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  • RefNews - Der Blog von und für Rechtsreferendare


REFERENDARIATNEWS

REFNEWS
  Ausgabe 35/2026
Samstag, der 29.08.2026
     

Keine Pflicht zur Abführung von Beiträgen zur Rentenversicherung

Auf ein wichtiges Urteil weist die Legal Tribune Online hin: Zwar werden von der Unterhaltsbeihilfe keine Beiträge zur Rentenversicherung abgeführt; erhält der Referendar aber von einem Ausbilder eine (zusätzliche) Stationsvergütung, so musste der Ausbilder hierauf sehr wohl Beiträge an die Rentenversicherung abführen.

Zu Unrecht entschied nun das SG Berlin!  »»» 

Als Rechtsreferendar ins Unternehmen

Kannst Du Dir vorstellen, später als Unternehmensjurist zu arbeiten? Dann ist es optimal, bereits im Referendariat die Arbeit einer Rechtsabteilung kennen zu lernen!

Leica Microsystems bietet Rechtsreferendaren (w/m) die Möglichkeit, im Rahmen des Vorbereitungsdienstes eine Ausbildungsstation im Unternehmen zu absolvieren. Jetzt informieren auf Stationsradar.de!

Neues Ausbildungsplatzangebot für Rechtsreferendare

Eine Anwalts- oder Wahlstation, die vergütet wird, in der ausdrücklich genügend Zeit für die Vorbereitung auf das Staatsexamen bleibt und sogar eine Übernahme nach dem Referendariat möglich ist? Gibt es!

NACHTWEY-IP Rechtsanwälte bieten Rechtsreferendaren (w/m) einen Ausbildungsplatz für die Anwalts-/ Wahlstation. Informiere Dich jetzt auf Stationsradar.de!

Rechtsreferendar*in (Anwalts-/Wahlstation im Bereich Legal)

von HateAid gGmbH
Digitale Gewalt hat viele Gesichter und geht heutzutage weit über den Hasskommentar in sozialen Netzwerken hinaus. Menschen werden im Netz beleidigt, verleumdet und bedroht, erleben den Missbrauch und die Manipulation von Bildmaterial oder die Veröffentlichung persönlicher Informationen. Hier kommen wir ins Spiel. Wir finanzieren Rechtsdurchsetzung, helfen bei der Beweissicherung und suchen den Austausch mit der Justiz und Strafverfolgungsbehörden, um diese zu sensibilisieren und Rechtsfortbildung voranzutreiben. Politisch setzen wir uns dafür ein, dass sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Betroffene verbessern und Onlineplattformen in die Pflicht genommen werden, und zwar europaweit. Unsere Expertise wird von diversen Institutionen geschätzt und fand bereits mehrfach im Deutschen Bundestag und im Europäischen Parlament sowie in Fortbildungsveranstaltungen der Justiz Gehör. Darüber hinaus strengen wir regelmäßig Grundsatzprozesse zur Klärung grundsätzlicher Rechtsfragen der Nutzenden gegen Onlineplattformen an. HateAid ist eine gemeinnützige Organisation, die sich seit 2018 für Menschenrechte im digitalen Raum einsetzt. Alle Betroffenen, die selbst keine digitale Gewalt verbreiten, können sich an unsere Beratung wenden. In ausgewählten Fällen unterstützen wir Betroffene zudem bei der Durchsetzung ihrer Rechtsansprüche. In digitaler Gewalt sehen wir eine große Gefahr für die Demokratie. Deshalb wollen wir die Grundvoraussetzungen für Menschen, die digitale Gewalt erleben, nachhaltig verbessern, etwa über Veränderungen im Straf- und Zivilrecht oder im Verbraucherschutz.

Fundstellen für Aktenvorträge in Zeitschriften

Für die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung sind alle Referendare natürlich auf der Suche nach Aktenvorträgen. Die Vorträge sollten dabei auch nicht allzu alt sein, da man anderenfalls mit der Musterlösung nichts mehr anfangen kann, sollten sich gerade die relevanten Normen geändert haben.

Aktuelle Aktenvorträge gibt es aber nicht unbedingt nur im Netz, sondern insbesondere auch in den letzten Ausgaben der Ausbildungszeitschriften.  »»» 

Frist für die Bewerbung um einen Referendarplatz

Im Forum „Zur letzten Instanz“ wurde die Frage gestellt, ob es eine Frist gibt, bis wann man sich nach Bestehen des 1. Examens für einen Referendarplatz beworben haben muss, oder ob zwischen 1. Examen und Referendariat auch viele Jahre liegen können.

Die Antwort darauf scheint landesabhängig zu sein. Während wir im JAG des Landes NRW keine Frist entdecken konnten, gibt es aber zumindest in Baden-Württemberg und Thüringen entsprechende Regelungen.  »»» 

Viel Abwechslung beim Rechtsamt?

von

Mittlerweile ist einige Zeit vergangen, seit ich meinen letzten Stationsbericht hier gepostet habe. Meine Verwaltungsstation habe ich beim Rechtsamt verbracht. Und irgendwie musste ich mich dazu „zwingen“, endlich den versprochenen Beitrag dazu zu verfassen. Vielleicht weil es nicht gerade die aufregendste meiner Stationen war. Das mag nun schlimmer klingen, als es tatsächlich war. Denn die Themen, mit denen ich zu tun hatte, waren durchaus breit gefächert.  »»» 

Verbesserungsversuch… und abgelaufener Dienstausweis

von

… ein kleiner Erlebnisbericht zum Wundern, Kopfschütteln oder Schmunzeln, ganz nach persönlichem Gusto …

Zu Beginn des Referendariats wurde uns ein Dienstausweis im EC-Karten-Format ausgehändigt. Dieses Kärtchen, von dem ein Foto des berechtigten Karteninhabers den Wachtmeistern an den Eingängen der Justizgebäude entgegenblickt, berechtigt zum Einlass in die Gerichtsgebäude ohne Kontrolle. Es hat ein aufgedrucktes Ablaufdatum.  »»» 

Das Geld ist da! Das Geld ist da…

von

Auch ich gehöre zu den Glücklichen, die Ende Juni die ersehnte Nachzahlung vom LBV erhalten haben. Es kamen direkt drei Briefe auf einen Schlag. Wahnsinn! 😉

Da ich erst letztes Jahr mit dem Ref angefangen habe, betrifft die Nachzahlung nur ein paar Monate und fällt nicht übermäßig groß aus. Eigentlich sogar geringer als erwartet. Und dann kommen noch die ganzen Abzüge und Steuern, die sich auf den schließlich ausgezahlten Betrag auswirken…   »»» 

Verbesserungsversuch: Pro und Contra

von

Kaum ist die Prüfungszeremonie absolviert, steht auch schon die nächste bevor…?!

Was spricht dagegen, es nochmal zu wagen?

Bereits ein bescheinigtes Prädikat. Ganz klar auch, der bereits unterschriebene unbefristete Arbeitsvertrag bzw. die gesicherte Aussicht auf den unmittelbaren Berufseinstieg! Evtl. das Gefühl, sogar besser weggekommen zu sein als erwartet.  »»» 

Sommerfest der Referendare in Darmstadt

von

Liebe Leser und Interessierte,

die Sommerzeit ist längst angebrochen, das Leben spielt sich mehr draußen ab und nach einem (Lern- und/oder Arbeits-) Tag kann man die Abendstunden noch lange im Hellen genießen…

Richtig, es ist wieder Zeit für das diesjährige Sommerfest der Rechtsreferendare in Darmstadt!  »»» 

UPDATE: Höhe der Nachzahlung an Referendare aus NRW

Es gibt Neuigkeiten im Falle der Nachzahlung von Unterhaltsbeihilfe an Rechtsreferendare aus NRW. Hintergrund dieser Nachzahlung ist ein Urteil des OVG Münster. Dieses hatte entschieden, dass die Berechnung an den Anwärtergrundbetrag des Bundesbesoldungsgesetzes anknüpfen müsse, so wie es die Verordnung vorsieht. Das Land hatte jedoch das Landesbesoldungsgesetz zur Grundlage der Berechnung gemacht.  »»» 

Rechtsreferendar (w/m) in Berlin gesucht

pirminpartners Rechtsanwälte ist auf sämtliche Bereiche des Bau- und Immobilienrechts spezialisierte Kanzlei im Zentrum von Berlin. Zu den Kernkompetenzen gehören u.a. das private Baurecht sowie das gesamte Mietrecht.

Gesucht wird ein Rechtsreferendar (w/m) für die Anwalts- oder Wahlstation. Informiere Dich jetzt über diese sehr interessante Stelle auf Stationsradar.de!