3,5 Monate sind seit der letzten Examensklausur vergangen, bis es Anfang Februar soweit war und mich die Erinnerung wieder einholte: die Ergebnisse der Examensklausuren müssten bald eintreffen.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Klausuren völlig verdrängt und mich nur der Wahlstation gewidmet. »»»



Wer sich für die Sachverhalte der Klausuren interessiert, die derzeit im 2. Examen geschrieben werden, findet im 
Über das CISPA
Das CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit ist eine Großforschungseinrichtung des Bundes innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen die Informationssicherheit in all ihren Facetten. Sie betreiben modernste Grundlagenforschung sowie innovative anwendungsorientierte Forschung und arbeiten an drängenden Herausforderungen der Cybersicherheit, der Künstlichen Intelligenz und des Datenschutzes. CISPA-Forschungsergebnisse finden Einzug in industrielle Anwendungen und Produkte, die weltweit verfügbar sind. Damit stärkt das CISPA die Konkurrenzfähigkeit Deutschlands und Europas. Es fördert außerdem Talente und ist eine Kaderschmiede für hervorragend ausgebildete Fach- und Führungskräfte für die Wirtschaft. So trägt das CISPA sein Know-how auch in die Zukunft.
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt suchen wir Dich als Rechtsreferendar:in (w/m/d) für die Wahlstation oder die Anwaltsstation.
Wie schon in meinem ersten Beitrag erwähnt, lag meine Doktorarbeit noch nicht vollendet auf meinem Schreibtisch, als ich mit dem Referendariat begonnen habe. Bis zum April 2013 hatte ich zuvor etwas mehr als zwei Jahre an einem Lehrstuhl gearbeitet. Leider war währenddessen nicht so viel Zeit für die Arbeit an der Diss. Deshalb habe ich mir bewusst noch einige Monate bis zum Referendariat genommen, um in der Zeit die Arbeit so gut wie möglich voranzutreiben.
Hallo lieber Leser,

Mit großen Schritten geht es weiter – seit zwei Wochen darf ich einen Schreibtisch in einem Doppelbüro einer Frankfurter Kanzlei mein Eigen nennen! Ich sage euch, das ist ein ganz neues, wirklich besonderes Gefühl! Bisher gehörte ich zu der Sorte Referendare, die in ihrem Stationen immer einen Stapel Akten in die Hand gedrückt bekamen, um sie zu Hause zu bearbeiten und anschließend nach erfüllter Aufgabe fertig wieder zurück zu bringen.
„Die Examensvorbereitung beginnt am heutigen Tag!“ Das ist einer der Sätze, die mir aus der allerersten AG-Stunde genau in Erinnerung geblieben ist. Natürlich hat man den AG-Leiter belächelt und sich lieber an den Erfahrungsberichten befreundeter Referendare orientiert, dass es eine ziemlich entspannte Zeit sei, die das Referendariat so bereit hält. Nachdem ich die Zivilstation nun seit Ende Januar abgeschlossen habe, muss ich gestehen, dass die Wahrheit wie so oft dazwischen liegt.
Die erste große Hürde ist geschafft!
Insbesondere die Anwalts- und Wahlstation kann man dazu nutzen, das Referendariat interessant zu gestalten. So ist es zum Beispiel eine Station im nicht alltäglichen Bereich Werbung und Marketing möglich.
Kennt ihr diese Frage „Wo siehst du dich in xx Jahren?“? Ich muss zugeben, dass mich die klassischen juristischen Berufe eher weniger reizen, ich könnte mir vielmehr vorstellen, mal im Unternehmen, einem Verband, bei einem Verlag oder in anderen Nischen (wie es immer so schön heißt) zu arbeiten. Zu Beginn des Referendariats informierte ich mich daher über die verschiedenen Möglichkeiten von Stationen und späteren Arbeitsplätzen für Juristen. 
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