Nach den verwaltungsgerichtlichen Entscheidungen zum Verbot des Tragens von Rockerkutten gibt es nun eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts hierzu. Aus Erfahrung wissen wir, dass das Thema Kuttenverbot gerne von Prüfern in der mündlichen Prüfung im 2. Examen aufgegriffen wird. Dies wird so auch beim Beschluss des BVerfG sein, gerade weil der Beschluss auch noch weitere interessante Rechtsfragen enthält, über die man diskutieren kann.
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Aufgrund der aktuellen Situation ist Lernen zu Hause angesagt. Das „AssRep“ hat dazu ein spezielles Angebot für Referendare:
Es ist wieder an der Zeit, Euch einen Überblick über die aktuell gezahlten Unterhaltsbeihilfen aller Länder zu geben. Denn ein paar Zahlen haben sich in den letzten Monaten doch geändert.
Wir sind seit über 280 Jahren eine der traditionsreichsten und bedeutsamsten Bühnen der Welt und präsentieren ein Repertoire vom Barock bis hin zu Uraufführungen auf herausragendem musikalischem und szenischem Niveau.
Für unsere Verwaltung und Geschäftsführende Direktion suchen wir laufend engagierte Rechtsreferendar*innen (m/w/d), die Lust haben, Einblicke in die rechtliche Arbeit eines internationalen Kulturbetriebs zu gewinnen. Die Station kann sowohl im Rahmen der Verwaltungsstation als auch der Wahlstation absolviert werden.
In unserem
Es gibt Neuigkeiten von dem Fall Brian E., der aktuell noch als Rechtsreferendar im LG Chemnitz tätig ist und wegen Landfriedensbruch verurteilt wurde. Die Berufung des Mannes wurde verworfen und die Bewährungsstrafe von einem Jahr und 4 Monaten von der zweiten Instanz bestätigt.
Das im Oktober 2019 erschienene Buch „Urteil: ungerecht – Ein Richter deckt auf, warum unsere Justiz versagt“ sorgt derzeit für heiße Diskussionen. Dieser Richter, der
Am 20. September 2019 startete der Rechtsstaat eine Werbekampagne unter dem Slogan
Was passiert eigentlich mit dem Urlaub, den man während des Referendariats nicht genommen hat, nachdem das Examen erfolgreich vorüber ist? Diese Frage stellte sich auch ein ehemaliger Referendar aus Rheinland-Pfalz. Er hatte 10 Tage seines Jahresurlaubs nicht genommen und begehrte nun finanziellen Ausgleich nach Beendigung des Referendariats in Höhe von 460 Euro. Das Land lehnte ab mit der Begründung, es fehle die Anspruchsgrundlage.
Sportfreunde aufgepasst! Der diesjährige Aufsatzwettbewerb der 

An dieser Stelle möchten wir euch gerne einen Blog vorstellen!
Juristenkoffer.de ist einer der ersten und mit weit mehr als 35.000 zufriedenen Kunden einer der größten