Wo lagern die Referendarakten nach Ende des Referendariats?
Nachdem das Referendariat beendet ist, gehts für die Meisten direkt in die Bewerbungsphase. Sofern man sich beispielsweise für den öffentlichen Dienst bewirbt, wird oft die Einwilligung zur Einsichtnahme in die Personalakte aus dem Referendariat gefordert bzw. die Ausstellung einer dem entsprechenden Vollmacht. Dort befinden sich schließlich alle Stationszeugnisse und Beurteilungen sowie sonstige Infos aus der vergangenen Referendarszeit. In der Vollmacht muss man natürlich auch angeben, wo diese Akte denn nun abrufbar ist. mehr…








Wer sich für die Sachverhalte der Klausuren interessiert, die im März in NRW liefen, findet ausführliche Zusammenfassungen im
Die Kanzlei Hessling sucht eine/n Referendar/in für die Stationsausbildung und/oder Nebentätigkeit. Schwerpunkt der Tätigkeit der Kanzlei sind das Arbeits- und Zivilrecht. Insbesondere vertritt Rechtsanwalt Hessling Arbeitnehmer, Betriebsräte, Personalräte und Gewerkschaften.
In nahezu allen Ländern hängen die Erfolgsaussichten der Bewerbungen um einen Referendarplatz vom Zeitpunkt des Eingangs bzw. - zusätzlich – vom Ergebnis im 1. Examen ab; sogenannte “Landeskinderregelungen”, nach denen landeseigene Absolventen bevorzugt werden gibt es nicht. Eine Ausnahme dazu stellt das OLG Köln dar. Die Frage, die sich aufdrängt, lautet: Ist das Vorgehen des OLG Köln bei der Vergabe der Referendarplätze eigentlich zulässig?
Nach dem Justizministerium Sachsen hat nun auch das LJPA Nordrhein-Westfalen die
Immer wieder im Gespräch und – weil noch ein neuer Klausurtyp – bei den Referendaren in vielen Ländern ein Schreckgespenst sind Kautelarklausuren! In der Vergangenheit wurde durch die Präsidenten der Justizprüfungsämter über die Einführung dieses Klausurtyps diskutiert (
Auf den Seiten der drei OLGs in NRW werden regelmäßig Plätze ausgeschrieben, die bei der Vergabe nicht weggingen bzw. mangels Interesse voraussichtlich nicht weggehen werden. Da aber kleine Gerichte durchaus attraktiv für das Referendariat sein können, eine gute Gelegenheit, den Vorbereitungsdienst ohne lange Wartezeit antreten zu können.
Für die Verwaltungs- oder Wahlstation beim Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung in Düsseldorf werden ab dem 1.6.2013 oder auch später Rechtsreferendare gesucht. Die Referendare sollen im Referat 433 „Rechtsfragen der Forschungs- und Technologiepolitik, Vergabeberatung, Beratung in Vertrags- und Verfahrensfragen“ eingesetzt werden, welches sich mit den rechtlichen Aspekten der Forschungs- und Technologiepolitik befasst.
Können Plätze an den Landgerichten nicht besetzt werden oder treten eigentlich vorgesehene Referendare ihren zugewiesenen Referendarplatz nicht an, dann werden diese Plätze – zumindest von den drei Oberlandesgerichten in Nordrhein-Westfalen – auf der Internetseite für Interessierte angeboten. Das OLG Hamm bietet so für Referendare, die flexibel sind und kurzfristig ihren Vorbereitungsdienst antreten möchten, Restplätze zum 01.11.2012 an den LGs Bochum und Essen an.
Der Landesvorstand der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristinnen und Juristen des SPD Landesverbandes NRW hat den folgenden Beschluss gefasst, der bei Umsetzung sicher ganz besonders die Referendare aus NRW freuen wir: Der SPD-Landesvorstand, die Fraktion, Gremien und Arbeitsgemeinschaften sowie die Landesregierung werden dazu aufgefordert, die folgende politische Forderung zu unterstützen.
Bewerber um einen Referendarplatz an den Landgerichten Köln, Bonn und Aachen müssen zukünftig noch etwas flexibler sein. Das OLG Köln hat auf seiner Internetseite eine Änderung im Bewerbungsverfahren bekannt gegeben. Ab dem 01.09. diesen Jahres werden Angebote nicht mehr wie bisher drei Monate vor dem Einstellungstermin, sondern zwei Monate vor dem Einstellungstermin versandt. Bewerber erfahren nun also noch kurzfristiger, ob sie einen Referendarplatz erhalten.
Das clavisto/KSzW-Karriereforum geht am 26.06.2012 im Neuen SeminargebäudeTagungsraum (TGR) der Universität zu Köln am Albertus-Magnus-Platz in die zweite Runde. Gemeinsam mit KSzW (Kölner Schrift zum Wirtschaftsrecht) wurde wieder ein attraktives Programm auf die Beine gestellt. Es erwartet Euch ein spannender Fachvortrag von Rechtsanwälten der Kanzlei Beiten Burkhardt, mit detaillierten Einblicken in den Arbeitsalltag einer Großkanzlei.
Auf Seiten des Justizministeriums Nordrhein-Westfalen sind bereits die Examensstatistiken für das 2. Staatsexamen 2011 abrufbar. Danach stieg im vergangenen Jahr die Durchfallquote auf nun 24 %. Im Vergleich zu den
Diesen Monat war es mal wieder soweit und traf diesmal die Referendare im OLG-Bezirk Köln: Während der Z1-Klausur wurde offenbar der Feueralarm ausgelöst und die Klausur abgebrochen. Alle Referendare, die am OLG Köln derzeit schreiben, müssen nun “nachsitzen” und die erste Zivilrechtsklausur zu einem späteren Zeitpunkt erneut schreiben.
Das Institut für Anwalts- und Notarrecht der Universität Bielefeld bietet auch in diesem Jahr eine interessante Veranstaltung für angehende Referendare an:
