KOMMENTARE MIETEN STATT KAUFEN
  • RefNews - Der Blog von und für Rechtsreferendare


REFERENDARIATNEWS

REFNEWS
  Ausgabe 41/2026
Samstag, der 10.10.2026
     

Arbeitsrecht im Kloster

von

Kürzlich hatte ich das Vergnügen, an einer Arbeitstagung zu aktuellen Problemen aus dem Arbeitsrecht teilnehmen zu dürfen. Die von der Hessischen Justizakademie speziell für Rechtsreferendare angebotene dreitägige Veranstaltung fand im Kloster Tiefenthal bei Eltville im schönen Rheingau statt.

Der große Klosterkomplex verfügt über ein Bildungshaus mit einem großen Tagungsraum und diversen Zimmern für die Veranstaltungsteilnehmer.  »»» 

Die unterschätzte Verwaltungsstation 1.0

von

Die Verwaltungsstation ist unter den Referendaren wohl nicht die beliebteste. Gerüchte über stundenlanges Rumsitzen und Nichtstun in einem kleinen Raum kursieren immer wieder. Von vornherein wird diese Station jedenfalls meiner Meinung nach unterschätzt. Gleich zu Beginn reichten viele meiner Mitstreiter den Urlaubsantrag ein, in der Hoffnung, so selten wie möglich zu den jeweiligen Ausbildern zu müssen. Dabei muss man wesentliche Unterscheidungen zwischen den verschiedenen verwaltungsbehördlichen Einrichtungen treffen.  »»» 

Wie verhindere ich, dass ich endgültig durchs Examen falle?

So lautete eine Frage, die ein Referendar vor seinem 3. Versuch im zweiten Examen dem „Jobcoach“ der Süddeutschen Zeitung gestellt hat (bzw. haben soll). Der Druck, bei einem sogenannten Gnadenversuch bestehen zu müssen, ist natürlich immens. Die gesamte berufliche Zukunft hängt an diesem letzten Versuch.

Da gilt: Bestehen ist Alles! Die Antworten des „SZ-Jobcoach“ sind allerdings nur bedingt hilfreich.  »»» 

Verwaltungs- oder Wahlstation in der Staatsoper Unter den Linden

von Staatsoper Unter den Linden
Wir sind seit über 280 Jahren eine der traditionsreichsten und bedeutsamsten Bühnen der Welt und präsentieren ein Repertoire vom Barock bis hin zu Uraufführungen auf herausragendem musikalischem und szenischem Niveau. Für unsere Verwaltung und Geschäftsführende Direktion suchen wir laufend engagierte Rechtsreferendar*innen (m/w/d), die Lust haben, Einblicke in die rechtliche Arbeit eines internationalen Kulturbetriebs zu gewinnen. Die Station kann sowohl im Rahmen der Verwaltungsstation als auch der Wahlstation absolviert werden.

Neues Design der Alpmann Schmidt Skripte

Alpmann Schmidt hat offenbar (erneut) das Design ihrer Skripte überarbeitet. Statt in einem knalligen Lila kommen die Skripte für das Assessorexamen nun in rot mit der Beschriftung „S2“ daher. So zum Beispiel das Skript von Stoffregen „Die zivilrechtliche Assessorklausur„, das kürzlich neu erschienen ist und im Referendarbuchladen erhältlich ist.

Der Referendarbuchladen hat für Rechtsreferendare übrigens sehr viele Vorteile:   »»» 

Probelauf für den Sitzungsdienst

von

Die Strafrechtsstation gilt als die spannendste und abwechslungsreichste Station, ist aber auch mit dem wohl größten Sprung ins kalte Wasser verbunden – sofern man in der Einzelausbildung einem Staatsanwalt zugewiesen und zur Sitzungsvertretung eingeteilt wird. Weder im Studium noch in den übrigen Stationen des Referendariats trägt man als Rechtsreferendar eine so hohe Eigenverantwortung. Ich hatte zum Glück die Möglichkeit diesen Sprung ein bisschen sanfter vorzunehmen.  »»» 

Kanzlei für Arbeits- und Zivilrecht sucht Referendar (m/w)

Eine Anwalts- oder Wahlstation in einer Kanzlei, die die Tätigkeit als Referendar vergütet und dennoch dem Referendar ausreichend Zeit lässt, sich auf das Examen vorzubereiten, gibt es nicht? Gibt es doch!

