…aber 2013 steht ja schon in den Startlöchern. Bevor die Welt morgen untergeht, tauche ich jetzt aber schonmal in die Feiertage ab. 😉
In den letzten Wochen ist soweit auch nichts wirklich Neues im Referendariat passiert. Ich pendelte halt zwischen Ausbilder, Arbeitsgemeinschaft, Klausurenkurs und Nebenjob hin und her. In der AG ging auch eine Krankheitswelle rum… »»»



Zugegeben, die Überschrift ist etwas dämlich. Ich weiß auch gar nicht wie ich darauf gekommen bin (nein, ich habe nichts getrunken! 😉 ), aber die zentrale Frage um die es geht ist: wann lernt man eigentlich für das 2. Examen? Guckt man sich die Statistik der letzten Jahre über die beiden Examina an, so fällt zwar auf, dass das 2. Examen (im Gegensatz zum 1. Examen) prozentual gesehen mehr Prüflinge bestehen, andererseits werden die oberen Punktekategorien seltener vergeben.
Wie oft habe ich vor der Verwaltungsstation Sätze gehört wie „such dir einen Nebenjob wenn du noch keinen hast, du wirst viel Freizeit in dieser Station haben“ oder „da musst du eh nur 1x die Woche hin um die Akte abzugeben, kurz zu besprechen und dann bekommst du eine neue Akte mit nach Hause, die du die Woche drauf dann wieder abgibst“…aus Erzählungen klang es überwiegend sehr entspannend…hat sich aber so nicht bewahrheitet. 😀 
Wir arbeiten international und dynamisch in Kehl und Straßburg sowie über Alister Avocats an fünf weiteren französischen Standorten.
Die dritte Pflichtstation ist angebrochen. Vor einem Jahr dem Studentenstatus „Adieu“ gesagt und nun schon in der vorletzten Station vor den Examensklausuren. :-O
Auf den Seiten des OLG Rostock haben wir einen weiteren Erfahrungsbericht zum sogenannten „Speyer-Semester“ gefunden. Dieses Ergänzungsstudium für Referendare an der Universität Speyer ist in allen Bundesländern als Ausbildungsstelle anerkannt.
In der 
Pünktlich zur neu erscheinenden 13. Auflage des Kommentars zum Verwaltungsverfahrensgesetz Ende August 2012 schauen wir uns die Biografie von Prof. Dr. Ulrich Ramsauer einmal genauer an.
Wer zur Vorbereitung auf das 2. Examen anhand von praktischen Fällen das Verwaltungsrecht wiederholen möchte, sollte mal eine Reise in die Stadt „
Nahezu jedem Referendar ist das „Speyer-Semester“ ein Begriff: So besteht die Möglichkeit, während des Referendariats ein Semester in Speyer zu verbringen und ein
Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung in Düsseldorf ist auf der Suche nach Rechtsreferendaren, die Ihre Wahl- oder Verwaltungsstation gern dort verbringen möchten. Der Einsatzort ist das Referat 433 „Rechtsfragen der Forschungs- und Technologiepolitik, Vergabeberatung, Beratung in Vertrags- und Verfahrensfragen“. Unter anderem geht es um Rechtsfragen im Zusammenhang mit dem staatlichen Haushalts- und Zuwendungsrecht.
Im
In der aktuellen Ausgabe der „Iurratio“ 1/2012 (S. 38 ff.), einer Ausbildungszeitschrift insbesondere für Studenten, in der aber gelegentlich für Referendare interessante Artikel erscheinen, ist eine verwaltungsrechtliche Assessorklausur (Aktenauszug inkl. ausformulierte Lösung) abgedruckt.
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