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REFERENDARIATNEWS

REFNEWS
  Ausgabe 35/2026
Donnerstag, der 27.08.2026
     

Alle Artikel der Kategorie "Nach dem Referendariat"

Ausbildung zum Syndikusanwalt (LL.M.)

von

Die German Graduate School of Management & Law (GGS) bietet den ersten Masterstudiengang für Unternehmensjuristen in Deutschland an. Erst kürzlich von der internationalen Agentur zur Qualitätssicherung im Hochschulbereich FIBAA akkreditiert, ist die GGS damit die einzige deutsche Hochschule, die eine Ausbildung zum Syndikusanwalt anbietet. Ab Oktober 2011 können sich auch Rechtsreferendare so auf die Tätigkeit als Unternehmensjurist spezialisieren.  »»» 

LL.M.: Nachweis der Fremdsprachenkenntnisse

Wer sich nach dem Referendariat für ein LL.M.-Studium entscheidet, um so bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu haben, muss in jedem Fall seine Fremdsprachenkenntnisse nachweisen. Die Universitäten haben dabei unterschiedliche Anforderungen, welcher Test zu machen ist und wie viele Punkte der Kandidat dabei erreichen muss, um auf eine Zulassung zum Masterstudium hoffen zu können. Die FAZ hat in einem Artikel übersichtlich zusammengefasst, welche Testverfahren es gibt, und wie diese aufgebaut sind.  »»» 

BestGraduates Law – Anmeldungen noch bis zum 17. Juni möglich!

Wieso den zukünftigen Arbeitgeber nicht „spielend“ kennen lernen! 

BestGraduates Law ist ein Rekrutierungsspiel, welches speziell für die besten Jurastudenten in Deutschland, die das erste Staatsexamen bereits bestanden haben, organisiert wird. Dieses Spiel bietet den High Potentials die Möglichkeit, (informell) mit den folgenden fünf teilnehmenden Topkanzleien in Kontakt zu kommen:  »»» 

Rechtsreferendare (m/w/d) im Bereich Steuerstrafrecht bei Glöckle Rechtsanwälte

von Glöckle Rechtsanwälte
Glöckle Rechtsanwälte ist eine hoch spezialisierte und vom Handelsblatt ausgezeichnete Anwaltskanzlei für die Bereiche Steuerstrafrecht und Wirtschaftsstrafrecht. Abgerundet wird diese Spezialisierung durch eine hohe Expertise im Steuerrecht. Wir beraten und verteidigen primär an der Schnittstelle zwischen Steuerrecht und Strafrecht. Durch unser wirtschaftliches Verständnis werden wir regelmäßig bei dem Vorwurf von Wirtschaftsstraftaten mandatiert. Unser Bestreben ist es maßgeschneiderte Lösungen anzubieten, die auf die individuellen Bedürfnisse und Ziele unserer Mandanten zugeschnitten sind. Unser Expertenwissen wird durch unseren unermüdlichen Einsatz und unsere dynamische Herangehensweise in der Fallbearbeitung ergänzt.

Clavisto – Der Schlüssel zum Job

von

Kürzlich sind wir auf eine interessante und ansprechende Website aufmerksam gemacht worden, die wir an dieser Stelle vorstellen möchten. Es handelt sich um www.clavisto.de.  Clavisto bietet ein Sprungbrett in die Praxis für exzellente Studenten, Referendare und Berufseinsteiger. Kostenfrei und ohne großen Bewerbungsaufwand lässt sich hier der passende Job finden, derzeit speziell ausgerichtet für den Bereich der Rechtswissenschaften.  »»» 

Referendariat in OWL (23) – Gedankenspiel Wohnzimmerkanzlei

von

Nach einem Monat Anwaltsstation muss ich sagen, ich bin von der Anwaltstätigkeit positiv überrascht. Vor dem Referendariat hätte ich nicht gedacht, dass ich das einmal sagen werde. Denn hört man sich mal bei Referendaren oder Jurastudenten um, will nur ein verschwindend geringer Bruchteil Anwalt werden. Dies mag an langen Arbeitszeiten (im Vergleich zum öffentlichen Dienst) und am großen Wettbewerbsdruck zwischen den Anwälten liegen.  »»» 

