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  • RefNews - Der Blog von und für Rechtsreferendare


REFERENDARIATNEWS

REFNEWS
  Ausgabe 41/2026
Freitag, der 09.10.2026
     

UPDATE: Richter ist schuldfähig

In dem derzeit vor dem LG Lüneburg laufenden Verfahren gegen den Richter, der in Niedersachsen Klausursachverhalte des 2. Staatsexamens an Referendare verkauft hat, hat gestern ein Gutachter ausgesagt. Wie die LTO berichtet, hält der psychiatrische Gutachter den Angeklagten für schuldfähig.

Anhaltspunkte für eine Schizophrenie oder ähnlich schwere psychische Erkrankungen seien beim Angeklagten nicht gegeben.  »»» 

Prädikatsexamina im 2. Examen 2013 – Das Ranking

Nach dem Ranking zu den Durchfallquoten im Jahr 2013 gibt es heute das Ranking über die Anzahl derjeniger, die im vergangenen Jahr das zweite Staatsexamen mit einem Prädikat abgeschlossen haben.

In den meisten Ländern wurden im vergangenen Jahr weniger Prädikate vergeben als noch 2012. Der Bundesdurchschnitt sank auf 18,7 %. Die Entwicklung in der Übersicht:  »»» 

Rechtsreferendar (m/w) gesucht

Die insbesondere auf Arbeits-, Verkehrs- und Versicherungsrecht spezialisierte Kanzlei Weck & Wilkens sucht einen Referendar oder eine Referendarin für die Anwalts- bzw Wahlstation.

Informiere Dich jetzt über dieses und viele weitere aktuelle Stationsangebote für Referendare auf Stationsradar.de!

Rechtsreferendare für die Anwalts- oder Wahlstation (m/w/d)

von COHAUSZ & FLORACK Patent- und Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB
Wir sind eine Partnerschaftsgesellschaft mit repräsentativem Sitz im Herzen von Düsseldorf aus Patent- und Rechtsanwälten, die in allen Gebieten des gewerblichen Rechtsschutzes, des Wettbewerbsrechts, des Urheberrechts und der angrenzenden Rechtsgebiete national und international tätig ist. Neben einem interessanten und vielseitigen Aufgabengebiet bieten wir ein angenehmes Arbeitsumfeld in einem Team aus etwa 140 Kolleginnen und Kollegen und an einem zentralen Standort in exklusiven Räumen mit moderner Ausstattung. Wir bieten die Perspektive, sich in einer zukunftsorientierten und dynamischen Kanzlei mit über 30 Patent- und Rechtsanwälten beruflich weiterzüntwickeln.

Abschluss der Strafstation und Start in die Verwaltungsstation

Die Strafstation bei der Staatsanwaltschaft ist mittlerweile zu Ende gegangen und die Verwaltungsstation hat begonnen. Zum Ende der Strafstation haben wir in der Arbeitsgemeinschaft mit unserem AG-Leiter Aktenvorträge geübt, die auch bewertet wurden. Insgesamt empfand ich diese Übungsmöglichkeit trotz des damit doch auch verbundenen Prüfungsdrucks als gut. Denn je häufiger man einen solchen Vortrag hält, umso mehr wird es zur Routine.  »»» 

Durchfallquoten im 2. Examen 2013 – Das Ranking

In der letzten Woche wurden vom Bundesjustizamt die Zahlen zum Zweiten Staatsexamen 2013 veröffentlicht. Wir haben die aktuellen Zahlen aufbereitet und insbesondere bereits unsere Infoseiten zum Rechtsreferendariat aktualisiert.

Nun haben wir ein Ranking zu den Durchfallquoten aufgestellt und uns die Entwicklung zu 2012 angeschaut.  »»» 

Vorbereitung auf die mündliche Prüfung

von

Tja, die Master-Frage ist natürlich: wie bereitet man sich sinnvollerweise auf die mündliche Prüfung vor?

