Auch, wenn es mittlerweile schon wieder einige Tage her ist, dass meine AG sich aufmachte, um gemeinsam fernab vom Schreibtisch neue juristische und nichtjuristische Eindrücke zu sammeln, möchte ich euch unsere Erlebnisse von der Studienfahrt nicht vorenthalten.
Über die Planung und Organisation im Vorfeld der Fahrt hatte ich ja bereits in meinem Artikel „Planung einer AG Fahrt – never ending story?!“ berichtet. »»»



Hallo ihr Lieben, da mich einige E-Mails erreicht haben (yeahhh, mein Blog wird tatsächlich noch gelesen 🙂 ) mit der Frage, was bei mir so los ist und dass ich doch bitte mal wieder ein Update bringen möchte: hier ist es. 🙂 Warum ich eine Weile nicht geschrieben habe lag einfach daran, dass nach wie vor nicht wirklich viel (aufregendes) passiert.
Die Kiekert AG sucht derzeit einen Rechtsreferendar (m/w) für die Wahlstation. Dies ist sicherlich ein sehr interessantes Stationsangebot für alle, die sich vorstellen können, später in einer Rechtsabteilung eines Unternehmens zu arbeiten!
Als eine der größten Anwaltskanzleien in Darmstadt und Umgebung sind wir bundesweit tätig und in unserem Sektor führend. Wir bilden das gesamte Spektrum einer Wirtschaftskanzlei ab, bereichert um die besonderen Themen der Sozialwirtschaft – rund um Pflege, Eingliederungshilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie Krankenhäuser. Wir suchen regelmäßig Referendar:innen in der Anwalts- oder Wahlstation.
Gleich zu Anfang des Referendariats stellt sich die Frage, ob man sich in der Zivilrechtsstation eher einem Richter am Amtsgericht oder einer Kammer am Landgericht zuweisen lassen sollte. In Bezug auf die Unterschiede der Ausbildung lautet die Standard-Antwort: „Beim Landgericht bearbeitet man eher wenige, aber dicke Akten, während man beim Amtsgericht viele kleinere Fälle zu bearbeiten hat.“ Das stimmt natürlich nur bedingt.
Wir wurden von einem Referendar darauf aufmerksam gemacht, dass nun auch Baden-Württemberg ab dem Jahr 2015 – verstärkt – rechtsgestaltende Klausuren im 2. Examen als Aufgaben stellen möchte. Vielen Dank für diesen Hinweis!
So, jetzt mal ein paar Worte zu meiner Einzelausbildung:
Frisch und munter ging es am Montag los, mit der Deutschen Bahn nach Prag. Bereits am Ausgangsbahnhof die erste Ernüchterung, der Zug hat 15 Minuten Verspätung und die erste Umsteigezeit sollte 9 Minuten dauern. Selbstredend wurde dieser Anschlusszug verpasst. Also auf ins Deutsche Bahn Reisezentrum und eine Alternativ-Route suchen. Diese wurde uns auch ermöglicht, die Verspätung sollte nicht mehr als eine Stunde dauern.
Das
Juristenkoffer.de ist einer der ersten und mit weit mehr als 35.000 zufriedenen Kunden einer der größten