Ein Fachbegriff unter Referendaren ist das „Tauchen“. Damit ist gemeint, im letzten Ausbildungsabschnitt vor den Klausuren möglichst von Stationsarbeit beim Anwalt verschont zu bleiben. Also „Urlaub“ zum Lernen. Heute wollte ich mal berichten, wie meine Kollegen und ich das mit dem Tauchen so halten. Es gibt da aus meiner Sicht drei verschiedene Modelle:
– Der Taucher: Er hat sich umgehört, bei welchem Anwalt man so gut wie nichts tun muss. »»»



Ein spannendes Thema, welches schon seit langem die Gemüter bewegt, hatte man gewählt für die Podiumsdiskussion beim Juratag der Justus-Liebig-Universität in Gießen: „Die Ausbildung des Volljuristen im 21. Jahrhundert – ein Auslaufmodell?“. Gäste waren der Regierungspräsident Dr. Lars Witteck, der Vizepräsident des LG Gießen Dr. Johannes Steinbach sowie Dr. Thomas Wagner, Partner bei Freshfields Bruckhaus Deringer.
Erfreulicherweise hat Niedersachsen nunmehr seine Unterhaltsbeihilfe für Referendare erhöht: Es gibt jetzt brutto 992,49 € pro Monat. Das entspricht 85 % des Anwärtergrundgehaltes von 1167,63 €. Netto macht das bei Steuerklasse eins gut 860 €. Dazu kommt eine Einmalzahlung von 120 € brutto.
Startups sind die treibende Wirtschaftskraft unserer Zukunft. Visionäre Gründerinnen und Gründer setzen mit Mut große Ideen in die Tat um. Wir wollen diesen Vordenkern zur Seite stehen, in dem wir ihre Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit vertreten. Wir gestalten Debatten zu zentralen Themen dieses selbstbewussten Startup-Ökosystems und setzen sie auf die politische Agenda.
In unserem Netzwerk schaffen wir einen gleichberechtigten Austausch zwischen Startups, etablierter Wirtschaft und Politik. Wir geben Gründungswissen und -erfahrung von Generation zu Generation weiter und tragen die Startup-Kultur in Mittelstand und Konzerne.
Wir wollen Deutschland und Europa zu einem gründungsfreundlichen Standort machen, der Risikobereitschaft honoriert und den Pionieren unserer Zeit die besten Voraussetzungen bietet, um mit Innovationskraft erfolgreich zu sein. Dabei leitet uns die Vision einer offenen, gleichberechtigten und fortschrittsorientierten Gesellschaft.

Nachdem wir bereits mehrfach über die Probleme des LG Ellwangen bei der Akquise der Rechtsreferendare
Dass man es mit einer interessanten Wahstation im Referendariat sogar in die Zeitung schafft, zeigt das Beispiel einer Mindenerin Referendarin, die 3 Monate bei einem Anwalt in Sydney arbeitete. Vor knapp zwei Wochen berichtete das „Mindener Tageblatt“ über das Abenteuer der Juristin.
Im RefBlog kannst auch Du über Deine Erlebnisse und Erfahrungen als Referendar schreiben! Den möglichen Themen sind keine Grenzen gesetzt: Welche Station war aus Deiner Sicht die interessanteste? Wie bereitest Du Dich auf das Examen vor? Und wo hast Du nach dem Examen die Wahlstation verbracht?
Die an der DHV für Rechtsreferendare zur Verfügung stehenden Studienplätze sind beschränkt. Dementsprechend ist jedem Bundesland nur ein gewisses Kontingent an Plätzen zugewiesen. Gehen in dem Land mehr Bewerbungen für das Speyer-Semester ein, als Studienplätze zur Verfügung stehen, entscheidet entweder der zeitliche Eingang der Bewerbungen, das Ergebnis des 1. Examens oder aber das Los.
Freie Auswahl haben kurzentschlossen Juristen, die nach dem ersten Examen direkt ins Referendariat einsteigen möchten!
Juristenkoffer.de ist einer der ersten und mit weit mehr als 35.000 zufriedenen Kunden einer der größten