trendence ist ein Forschungsinstitut im Bereich Employer Branding, Personalmarketing und Recruiting. Jedes Jahr ermittelt es für verschiedene Branchen die 100 Top-Arbeitgeber. Auch für den Bereich „Recht“ hat trendence Absolventen nach ihren Wunscharbeitgebern befragt.
Im jüngsten Ranking 2014 steht wie auch in den letzten Jahren das Auswärtige Amt ganz oben auf der Liste. »»»



Viele Referendare können sich vorstellen, später als Syndicus in einer Unternehmensrechtsabteilung zu arbeiten. Jedoch nutzen viel zu wenige Referendare die Chance, während des Referendariats eine Station im Unternehmen zu verbringen.
Erfolgshungrig? Dann haben wir genau das Richtige für Euch: Am 05.05. veranstalten unsere Freunde von clavisto wieder die Talent-Küche in München!
Die internationale RAMPF-Gruppe mit Sitz in Grafenberg (bei Metzingen) ist ein marktführender Spezialist für Produkte und Lösungen rund um Reaktionsharze, Maschinensysteme und den Leichtbau mit Composites. Sie stehen kurz vor Abschluss Ihres zweiten Staatsexamens und möchten Einblicke in rechtliche Fragestellungen eines modernen Industrieunternehmens erhalten? Dann unterstützen Sie unsere Rechtsabteilung bei der RAMPF Holding in Grafenberg als Rechtsreferendar (m/w/d) für die Wahlstation.
Beide Gerichte führen im Namen „Hanseatisches Oberlandesgericht“ und beide Städte sind natürlich Hansestädte – keine Frage. Was nun aber interessant an dieser Konstellation ist, dass nur eines der beiden Gerichte mit dem alleinigen Wort „Hanseatisches Oberlandesgericht“ oder „HansOLG“ amtlich korrekt bezeichnet ist. Und das ist Hamburg! Das Bremer Pendant benötigt den Städtenamen zwingend für die amtlich korrekte Bezeichnung.
Auf Stationsradar.de findest Du die täglich aktuelle Stellenanzeigen für Rechtsreferendare!
Im Beck-Blog sind für auf einen interessanten Gastbeitrag eines Referendars gestoßen, der sich mit der Frage beschäftigt, ob Rechtsreferendare dem Mindestlohngesetz unterfallen. Wäre das zu bejahen, hätten wohl viele Referendare einen Anspruch auf eine satte Erhöhung ihres „Lohns“.
Die Unterhaltsbeihilfe ist wirklich nicht gerade üppig. Viele Referendare ergreifen daher ihre Chance und arbeiten bereits während des Referendariats bei einer Anwaltskanzlei, um sich ein paar Euros hinzu zu verdienen und praktische Erfahrungen zu sammeln.
Immer mal wieder werden Fälle bekannt, dass sich vermeintliche Juristen ihre Staatsexamina selbst ausstellen und zusammenkopieren und anschließend für längere Zeit – ohne dass es den Vorgesetzten sofort auffällt! – in der Praxis als Volljuristen arbeiten. Auch wir haben über solche Fälle „
„Eine Mind-Map beschreibt eine […] kognitive Technik, die man z. B. zum Erschließen und visuellen Darstellen eines Themengebietes, zum Planen oder für Mitschriften nutzen kann. Hierbei soll das Prinzip der Assoziation helfen, Gedanken frei zu entfalten und die Fähigkeit des Gehirns zur Kategorienbildung zu nutzen.“ – So lautet die
Referendarliteratur ist teuer. Um bei der eher bescheidenen Unterhaltsbeihilfe etwas Geld zu sparen, bietet es sich an, günstige gebrauchte Bücher zu kaufen.
Ein
Im Verfahren vor dem Landgericht Lüneburg, in dem sich ein ehemaliger Referatsleiter des Justizprüfungsamts wegen Weitergabe von Klausursachverhalte an Rechtsreferendare verantworten muss, haben heute die Plädoyers begonnen. Die Staatsanwaltschaft forderte laut
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