Drei Monate sind bisher seit April, der Beginn des Referendariats für mich, vergangen und die ersten Hürden sind genommen. Der Einführungslehrgang (der sich wohl nicht von anderen Bundesländern unterscheidet; siehe der Beitrag von Melli), die ersten Wochen mit dem Ausbilder und die Planung der AG-Fahrt.
Leider gibt es in meinem Durchlauf zu viele Referendare am LG Mannheim, weswegen zwei Arbeitsgemeinschaften gebildet werden mussten. »»»



Kurz vor Ende der Station hatte ich Glück und mein Wunsch, eine Durchsuchung mitzuerleben, konnte noch umgesetzt werden.
Vor kurzem sind neue Autoren zu unserem Team dazu gekommen: Jule ist Rechtsreferendarin in Mecklenburg-Vorpommern und wird in den RefNews über ihre Erfahrungen im Referendariat berichten. Gleiches gilt für Christopher, der seinen Vorbereitungsdienst in Baden-Württemberg absolviert.
Das deutsche Familienunternehmen Roto Frank ist eine international aufgestellte Firmengruppe mit Stammsitz in Leinfelden-Echterdingen. Zur Gruppe gehören weltweit 18 Produktionsgesellschaften, 21 Vertriebsgesellschaften und 10 Servicegesellschaften.
Als technologischer Schrittmacher bietet die Roto Division Fenster- und Türtechnologie weltweit intelligente Systemlösungen für Fenster und Türen aller Öffnungsarten und Rahmenmaterialien, die höchste Anforderungen an Zuverlässigkeit, Sicherheit und Komfort erfüllen. Die Roto Division Dachsystem-Technologie ist seit über 75 Jahren am Markt und gehört heute zu den führenden Herstellern von Wohndachfenstern, Dachausstiegen und Bodentreppen.
Die Roto Professional Service Division ist darauf spezialisiert, den gesamten Lebenszyklus von Fenstern, Türen und Dachfenstern mit speziell zugeschnittenen Service-Leistungen zu begleiten und zu optimieren.
Die Examensprüfungen rückten immer näher. Langsam kamen Zweifel, ob man wirklich an „alles“ gedacht hat. Auch ich stellte mir kurz vor dem Examenstermin einige Fragen: War meine Lernmethode die richtige? Habe ich auch die Problemschwerpunkte ausreichend vertieft? Was mache ich, wenn dann doch auf einmal Erbrecht gefragt ist, was ich nur oberflächlich gelernt habe? Man bekommt Panik, Angst und Selbstzweifel.
Das Geld ist bei Referendaren bekanntlich immer knapp. Viele nutzen daher die Möglichkeit, neben dem Referendariat in einer Kanzlei zu arbeiten.
Über das 
Referendare aus Baden-Württemberg dürfen sich über eine Gehaltserhöhung freuen! Die Unterhaltsbeihilfe steigt zum 01.07.2013 von 1042,47 Euro auf dann 1092,47 Euro brutto. Im Juli 2014 folgt dann eine weitere Steigerung um ca. 30 Euro auf 1122,51 Euro.
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Referendaren aus NRW wurde seit 2006 und wird auch noch jetzt offenbar eine zu geringe Unterhaltsbeihilfe ausgezahlt. Der Anspruch der Referendare auf Unterhaltsbeihilfe könnte pro Jahr um ca. 700 € höher liegen, als das Besoldungsamt derzeit berechnet und auszahlt. Hintergrund ist die gesetzliche Regelung, nach der die Höhe der Unterhaltsbeihilfe „85 % des höchsten nach dem Bundesbesoldungsgesetz gewährten Anwärtergrundbetrages“ beträgt.
Eine für Rechtsreferendare sehr interessante Veranstaltung ist jetzt neu auf Stationsradar.de eingestellt worden. Am 05./06. Juli findet in Freiburg die Jahreskonferenz der Deutsch-Amerikanischen Juristen-Vereinigung statt!
Auch das LJPA Bayern musste sich mit dem derzeitigen Hochwasser befassen. Auf der Internetseite heißt es: „Es wird darauf hingewiesen, dass die Zweite Juristische Staatsprüfung 2013/1 trotz der Hochwassersituation in Passau regulär stattfindet. Die betroffenen Prüfungsteilnehmer werden, soweit Sie nicht bereits durch das Landesjustizprüfungsamt erreicht werden konnten, gebeten, sich mit dem LJPA […] in Verbindung zu setzen.“
Ein bisschen ist es zwar noch hin (meine Examensvorbereitung beginnt erst so richtig mit der Tauchzeit im Juli), aber dennoch wollte ich mal grob berichten, wie ich meine Vorbereitung auf die Klausuren im 2. Staatsexamen gestalten werde.
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