Wir richten einen Stammtisch für die Darmstädter Rechtsreferendare ein – sei dabei beim ersten Stammtisch am Donnerstag, 24.10.2013 um 18:30 Uhr im „Braustüb’l“ [Goebelstraße 7 • 64293 Darmstadt].
Der Stammtisch dient dem Austausch, netten Beisammensein und für die neuen Referendare zum Kennenlernen und um Insider-Informationen zu erhalten. 😉 »»»



Mittlerweile sind schon drei Viertel der Verwaltungsstation geschafft und mir wurde ein Streifzug durch etliche Gebiete des Verwaltungsrechts geboten.
So, jetzt mal ein paar Worte zu meiner Einzelausbildung:
Berlin ein Stück besser machen, mit uns im Lageso. Ob Praktikum oder Referendariat, bei uns arbeiten Nachwuchskräfte an sinnvollen Aufgaben für die Stadt, lernen eine moderne Landesbehörde mit vielfältigen Themen kennen und bekommen Raum, sich fachlich wie persönlich weiterzüntwickeln. Das Alles mit flexiblen Rahmenbedingungen und einem echten Impact für das Gemeinwohl.
Das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) ist das Berliner Kompetenzzentrum für Angelegenheiten aus den Bereichen Gesundheitswesen, Soziales, Verbraucherschutz und Versorgung. Wir sind eine bürgerorientierte Dienstleistungsbehörde, in der Fachleute mit hohem Sachverstand in breitgefächerten Arbeits- und Berufsfeldern tätig sind. Einstieg im Lageso? #MachtSinn
Die Zuweisung für die Verwaltungsstation kam knapp einen Monat vor Beginn derselben in einem großen A4 Umschlag, der neben den bürokratischen Dingen auch ein großes Poster mit einem Bild vom Aufbau der Landesverwaltung und eine Handakte für die Ausbildung in der Verwaltungsstation beinhaltete. Ganz erfreut stellten wir fest, dass die Arbeitsgemeinschaft in der Verwaltungsstation wieder genau so wie in der Zivilstation zusammengestellt wurde, sodass wir wieder auf altbekannte Gesichter stoßen sollten.
Noch ein weiterer spannender Termin kurz vor Stationsende:
Es gibt Rechtsgebiete, bei denen die Referendare in weiten Teilen Deutschlands auf Lücke setzen können. Dazu zählen vor allem Arbeitsrecht und Familienrecht. Beides Rechtsgebiete, auf die man im 1. Examen regelmäßig treffen kann, die aber im 2. Staatsexamen nahezu nie Gegenstand der Klausuren sind. Dies gilt zumindest für die meisten Bundesländer.
Kurz vor Ende der Station hatte ich Glück und mein Wunsch, eine Durchsuchung mitzuerleben, konnte noch umgesetzt werden.
Irgendwie bin ich davon ausgegangen, dass der Mai ein ganz gemütlicher Monat werden dürfte. Immerhin waren einige Feiertage in Aussicht und die meisten Wochen damit verkürzt. Allerdings sollte sich das als ein Trugschluss heraus stellen – aufgrund der vielen Feier- und Brückentage hatten viele Urlaub genommen und waren nicht im Haus. Die Sitzungsliste versuchte händeringend Leute zu finden, die Sitzungsdienste übernehmen.
Mir ist gerade aufgefallen, dass meine letzten Beiträge sich ja immer um ein spezielles Thema gedreht haben, aber ich noch gar nicht so richtig erzählt habe, wie es bei mir zur Zeit im Alltag der Strafstation aussieht.
Während manche Länder Personalräte der Referendare haben, ist es in Hessen üblich, dass jede AG jeweils zu Beginn zwei AG-Sprecher wählt. Die Hauptaufgabe dieser gewählten Vertreter zu Beginn des Referendariats dürfte wohl die Planung einer AG-Fahrt sein – natürlich nur, sofern der Kurs Interesse daran hat. Aber mir jedenfalls ist keine AG bekannt, wo nicht zumindest der Großteil der Gruppe gemeinsam eine Reise gemacht hat.
Ich kann es kaum glauben, aber ich bin jetzt tatsächlich schon fast vier Monate Referendarin und die erste Station ist schon fast geschafft… Die letzte AG Sitzung war sozusagen der Tag der Wahrheit, denn wir haben die erste und einzige Klausur der Station geschrieben. Die erste Klausur im Referendarsleben. Ich muss zugeben, die Vorbereitung auf die Klausur fiel mir ziemlich schwer, weil ich einfach so gar nicht wusste, was ich lernen sollte.
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