Immer wieder im Gespräch und – weil noch ein neuer Klausurtyp – bei den Referendaren in vielen Ländern ein Schreckgespenst sind Kautelarklausuren! In der Vergangenheit wurde durch die Präsidenten der Justizprüfungsämter über die Einführung dieses Klausurtyps diskutiert (wir berichteten).
NRW hat nun entschieden, dass ab 2014 rechtsgestaltende Klausuren im Examen gestellt werden. »»»



Sie hat wieder begonnen – die Zeit der Rückmeldung für das kommende Semester an den Universitäten… jetzt fragt ihr euch vielleicht „Wieso Studium? Ich dachte, hier geht es ums Referendariat??“ aber eine persönliche Umfrage unter den Teilnehmern meiner AG, der Parallel-AGs, sowie einiger bekannter Referendare, die uns eine Station voraus sind, hat ergeben, dass deutlich mehr als die Hälfte dieser Referendare neben dem juristischen Vorbereitungsdienst noch für ein Zweitstudium eingeschrieben ist.
Die Verwaltungsstation ist nun auch schon fast zu Ende. In weniger als 2 Wochen befinde ich mich schon in der letzten Station vor den Examensklausuren: der Anwaltsstation. Vor einem Jahr befand ich mich noch nicht einmal im Referendariat und habe gerademal die Zusage dafür erhalten…und in einem Jahr habe ich das schriftliche Examen schon längst hinter mir.
Das Ecologic Institut bearbeitet als gemeinnützige Forschungseinrichtung relevante gesellschaftspolitische Fragestellungen der Nachhaltigkeits-forschung und ein großes Spektrum der Umweltthemen. Wir agieren unabhängig von politischen Parteien, Wirtschaftsinteressen und externen Organisationen. Seit der Gründung 1995 sind wir international eng vernetzt und Teil des Ecological Research Networks sowie von Think Sustainable Europe. Etwa 100 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten in internationalen und interdisziplinären Projektgruppen. Dazu gehört ein Team von fünf auf Umweltrecht spezialisierten Juristen.
Bei uns erwartet Sie:
*die Mitarbeit an interdisziplinären Forschungsvorhaben im Bereich Umweltrecht und –politik auf der nationalen, europäischen und internationalen Ebene
*Kennenlernen der Arbeit einer international tätigen Nichtregierungsorganisation
*die Betreuung durch deutsche Volljuristen mit Schwerpunkt im nationalen, europäischen und internationalen Umweltrecht
*eine angenehme Arbeitsatmosphäre in einem internationalen und interdisziplinären Team
*flexibles, familienfreundliches Arbeitsumfeld
Juristen, die im Ausland ihren Abschluss gemacht haben und nun das deutsche Referendariat absolvieren möchten, müssen sich vor Aufnahme in den juristischen Vorbereitungsdienst einer sogenannten Gleichwertigkeitsprüfung unterziehen. Darüber hatten wir bereits in den RefNews
Ein Leser unserer Seiten hat uns darauf aufmerksam gemacht (vielen Dank!), dass in Brandenburg bei der letzten Zuteilung von Referendarplätzen nicht alle Bewerber berücksichtigt werden konnten. Es besteht nun also auch hier eine geringe Wartezeit von 2-4 Monaten. Bislang war es stets so, dass allen Bewerbern ein Referendarplatz angeboten werden konnte.
Auf den Seiten der drei OLGs in NRW werden regelmäßig Plätze ausgeschrieben, die bei der Vergabe nicht weggingen bzw. mangels Interesse voraussichtlich nicht weggehen werden. Da aber kleine Gerichte durchaus attraktiv für das Referendariat sein können, eine gute Gelegenheit, den Vorbereitungsdienst ohne lange Wartezeit antreten zu können.
5 Tage Dienstbefreiung, das kann man sich doch nicht entgehen lassen! Schon in der Einführungs-AG wurden wir auf die Möglichkeit hingewiesen, zum besseren Kennenlernen der AG Teilnehmer untereinander, sowie juristischer Institutionen im Ausland, doch unbedingt die Chance einer AG Fahrt zu nutzen.
Schon etwas verspätet wünsche ich trotzdem noch ein frohes neues und erfolgreiches Jahr 2013! Obwohl mein Ausbilder mir selbst über die Feiertage Akten überlassen hatte, ließ ich diese einfach daheim auf dem Schreibtisch und verbrachte guten Gewissens völlig jurafreie Feiertage zu Hause bei meinen Eltern.
Wir wurden von einem Leser der RefNews per E-Mail darauf aufmerksam gemacht (vielen Dank dafür!), dass demnächst für Hessische Referendare eine Erhöhung der Unterhaltsbeihilfe ansteht. Das Gehalt der Referendare steigt zum 01.07.2013 von derzeit 942 € auf dann 1030 €.
…altes Leid. 😉 Ich hoffe ihr seid gut ins neue Jahr gerutscht. 🙂 Ich bin schon recht froh, wenn 2013 rum ist (na der Beitrag fängt ja wirklich motivierend an, was? ;-)), denn in diesem Jahr stehen die schriftlichen Examensklausuren an und die Zeit davor wird wohl ein Lernmarathon werden. Ich denke die Anwaltsstation ab Februar wird insgesamt recht stressig ablaufen. Also rosige Aussichten sind 2013 soweit nicht in Sicht…da schiele ich schon eher auf 2014. 😉
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