Die Kanzlei Thimm sucht derzeit einen Referendar (m/w). Alle weiteren Informationen zur Kanzlei und dem Stationsangebot findest Du jetzt auf Stationsradar.de!

Referendar mit besonderem Lebensweg

Bereits vor 2 Monaten ist in Eckernförder Zeitung ein Artikel über einen derzeitigen Rechtsreferendar erschienen, den wir euch nicht vorenthalten wollen.

Nikoloz Alikhanashvili ist Referendar in Schleswig-Holstein und in der Verwaltungsstation. Ursprünglich stammt er aus Georgien und musste aus seiner Heimat wegen eines Bürgerkriegs fliehen. Damals war er 19 Jahre alt und bereits Student der Rechtswissenschaften.   »»» 

Der Arbeitsalltag als Staatsanwalt

Richter oder Staatsanwalt zu werden, ist bei Referendaren eine sehr beliebte Option – wenn denn die Examensnoten für eine Bewerbung als Richter auf Probe stimmen.

Auf Spiegel Online ist nun ein anonymer Bericht eines Staatsanwalts erschienen, der über seinen Arbeitsalltag berichtet. Insgesamt fällt das Fazit des Juristen doch sehr nüchtern und düster aus.  »»» 

Mit Recht Karriere machen

Die JURAcon – Jobmessen sind perfekte Gelegenheiten, eine Kanzlei für die Anwaltsstation im Referendariat oder sogar einen Arbeitgeber für den Berufseinstieg zu finden.

Die nächste JURAcon – Messe findet am 02. Dezember in Berlin statt. Alle weiteren Infos – auch zur Anmeldung und Vorabbewerbung – findest Du nun im Veranstaltungskalender auf Stationsradar.de!

Die Zeit rennt…..

Seit meinem letzten Eintrag auf dieser Seite ist viel Zeit vergangen. Leider. Mittlerweile habe ich die Zivilrechtsstation hinter mir gelassen und befinde mich nun seit gut zwei Wochen bei der Staatsanwaltschaft.

Die Zivilstation hat mich zum Ende hin einige Nerven gekostet. Musste ich am Anfang nur einmal die Woche zu meinem Einzelausbilder, fand er es zum Ende ganz gut, wenn ich zweimal ins Gericht kam.  »»» 

LUTHER NIERER Rechtsanwälte sucht Rechtsreferendar

Die Kanzlei Luther Nierer ist eine auf das Bau- und Immobilienrecht sowie auf das Energierecht spezialisierte Kanzlei mit Sitz in Berlin. Für den Bereich des privaten Baurechts wird ein Referendar (m/w) zur Unterstützung bei der aktuellen Fallbearbeitung gesucht.

Alles weitere zu diesem sehr interessanten Stationsangebot für Referendare kannst Du nun auf Stationsradar.de nachlesen!

Rechtsreferendare in NRW erhalten Gehaltsnachzahlung

Nach dem VG Minden (wir berichteten am 04. Juni 2014) hat nun auch das OVG Münster entschieden, dass die Referendare gegen das Land NRW Anspruch auf Gehaltsnachzahlung haben. Es stellte wie die Vorinstanz fest, dass Nordrhein-Westfalen seit der Föderalismusreform die Höhe der Unterhaltsbeihilfe falsch berechnet hat.

Grund der fehlerhaften Berechnung ist die Anknüpfung an den niederigeren Anwärtergrundbetrag des Landes NRW.  »»»