Aktenvorträge

Grundsätzlich sicher zunächst mal, indem man in der Wahlstation bereits kontinuierlich Möglichkeiten sucht und schafft, um Aktenvorträge im eigenen Wahlfach zu üben. Da die mündliche Prüfung damit beginnt, kann man diesen ersten Eindruck, den die Prüfer von einem erhalten noch am ehesten beeinflussen.  »»» 

Gesetzesneuerung im Verwaltungsrecht in Niedersachsen

Zum 1.1.2015 ist in Niedersachsen das neue Justizgesetz (NJG) in Kraft getreten. Im neuen Niedersächsischen Justizgesetz sollen die Vorschriften über die Organisation der Justiz einheitlich zusammengefasst werden, so dass vierzehn bisher bestehende Gesetze aufgehoben werden können. Besondere Bedeutung hat dabei, dass das Nders. AGVwGO auch im neuen Justizgesetz aufgeht. Soweit ersichtlich gehen damit aber keine grundlegenden inhaltlichen Änderungen einher.  »»» 

Ehrenamtliche Tätigkeit bei „WEISSER RING e.V.“

von

Sich den ganzen Tag mit juristischen Themen zu beschäftigen ist ja schön und gut. Auch bringt es einen natürlich auch deutlich weiter. Aber beim besten Willen muss ich gestehen, dass ich insbesondere die ganze theoretische Arbeitsweise etwas über hatte. Schließlich stand ich am Ende meines Studiums und hatte nur noch meine Schwerpunktarbeit zu schreiben. Was läge da näher, als nun endlich mit der praktischen Arbeit zu beginnen.  »»» 

Mündliche Prüfung anschauen

von

Damit ich in etwa weiß, was mich am Tag der mündlichen Prüfung erwartet, habe ich mir im letzten Durchgang schon mal eine Prüfung angeschaut. Ich muss sagen – es war total anstrengend! Und das, obwohl (oder gerade?) weil ich nur als Zuschauer dabei war. Bis 9.45 Uhr mussten alle im Saal Platz genommen haben. Es folgte eine Belehrung, dass weder etwas mitgeschrieben, noch aufgenommen werden dürfe und schon das Anfassen von Handys strickt verboten sei und diese in Taschen zu verschwinden haben.  »»» 

Die Ausbildung bei der Staatsanwaltschaft, oder: Licht und Schatten

von

Mittlerweile ist die Strafrechtsstation vorbei und ich möchte ein Fazit zur Ausbildung in dieser Station ziehen.

Die Einzelausbildung

Zuerst die gute Nachricht: Alle aus unserer AG wurden wie gewünscht der Staatsanwaltschaft zugewiesen. Das ist nicht immer selbstverständlich. Ich hatte von Referendaren an anderen Gerichten gehört, dass die Plätze bei der StA unter Umständen rar gesät und heiß begehrt sein können.  »»» 

Station bei der FRÖBEL-Gruppe

Die FRÖBEL-Gruppe betreibt Kindergärten, Horte und Familienberatungseinrichtungen in mehreren gemeinnützigen Gesellschaften in einigen Bundesländern Deutschlands. Derzeit wird in Berlin ein Rechtsreferendar (w/m) gesucht.

Wer sich gerne mit Fragestellungen insbesondere aus dem Bereich des Arbeits- und Sozialrechts beschäftigt, sollte sich unbedingt das Stationsangebot der FRÖBEL-Gruppe auf Stationsradar.de durchlesen!

… und da kam sie endlich – die langersehnte Post …

von

Eigentlich war es ein ganz normaler Tag. Nichts ahnend ging ich nach dem Mittagessen zum Briefkasten, um die üblichen Werbeprospekte abzuholen und noch ein wenig belanglosen Gedanken wie Einkaufsinspirationen nachzuhängen, bevor das nächste Skypen zum Aktenvortrag üben anstand.

Zwar gab es Verlautbarungen, dass die Briefe mit den Ergebnissen der Examensklausuren so langsam raus gehen könnten, allerdings kursierte das Gerücht, dass zunächst nur die Durchfaller Post bekämen.  »»»