Vorbild dafür könnte China sein, wo laut Bericht auf Spiegel-Online momentan gut 10 Millionen Chinesen an den Prüfungsfragen für die Zulassung zu den Universitäten des Landes sitzen. Da es bei dem Test, der in China „Gaokao“ genannt wird, natürlich um viel geht und Schummeleien verhindert werden sollen, setzt die Regierung nun auf technische Hilfsmittel zur Überwachung der Prüflinge:
„In diesem Jahr fahren die Behörden laut einem BBC-Bericht zusätzliches technisches Gerät auf, um Schüler wie überehrgeizige Eltern an Mogeleien und Spicken zu hindern: In 60.000 Prüfungsräumen installierten Mitarbeiter des Bildungsministeriums Kameras.“
Damit nicht genug der „außergewöhnlichen Prüfungsumstände“. Man bereitet sich auch auf Kandidaten mit Schweinegrippe-Symptomen vor:
„Jedes Prüfungszimmer werde zwei Mal am Tag desinfiziert, und jeder der zehn Millionen Prüflinge müsse vor dem Test seine Körpertemperatur messen lassen, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Für Teilnehmer mit Grippesymptomen gebe es außerdem abgetrennte Prüfungsräume.“
Na dann will ich mal hoffen, dass die Schweinegrippe in Deutschland in den nächsten Monaten bis zu meinem Examenstermin nicht ausbricht und die Mogeleien nicht überhand nehmen! Ich brauche das morgendliche Fiebermessen vor den Klausuren und die besondere Überwachung im Examen nicht unbedingt 😉




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