.10.12 im Bundestag, genauer in den Wissenschaftlichen Diensten, Bereich WD 10 – Kultur, Medien und Sport.
Ich hatte mich ziemlich bald nach Beginn meines Referendariats beim Bundestag beworben und genau diesen Fachbereich als Präferenz angegeben. Bei dem durfte ich im Endeffekt meine drei Monate auch ableisten. »»»
Die Verwaltungsstation ist nun auch schon fast zu Ende. In weniger als 2 Wochen befinde ich mich schon in der letzten Station vor den Examensklausuren: der Anwaltsstation. Vor einem Jahr befand ich mich noch nicht einmal im Referendariat und habe gerademal die Zusage dafür erhalten…und in einem Jahr habe ich das schriftliche Examen schon längst hinter mir.
In der Verwaltungsstation lief es für mich bei der Behörde ganz gut. »»»
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…altes Leid. 😉 Ich hoffe ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht. 🙂 Ich bin schon recht froh, wenn 2013 rum ist (na der Beitrag fängt ja wirklich motivierend an, was? ;-)), denn in diesem Jahr stehen die schriftlichen Examensklausuren an und die Zeit davor wird wohl ein Lernmarathon werden. Ich denke die Anwaltsstation ab Februar wird insgesamt recht stressig ablaufen. Also rosige Aussichten sind 2013 soweit nicht in Sicht…da schiele ich schon eher auf 2014. 😉 »»»
…aber 2013 steht ja schon in den Startlöchern. Bevor die Welt morgen untergeht, tauche ich jetzt aber schonmal in die Feiertage ab. 😉
In den letzten Wochen ist soweit auch nichts wirklich Neues im Referendariat passiert. Ich pendelte halt zwischen Ausbilder, Arbeitsgemeinschaft, Klausurenkurs und Nebenjob hin und her. In der AG ging auch eine Krankheitswelle rum… »»»
Zugegeben, die Überschrift ist etwas dämlich. Ich weiß auch gar nicht wie ich darauf gekommen bin (nein, ich habe nichts getrunken! 😉 ), aber die zentrale Frage um die es geht ist: wann lernt man eigentlich für das 2. Examen? Guckt man sich die Statistik der letzten Jahre über die beiden Examina an, so fällt zwar auf, dass das 2. Examen (im Gegensatz zum 1. Examen) prozentual gesehen mehr Prüflinge bestehen, andererseits werden die oberen Punktekategorien seltener vergeben. »»»
Wie oft habe ich vor der Verwaltungsstation Sätze gehört wie „such dir einen Nebenjob wenn du noch keinen hast, du wirst viel Freizeit in dieser Station haben“ oder „da musst du eh nur 1x die Woche hin um die Akte abzugeben, kurz zu besprechen und dann bekommst du eine neue Akte mit nach Hause, die du die Woche drauf dann wieder abgibst“…aus Erzählungen klang es überwiegend sehr entspannend…hat sich aber so nicht bewahrheitet. 😀 »»»
Die dritte Pflichtstation ist angebrochen. Vor einem Jahr dem Studentenstatus „Adieu“ gesagt und nun schon in der vorletzten Station vor den Examensklausuren. :-O
Die ersten Tage in der neuen Station liefen wie gewohnt ab: Begrüßung, Organisatorisches und dann ging es auch schon los mit dem Inhaltlichen: Verfügungs- und Bescheidtechnik etc. Mittendrin statt nur dabei. 😉 »»»
Auf den Seiten des OLG Rostock haben wir einen weiteren Erfahrungsbericht zum sogenannten „Speyer-Semester“ gefunden. Dieses Ergänzungsstudium für Referendare an der Universität Speyer ist in allen Bundesländern als Ausbildungsstelle anerkannt.
Der Referendar Joachim Bingenheimer hat seine Verwaltungsstation an der Uni Speyer verbracht und empfiehlt, das Speyer-Semester in Erwägung zu ziehen. »»»
In der Legal Tribune Online ist ein Bericht zum sogenannte „Speyer-Semster“ erschienen. Der Autor Jens Kahrmann ist Rechtsreferendar in Lübeck und war im Sommersemester an der Uni für Verwaltungswissenschaften. Sein Fazit zum Studium, zur Uni und der Stadt fallen durchweg positiv aus.
Auf unserer Infoseite zum Speyer-Semester findest Du übrigens alle weiteren Infos zum Studium und Links zu weiteren Erfahrungsberichten. »»»





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