Perspektiven nach dem Referendariat

Morgen findet eine interessante Veranstaltung statt, die der Referendarrat Schleswig-Holstein organisiert hat. Die Veranstaltung mit dem Titel „Referendariat… und was danach?“ beschäftigt sich und informiert über die aktuellen Arbeitsmarktchancen für Juristen. Los gehts am 24.02.2011 um 16 Uhr im LG Kiel (Saal 225). Verschiedene Gäste stellen sowohl den Rechtsanwaltsberuf als auch den öffentliche Dienst und insbesondere die Tätigkeit im Justizdienst vor.  »»» 

Plötzlich Richterin

Nach dem Referendariat wird man ins kalte Wasser geworfen. Und das trifft jeden Volljuristen, auch diejenigen, die dann als Richter oder Richterin auf Probe anfangen. Denn auch wenn man immerhin 5 Monate bei Gericht die Praxis eines Zivilrichters kennengelernt hat, ist die eigene Dezernatsarbeit dann doch was ganz anderes. Umso interessanter ist das neue Blog einer jungen Proberichterin, die dort ihre anfänglichen Probleme nach dem Jobeinstieg beschreibt!  »»» 

Nach dem Referendariat zum Auswärtigen Amt

Vor kurzem berichteten wir im RefBlog über die „trendence“-Studie. Nach dieser Studie ist unter Juristen weiterhin das Auswärtige Amt der beliebteste Arbeitgeber.

Auf Spiegel Online erschien passend dazu ein interessanter Artikel über die „Karriere als Diplomat„, der auch die Schattenseiten dieses Traumjobs beleuchtet. Eine erste Hürde ist sicherlich das Auswahlverfahren.  »»» 

trendence Absolventenbarometer 2010 Law Edition

In einer aktuellen Studie des Personalmarketing-Instituts „trendence“ wurden Jura-Studenten, Rechtsreferendare und Volljuristen zu ihren beruflichen Plänen befragt. Insbesondere sollten die (angehenden) Juristen sich zu ihren Wunscharbeitgebern und ihren Gehaltsvorstellungen äußern.

Der beliebteste Arbeitgeber der Juristen ist nach der aktuellen Studie weiterhin das Auswärtige Amt.  »»» 

Fachanwaltschaften: Zentrale Prüfung!?

Wer sich nach dem 2. Staatsexamen als Rechtsanwalt selbständig machen möchte, kommt in der Regel nicht umhin, sich durch Fachanwaltschaften zu spezialisieren. Denn der Anwaltsmarkt ist eng und Fachanwaltstitel helfen dabei, sich zukünftigen Mandanten zu empfehlen.

Das Anwaltsparlament fordert nun eine Reform der abschließenden Prüfung der Fachanwaltskurse. Bislang ist es Sache der Anbieter der Fachanwaltskurse, den Kandidaten die theoretischen Kenntnisse zu vermitteln sowie Klausuren als Leistungsnachweise zu stellen und zu korrigieren.   »»» 

Auch dem Land Berlin fehlen Richter

Bekanntermaßen wurden in der Krise in vielen Bundesländern Stellen für Richter und Staatsanwälte gestrichen. Dementsprechend verwundert es nicht, wenn nun darüber berichtet wird, dass sich viele Prozesse in die Länge ziehen oder gar komplett liegen bleiben, weil es einfach zu wenig Personal an den Gerichten gibt, die diese Fälle bearbeiten.

Kai hatte im RefBlog bereits über die (zukünftig) fehlenden Richter im OLG-Bezirk Hamm geschrieben. Dort sollen allein im Jahr 2010 über 100 neue Richter eingestellt werden –  bei einer Gesamtzahl an Richtern von 1.800 im Bezirk eine sehr gute Quote!  »»» 

Staufenbiel Jura: Expertentipps zum Bewerben

von

In der aktuellen Ausgabe Staufenbiel Jura beantworten Experten einige interessante Fragen rund um die Bewerbung nach dem Referendariat. So geht es unter anderem um die Frage nach der Wichtigkeit von Auslandsaufenthalten und Zusatzqualifikationen. Wie die Antworten sind, können wir uns schon vorab denken… 🙂

Aber es wird beispielsweise auch die Frage gestellt, welchen Stellenwert ehrenamtliches Engagement für die Entscheidung des potentiellen Arbeitgebers hat.  »»»