Mit großen Schritten geht es weiter – seit zwei Wochen darf ich einen Schreibtisch in einem Doppelbüro einer Frankfurter Kanzlei mein Eigen nennen! Ich sage euch, das ist ein ganz neues, wirklich besonderes Gefühl! Bisher gehörte ich zu der Sorte Referendare, die in ihrem Stationen immer einen Stapel Akten in die Hand gedrückt bekamen, um sie zu Hause zu bearbeiten und anschließend nach erfüllter Aufgabe fertig wieder zurück zu bringen. »»»
„Die Examensvorbereitung beginnt am heutigen Tag!“ Das ist einer der Sätze, die mir aus der allerersten AG-Stunde genau in Erinnerung geblieben ist. Natürlich hat man den AG-Leiter belächelt und sich lieber an den Erfahrungsberichten befreundeter Referendare orientiert, dass es eine ziemlich entspannte Zeit sei, die das Referendariat so bereit hält. Nachdem ich die Zivilstation nun seit Ende Januar abgeschlossen habe, muss ich gestehen, dass die Wahrheit wie so oft dazwischen liegt. »»»
Die erste große Hürde ist geschafft!
Kaum sind die Feierlichkeiten abgeklungen stellen sich schon die nächsten Fragen. Wo mache ich mein Referendariat? und was erwartet mich dort? Wo jemand sein Referendariat ableisten möchte, bleibt jedem mehr oder weniger selbst überlassen. Ich zu meinem Teil habe Dortmund vor allem deshalb gewählt, weil ich in Dortmund wohne. »»»
Wir sind Covestro. Wir sind neugierig. Wir sind mutig. Wir sind vielfältig. Wir haben chemische Materiallösungen mit bahnbrechenden Produkten verfeinert. Gemeinsam überschreiten wir Grenzen und suchen weitere Talente, die mit unseren ca. 18.000 Kolleginnen und Kollegen die Welt lebenswerter machen und #1ofUs werden.
Du möchtest Deine Anwalts- oder Wahlstation mit Schwerpunkt Arbeitsrecht in einem internationalen Unternehmensumfeld absolvieren und an Fragestellungen mit unmittelbarem Praxisbezug mitarbeiten? Dann bist Du bei Covestro richtig.
In unserer Rechtsabteilung unterstützt Du das Team im Bereich Arbeitsrecht bei der rechtlichen Begleitung des operativen Geschäfts und arbeitsrechtlicher Projekte. Dabei arbeitest Du eng mit Human Resources, Führungskräften und unseren Syndikusrechtsanwält:innen zusammen und erhältst Einblicke in die arbeitsrechtliche Beratung eines international tätigen Unternehmens.
Insbesondere die Anwalts- und Wahlstation kann man dazu nutzen, das Referendariat interessant zu gestalten. So ist es zum Beispiel eine Station im nicht alltäglichen Bereich Werbung und Marketing möglich.
Fechner Ewert ist eine der führenden deutschen Kanzleien in genau diesem Bereich und sucht derzeit Rechtsreferendare. Alles weitere dazu findest Du nun auf Stationsradar.de!
Kennt ihr diese Frage „Wo siehst du dich in xx Jahren?“? Ich muss zugeben, dass mich die klassischen juristischen Berufe eher weniger reizen, ich könnte mir vielmehr vorstellen, mal im Unternehmen, einem Verband, bei einem Verlag oder in anderen Nischen (wie es immer so schön heißt) zu arbeiten. Zu Beginn des Referendariats informierte ich mich daher über die verschiedenen Möglichkeiten von Stationen und späteren Arbeitsplätzen für Juristen. »»»
Auf der Seite von „Protokolle Assessorexamen“ gibt es neben den Prüferprotokollen für das 2. Juristische Staatsexamen auch viele Hinweise zu aktueller Rechtsprechung, die Gegenstand der Klausuren oder der mündlichen Prüfung werden könnten. Insbesondere werden sehr examensrelevante Entscheidungen für Rechtsreferendare im „Fall des Monats“ detailliert aufbereitet. Wir stellen Euch hier den FdM aus dem Januar 2014 vor: »»»
Um eine interessante Ausbildungskanzlei für die Anwalts- und/oder Wahlstation sollte man sich frühzeitig kümmern. Angebote dazu findest Du auf Stationsradar.de.
Neu erschienen ist dort das Angebot von der Kanzlei Thimm, die auf Arbeitsrecht und Zivilrecht ausgerichtet ist. Alle wesentlichen Informationen zu diesem Stationsangebot, auch zur Frage einer möglichen Vergütung, findest Du auf dieser Seite. »»»
Wer sich bereits sicher war, dass er später als Anwalt arbeiten möchte, konnte insbesondere die Anwalts- und / oder Wahlstation nutzen und den „Bielefelder Kompaktkurs“ besuchen. Nun haben wir auf der Seite des Instituts die Information gefunden, dass 2014 der Kompaktkurs nicht stattfindet. Gleiches gilt für den Master „Rechtsgestaltung und Prozessführung“. Ob dies an einer zu geringen Nachfrage liegt oder organisatorische Gründe hat, wissen wir leider nicht.
„Speyer ist, was ihr draus macht“ – ein Satz, der im Zusammenhang mit dem dreimonatigen Aufenthalt an der DUV häufig zu hören ist. Wenn im juristischen Umfeld, sei es bei Ausbildern, AG-Leitern oder Anwälten, das Gespräch auf „Speyer“ kommt, ist es leicht festzustellen, dass es sehr geteilte Meinungen darüber gibt – die einen reagieren etwas belustigt, lassen sich zu Kommentaren hinreißen, wie beispielsweise: »»»
Wer sich vorstellen kann, später als Jurist bei einem Verband zu arbeiten, sollte auch möglichst die Stationen dementsprechend ausrichten. Eine sehr gute Möglichkeit, die Tätigkeit als Verbandsjurist kennen zu lernen, bietet der Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie! Gesucht werden Rechtsreferendare für die Anwalts- oder Wahlstation. Alles weitere dazu findest nun im aktuellen Stationsangebot auf Stationsradar.de!





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