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Das Blog zum Rechtsreferendariat

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REFERENDARIATNEWS
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  Ausgabe 14/2026
Sonntag, der 05.04.2026
     

Kurzfristig zu besetzende Referendarplätze

Jeden Monat aufs Neue stellen die Oberlandesgerichte Köln, Hamm und Düsseldorf kurzfristig zu besetzende Referendarplätze ins Netz. Diejenigen, die flexibel sind und keine Lust haben, die volle Wartezeit bis zum Start ins Referendariat zu überbrücken, können so schnell an einen Ausbildungsplatz kommen.

Auch momentan sind wieder einige Plätze an attraktiven Landgerichten kurzfristig zu vergeben.  »»» 

JURAcon in München und Berlin
von

JURAcon, die Messe für angehende Volljuristen, macht am 10.11.2010 halt in München und am 23.11.2010 in Berlin.

In München erwartet Euch von 10 bis 17 Uhr unter anderem ein Bewerberworkshop, bestehend aus drei Themenblöcken: Jobsuche für Juristen, professionelle Bewerbungsunterlagen sowie Tipps und Tricks für das Vorstellungsgespräch.Zwischen den Blöcken stellen sich einzelne ausgewählte Unternehmen vor und es finden Karrierevorträge statt.  »»» 

Neuer Personalrat am LG Düsseldorf

In den letzten Wochen haben die Düsseldorfer Referendare einen neuen Personalrat gewählt. Dass eine Vertretung der Interessen der Rechtsreferendare wichtig ist, ist sicherlich jedem Referendar klar. Dennoch liest man vor solchen Wahlen häufig auf den Seiten der Personalräte über das Problem, genügend Kandidaten zu finden, die sich zur Wahl stellen. In Düsseldorf hat es nun aber nicht nur ausreichend Kandidaten gegeben; auch die Wahlbeteiligung war recht ordentlich.  »»» 

von Rechtsanwaltskanzlei Bisset
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Hamburg: Erhöhung der Zuverdienstmöglichkeit?

Wie auf der Seite des Personalrats Hamburg zu lesen ist, haben sich die Vertreter der Referendare Anfang Oktober mit dem Justizsenator Dr. Till Steffen getroffen. Eines der Themen, die besprochen wurden, war die Vergütungssituation in der Hansestadt.

Die Referendare in Hamburg werden relativ schlecht bezahlt. Derzeit erhalten sie 900 Euro brutto – nur in Mecklenburg-Vorpommern ist die Unterhaltsbeihilfe geringer.  »»» 

Hilfsmittel in Berlin: Keine Markierungen mehr zulässig
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Bisher waren in Berlin Unterstreichungen und Markierungen in den Kommentaren, die für das 2. Staatsexamen genutzt werden, in gewissem Umfang zulässig. Auf den Seiten des GJPA ist in den Allgemeinen Hinweisen zu den Hilfsmitteln für die zweite juristische Staatsprüfung nun zu lesen, dass Hilfsmittel keine inhaltlichen Zusätze, Einlagen, Randbemerkungen, Verweise auf andere Paragraphen, Textänderungen oder ähnliches enthalten dürfen.  »»» 

Referendariat in OWL (16) – Strafrechts-AG
von

Oft hört man die Empfehlung, ein Rep im Referendariat lohne sich eigentlich nur, wenn die AG schlecht sei. Nur wann ist eine AG schlecht? Um einen Vergleich zu ermöglichen, schildere ich mal die Inhalte aus meiner Strafrechts-AG:

Einführungslehrgang (5 Termine): Anklageschrift, Einstellungsverfügung, Ablauf der Sitzung beim Strafprozess. Es blieb beim Überblick; Unklarheiten wurden erst nach und nach in späteren AG-Terminen beseitigt.  »»» 

Anwalts- oder Wahlstation mit Christina Aguilera!

Möglicherweise hat man als Referendar in der Anwalts- oder Wahlstation zwar nicht wirklich mit Christina Aguilera, Shakira oder den Fantastischen Vier zu tun. Dennoch dürfte es äußerst interessant sein, 3 Monate bei Sony Music in München zu verbringen!

Momentan sucht Sony eine Referendarin oder einen Referendar, die/der ab dem 01. September 2011 in der Abteilung Legal Affairs arbeiten möchte.  »»» 

Ein Rechtsreferendar erfindet eine neue Biermarke

Der Tagesspiegel berichtet über den Rechtsreferendar Sebastian Koch, der neben seinem Referendariat seit gut einem Jahr ein „Sozialbier“ verkauft. Wer das Bier („Quartiermeister“) trinkt, rettet aber nicht ein Stück Regenwald, sondern von jedem verkauften Kasten Bier, der 10 Euro kostet, gehen 3 Euro an soziale Projekte in Berlin-Neukölln.

Inzwischen verkaufen 19 Kneipen in Neukölln, Wedding und Kreuzberg Quartiermeister.  »»» 

Rechtsanwälte Lübbert und Kollegen suchen Referendare
von

Kürzlich veröffentlichte die Anwaltskanzlei Lübbert, Haaf, Beeretz, Berst & Kollegen aus Freiburg in einem Kommentar auf unserer Seite ihr Stellengesuch. Dies möchten wir zum Anlass nehmen, um nochmals auf das durchaus interessante Stellenangebot in einem eigenen Artikel hinzuweisen:

Es werden zur Mitarbeit an einem Kommentar im öffentlichen Dienstrecht qualifizierte Referendare gesucht.  »»» 

Nach dem Referendariat zum Auswärtigen Amt

Vor kurzem berichteten wir im RefBlog über die „trendence“-Studie. Nach dieser Studie ist unter Juristen weiterhin das Auswärtige Amt der beliebteste Arbeitgeber.

Auf Spiegel Online erschien passend dazu ein interessanter Artikel über die „Karriere als Diplomat„, der auch die Schattenseiten dieses Traumjobs beleuchtet. Eine erste Hürde ist sicherlich das Auswahlverfahren.  »»»