Viele Referendare liebäugeln mit einem späteren Job als Richter. In unserer Umfrage geben derzeit 62,5 % der RefBlog-Leser an, später Richter werden zu wollen.
Wir hatten bereits über das Blog einer jungen Proberichterin berichtet, die über ihren Arbeitsalltag schreibt. Nun hat sie in einem Beitrag beschrieben, wie bei ihr ein normaler Arbeitstag aussieht. Die Arbeitsbelastung ist offensichtlich ähnlich hoch wie in der freien Wirtschaft. »»»




Wer sich nach dem Referendariat für ein LL.M.-Studium entscheidet, um so bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben, muss in jedem Fall seine Fremdsprachenkenntnisse nachweisen. Die Universitäten haben dabei unterschiedliche Anforderungen, welcher Test zu machen ist und wie viele Punkte der Kandidat dabei erreichen muss, um auf eine Zulassung zum Masterstudium hoffen zu können. Die FAZ hat in einem Artikel übersichtlich zusammengefasst, welche Testverfahren es gibt, und wie diese aufgebaut sind. 
Die internationale RAMPF-Gruppe mit Sitz in Grafenberg (bei Metzingen) ist ein marktführender Spezialist für Produkte und Lösungen rund um Reaktionsharze, Maschinensysteme und den Leichtbau mit Composites. Sie stehen kurz vor Abschluss Ihres zweiten Staatsexamens und möchten Einblicke in rechtliche Fragestellungen eines modernen Industrieunternehmens erhalten? Dann unterstützen Sie unsere Rechtsabteilung bei der RAMPF Holding in Grafenberg als Rechtsreferendar (m/w/d) für die Wahlstation.
Wieso den zukünftigen Arbeitgeber nicht „spielend“ kennen lernen! 
Nach einem Monat Anwaltsstation muss ich sagen, ich bin von der Anwaltstätigkeit positiv überrascht. Vor dem Referendariat hätte ich nicht gedacht, dass ich das einmal sagen werde. Denn hört man sich mal bei Referendaren oder Jurastudenten um, will nur ein verschwindend geringer Bruchteil Anwalt werden. Dies mag an langen Arbeitszeiten (im Vergleich zum öffentlichen Dienst) und am großen Wettbewerbsdruck zwischen den Anwälten liegen. 
Morgen findet eine interessante Veranstaltung statt, die der Referendarrat Schleswig-Holstein organisiert hat. Die Veranstaltung mit dem Titel „Referendariat… und was danach?“ beschäftigt sich und informiert über die aktuellen Arbeitsmarktchancen für Juristen. Los gehts am 24.02.2011 um 16 Uhr im LG Kiel (Saal 225). Verschiedene Gäste stellen sowohl den Rechtsanwaltsberuf als auch den öffentliche Dienst und insbesondere die Tätigkeit im Justizdienst vor.
Nach dem Referendariat wird man ins kalte Wasser geworfen. Und das trifft jeden Volljuristen, auch diejenigen, die dann als Richter oder Richterin auf Probe anfangen. Denn auch wenn man immerhin 5 Monate bei Gericht die Praxis eines Zivilrichters kennengelernt hat, ist die eigene Dezernatsarbeit dann doch was ganz anderes. Umso interessanter ist das neue Blog einer
Vor kurzem berichteten wir im RefBlog über die „trendence“-Studie. Nach dieser Studie ist unter Juristen weiterhin das Auswärtige Amt der
In einer
Juristenkoffer.de ist einer der ersten und mit weit mehr als 35.000 zufriedenen Kunden einer der größten