Zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung an bietet es das LJPA an, die mündliche Prüfung anderer Kandidaten anzuschauen und so einen Eindruck vom Ablauf zu erlangen. Dazu reicht es, eine Email an das LJPA zu senden. Die Zulassung zum gewünschten Termin erfolgt dann auch schnell.
Vergangenen Donnerstag war ich dann im Justizministerium, in dem die mündliche Prüfung stattfand. »»»



Der 3-wöchige Einführungslehrgang in der ersten Pflichtstation ist geschafft. Die zweite und dritte Woche waren ähnlich und aus Bloggersicht nicht spektakulär-erwähnenswert (kleine Fälle besprochen, Hausaufgaben aufgekriegt etc), weshalb ich letzte Woche auch nicht geschrieben habe.
Im 
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Rechtsreferendar:in (m/w/d) für die Anwaltsstation oder Wahlstation.
Die Kanzlei Schleifenbaum & Adler in Siegen ist eine etablierte und hoch angesehene Sozietät mit einer langjährigen Tradition. Wir bieten maßgeschneiderte rechtliche Beratung in verschiedenen Bereichen, v.a. des Wirtschaftsrechts und Zivilrechts. Wir beraten sowohl mittelständische als auch große Unternehmen sowie Privatpersonen, die individuelle Lösungen benötigen.
Wir legen großen Wert auf eine freundliche und kollegiale Arbeitsatmosphäre, in der sowohl Teamarbeit als auch Eigenverantwortung gefördert werden.
Das Bundesarbeitsgericht hat am 20.03.2012 entschieden, dass § 21 des TvÖD, der eine altersmäßige Staffelung der Urlaubsansprüche vorsieht, gegen das Altersdiskriminierungs-verbot verstößt. Jüngere Arbeitnehmer, die danach einen geringeren Urlaubsanspruch haben, werden durch die Regelung in ungerechtfertigter Weise benachteiligt. Aus denselben Gründen muss auch die derzeitige Urlaubsregelung der Rechtsreferendare unwirksam sein.
In der aktuellen Ausgabe der „Iurratio“ 1/2012 (S. 38 ff.), einer Ausbildungszeitschrift insbesondere für Studenten, in der aber gelegentlich für Referendare interessante Artikel erscheinen, ist eine verwaltungsrechtliche Assessorklausur (Aktenauszug inkl. ausformulierte Lösung) abgedruckt.

Im Januar hatten wir hier im RefBlog
Die erste Woche vom Einführungslehrgang ist nun schon vorbei. Mein Fazit: Das Referendariat macht mir bisher sehr viel Spaß (soweit man das überhaupt nach einer Woche beurteilen kann), es ist aber doch sehr ungewohnt nach dem Wochenlangen, mehr oder weniger juristischem „Nichtstun“, auf einmal wieder ein (zumindest verglichen mit vorher) hohes Arbeitstempo an den Tag legen zu müssen. Vergleichen kann man das Referendariat mit der Schulzeit:
Kaum zu glauben aber wahr, die letzten 3 Monate meines Referendariats sind angebrochen. Die Zeit ist einfach nur verflogen.
Interessantes haben wir zum schriftlichen Examen in Niedersachsen gefunden: Zukünftig werden vor dem Einlass in den Klausurraum Kontrollen durchgeführt und die Referendare mit einem Metalldetektor kontrolliert!
Im Referendariat bekommt man immer mal wieder die Gelegenheit, sich für Seminare anzumelden. Ein paar Plätze sind meist für Referendare reserviert; aufgrund der regelmäßig hohen Nachfrage braucht man dann etwas Glück, einen Seminarplatz zu bekommen.
Endlich ist es soweit…das Referendariat hat begonnen. Der erste Tag ist also vorbei und ich bin nun Referendarin *Jubelstürme*. 😉
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