Hier das erste kurze Update aus der Staatsanwaltschaftsstation [ich hätte den Artikel beinahe noch in der falschen Kategorie „Zivilrechtsstation“ eingeordnet…so ganz angekommen bin ich also noch nicht 😉 ].
Der erste Tag war sehr ruhig und nur von kurzer zeitlicher Dauer. Wir wurden begrüßt (wir sind erneut eine kleine Gruppe an Referendaren, was ich nach wie vor gut finde). »»»



Meistens findet man im Netz – so wie auch hier im RefBlog – nur Erfahrungen und Meinungen von Rechtsreferendaren im Hinblick auf ihre Ausbilder. Interessant ist es aber auch zu erfahren, was Anwälte über die Tätigkeit der Rechtsreferendare in der Stationsausbildung und insbesondere über das Auftreten der Referendare als Sitzungsvertreter der Staatsanwaltschaft denken. Der Frankfurter Strafverteidiger Wolfgang Reich hat sich im Interview mit Justament genau dazu geäußert.
„famos – Der Fall des Monats im Strafrecht“ ist ein Projekt von Prof. Heinrich an der HU Berlin, welches wir auch bei unseren Surftipps verlinkt haben. Jeden Monat wird auf der Internetseite eine prüfungsrelevante Entscheidung auf 6 Seiten besprochen.
Mit mehr als 400 Anwältinnen und Anwälten an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart sowie in Brüssel und London beraten wir auf allen Gebieten des Wirtschaftsrechts. Gleiss Lutz bietet Full Service auf höchstem Niveau – exzellente Beratung in sämtlichen Rechtsgebieten. Unser Anspruch und unser Renommee: Lösungen für die komplexesten Fragestellungen – fundiert, pragmatisch und auf Spitzenniveau.
Für unser Büro in Berlin suchen wir Referendare (m/w/d) in allen Fachgebietsgruppen.
… ist doch irgendwie ein schöner Begriff für Rechtsreferendare bei der Staatsanwaltschaft und insbesondere für Referendare als Sitzungsvertreter in den Verhandlungen vor Gericht!
Viele Referendare haben vor der ersten Sitzungsvertretung bei der Staatsanwaltschaft einen klitzekleinen Anfall von Nervosität, bei dem ein oder anderen stehen Schweißperlen auf der Stirn und eventuell schläft man nicht ganz so gut in der Nacht vor dem großen Auftritt. Und zu allem Überfluss kann es dann sogar passieren, dass man namentlich in der örtlichen Presse erwähnt wird. Und das passiert gar nicht so selten, wie folgende Beispiele aus der letzten Woche verdeutlichen.
In nahezu allen Bundesländern muss man sich im Strafrecht auf eine Revisionsklausur vorbereiten. Nur in Ausnahmefällen ist die zweite Strafrechtsklausur im Examen keine Aufgabe aus dem Revisionsrecht, sondern ein strafrechtliches Urteil.
Der Krawattenstreit ist neu entbrannt! Wie schon
Dass die Mitwirkung als Rechtsreferendar an einem Fall während der Strafrechtsstation dazu führen kann, dass die Verteidigung einen 
Oft hört man die Empfehlung, ein Rep im Referendariat lohne sich eigentlich nur, wenn die AG schlecht sei. Nur wann ist eine AG schlecht? Um einen Vergleich zu ermöglichen, schildere ich mal die Inhalte aus meiner Strafrechts-AG:
Vorgestern war mein letzter Sitzungsdienst. Auf der einen Seite bin ich erleichtert, nicht mehr eingesetzt zu werden. Denn die Sitzungsvorbereitung benötigt schon Einiges an Zeit. Auf der anderen Seite muss ich aber einräumen, dass mir die Rolle als Staatsanwalt gefallen hat. Immerhin ging ohne den Referendar in der Hauptverhandlung nichts, was Einstellungen, Strafbefehl bei Ausbleiben des Angeklagten etc. anging.
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