Und noch ein Blog eines Rechtsreferendars: Im Blog „IT-Lex“ schreibt ein Berliner Referendar, der im Februar letzten Jahres in den Vorbereitungsdienst gestartet ist und sich momentan in der Anwaltstation befindet.
Die neuesten Artikel drehen sich um die erste Klausur in der Anwaltstation Zivilrecht und die Übung eines zivilrechtlichen Aktenvortrages. Wir sind gespannt auf weitere Berichte!



Mit der Anwaltsstation startet auch morgen für mich die AG für Fortgeschrittene durch. Und der Zeitplan hat es in sich. Wenn in den jeweiligen Anfänger-AG´s für manche Themen auf die AG für Fortgeschrittene (F-AG) verwiesen wurde, hatte man doch gewisse Skepsis. Denn es sollte ziemlich viel der F-AG vorbehalten bleiben: Strafurteil, strafrechtliche Revision, Zwangsvollstreckungsrecht, verwaltungsrechtliches Urteil und allerlei Details.
…hat offenbar der Diplomjurist Andi S., über den wir bereits in der 
Als international ausgerichtete Wirtschaftskanzlei betreuen wir Unternehmen aus dem In- und Ausland. Unser Büro liegt im schönen Frankfurter Westend nahe dem Universitätscampus. Wir suchen ab sofort Verstärkung.
Anfang dieses Jahres ist ein neues Buch zum Besonderen Verwaltungsrecht erschienen, das sich speziell an Rechtsreferendare richtet.
Zugegeben, als ich zum ersten mal vom LG Mosbach hörte, musste ich zunächst mal auf die Landkarte gucken, wo das überhaupt liegt (für genauso unwissende wie mich: zwischen Frankfurt und Stuttgart). Hier werden 2x jährlich Referendare eingestellt, zum 01. April und zum 01. Oktober. Und natürlich handelt es sich um ein kleines Landgericht in einem 25.000 Seelen-Städtchen, was nicht gerade dem Trend entspricht, das Referendariat in einer Metropole anzutreten.
Nach dem Referendariat wird man ins kalte Wasser geworfen. Und das trifft jeden Volljuristen, auch diejenigen, die dann als Richter oder Richterin auf Probe anfangen. Denn auch wenn man immerhin 5 Monate bei Gericht die Praxis eines Zivilrichters kennengelernt hat, ist die eigene Dezernatsarbeit dann doch was ganz anderes. Umso interessanter ist das neue Blog einer 
Momentan überlege ich mal wieder, ob ich nicht doch noch eine Promotion ans Referendariat anschließe. Ursprünglich wollte ich komplett auf den „DR.“ verzichten. Schließlich waren die beiden Praktiker in meiner mündlichen Prüfung zur 1. Staatsprüfung auch ohne Promotion an ihren Job gekommen.
Anfang diesen Monats hat das RefBlog gerade erst seinen 2. Geburtstag gefeiert – und trotzdem ist schon der 500. Artikel erschienen!
Erst vor kurzem hatten wir euch die Statistiken zum zweiten Examen aus dem Jahre 2009 vorgestellt. Nun hat uns das Justizprüfungsamt freundlicherweise auch bereits die aktuellen Zahlen aus 2010 zur Verfügung gestellt, die wir auch gleich in unsere Übersichtsseite zum
Das Prüfungsamt in Bayern veröffentlicht zu den einzelnen Ergebnissen der Staatsprüfungen auch Infos dazu, wie viele Verwaltungsverfahren bzw. Verwaltungsgerichtsverfahren gegen die Bewertung einzelner Klausuren anhängig gemacht wurden und
Im Referendarbuchladen sind in die Rubrik “
Die Hansestädte haben die Referendarausbildung als Möglichkeit zum Geldsparen erkannt. Nach Hamburg senkt nun auch Bremen die Anzahl der jährlich zu vergebenden Referendarplätze. Nach einem entsprechenden Hinweis einer Referendarin aus Bremen (vielen Dank dafür!) findet sich nun auch auf der Seite des Hanseatischen Oberlandesgerichts die Infomation, dass zukünftig statt 75 nur noch 60 Referendare pro Termin eingestellt werden. Diese Verknappung der Stellen dürfte auch weitere Auswirkungen haben.
Juristenkoffer.de ist einer der ersten und mit weit mehr als 35.000 zufriedenen Kunden einer der größten