Positive Nachrichten für alle Referendare, die (zukünftig) ihren juristischen Vorbereitungsdienst in Bayern machen: Laut beck-aktuell erhalten Referendare in Bayern ab Oktober 2013 einen kostenfreien Zugang zur Datenbank „beck-online“! Dies hat Justizministerin Beate Merk (CSU) am 10.09.2013 mitgeteilt.
Laut beck-aktuell können die Referendare während des gesamten Vorbereitungsdienstes bequem von zu Hause aus auf die Datenbank zugreifen. »»»



Was so alles im Rahmen des Examens passieren kann, zeigt ein
Mit „Krüger / Schneider – Materielles Strafrecht im Assessorexamen“ ist diese Woche endlich ein weiteres Buch zum materiellen Strafrecht erschienen, das sich speziell an Rechtsreferendare richtet. Bislang gab es kaum Bücher zum materiellen Strafrecht für Referendare, wie ein Blick in die 
GSK Stockmann ist eine führende unabhängige europäische Wirtschaftskanzlei. Über 250 Rechtsanwälte, Notare und Steuerberater beraten und vertreten deutsche und internationale Mandanten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Heidelberg, München, Luxemburg und London. Sie suchen eine anspruchsvolle und praxisnahe Station im Referendariat in einer wirtschaftsberatenden Kanzlei? Dann freuen wir uns auf Ihre Initiativbewerbung für einen unserer Standorte!
Die Unterhaltsbeihilfe der Referendare aus Bremen wurde vor kurzem erhöht. Bislang betrug das Gehalt der Referendare 1.044,32 € brutto; seit 01.07.2013 erhalten sie nun 1.071,99 € brutto. Immerhin eine Erhöhung von gut 27 € bzw. 2,65 %.
Das Gemeinsame Juristische Prüfungsämter führt regelmäßig Infoveranstaltungen für Referendare durch, die demnächst das 2. Staatsexamen schreiben. Auf dieser Veranstaltungen können die Referendare Fragen stellen, die dann vom Prüfungsamt selbst – also aus 1. Hand – beantwortet werden!
Auch, wenn es mittlerweile schon wieder einige Tage her ist, dass meine AG sich aufmachte, um gemeinsam fernab vom Schreibtisch neue juristische und nichtjuristische Eindrücke zu sammeln, möchte ich euch unsere Erlebnisse von der Studienfahrt nicht vorenthalten.
Hallo ihr Lieben, da mich einige E-Mails erreicht haben (yeahhh, mein Blog wird tatsächlich noch gelesen 🙂 ) mit der Frage, was bei mir so los ist und dass ich doch bitte mal wieder ein Update bringen möchte: hier ist es. 🙂 Warum ich eine Weile nicht geschrieben habe lag einfach daran, dass nach wie vor nicht wirklich viel (aufregendes) passiert.
Die Kiekert AG sucht derzeit einen Rechtsreferendar (m/w) für die Wahlstation. Dies ist sicherlich ein sehr interessantes Stationsangebot für alle, die sich vorstellen können, später in einer Rechtsabteilung eines Unternehmens zu arbeiten!
Gleich zu Anfang des Referendariats stellt sich die Frage, ob man sich in der Zivilrechtsstation eher einem Richter am Amtsgericht oder einer Kammer am Landgericht zuweisen lassen sollte. In Bezug auf die Unterschiede der Ausbildung lautet die Standard-Antwort: „Beim Landgericht bearbeitet man eher wenige, aber dicke Akten, während man beim Amtsgericht viele kleinere Fälle zu bearbeiten hat.“ Das stimmt natürlich nur bedingt.
Wir wurden von einem Referendar darauf aufmerksam gemacht, dass nun auch Baden-Württemberg ab dem Jahr 2015 – verstärkt – rechtsgestaltende Klausuren im 2. Examen als Aufgaben stellen möchte. Vielen Dank für diesen Hinweis!
So, jetzt mal ein paar Worte zu meiner Einzelausbildung:
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