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REFERENDARIATNEWS
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  Ausgabe 14/2026
Sonntag, der 05.04.2026
     

Dein Gericht aus anderer Perspektive: Tag des offenen Denkmals!
von

Die meisten Oberlandes- Land- und Amtsgerichte sind schon imposant anzuschauen, ehrfurchtseinflößend stehen sie in der Landschaft herum und die meisten wissen gar nicht, welche Historie sich dahinter verbirgt. Denn obwohl man als Referendar schon relativ häufig im Gerichtsgebäude ist, weiß doch kaum jemand genaueres darüber…

Aber dieses Defizit können wir (wie jedes Jahr im September) nun kurzfristig ausräumen, denn es steht der Tag des offenen Denkmals vor der Tür: In vielen verschiedenen Städten öffnen die Gerichte am 13.09.2009 ihre historischen Pforten und man kann einen Blick in Winkel werfen, die man normalerweise selbst als Referendar nicht zu Gesicht bekommt und es gibt Führungen, bei denen sehr interessant die Geschichte vorgestellt wird.

Hier ein kleiner Auszug mit den Highlights aus dem deutschlandweiten Repertoire:

OLG Köln 10 – 17.30 Uhr mit halbstündigen Führungen

KG Berlin schon am 12.9., Führungen 10 und 12 Uhr, vorherige Anmeldung nötig

OLG Jena 10 – 17 Uhr, Führungen 10, 12 und 16 Uhr

Bezirksregierung Düsseldorf 14.30 – 17 Uhr, Führung um 15 Uhr

BGH Karlsruhe 10 – 17 Uhr, Führungen nach Bedarf

Hier findet Ihr die Gesamtliste der Gerichte, die am Tag des offenen Denkmals zu besichtigen sind.

Ich selbst habe mir im letzten Jahr das OLG Köln angesehen und kann die Führungen dort wärmstens empfehlen (!!!) – an diesem Gebäude hat wirklich alles seinen Sinn und Hintergrund. Und so ein Blick über den Tellerrand kann schließlich auch nicht schaden.

Referendarparty in Berlin
von

Auf den Seiten des Personalrats der Referendare Berlin wird die kommende Referendarparty am 28.08.2009 ab 21 Uhr angekündigt unter dem Motto „Sommer Sonne Salz“. Location ist der Salz Club (Salzufer 20 in 10587 Berlin-Charlottenburg).

flyersmall

Hierfür wurden bzw. werden in Kürze erneut 3 x 2 Karten verlost. Aber nicht nur Glück spielt eine Rolle, sondern auch Wissen. In der ersten Verlosungsrunde war die Frage nach der Mitgliederzahl des Personalrats zu beantworten. Die Frage für die aktuelle Verlosungsrunde ist noch nicht abrufbar, wird es aber wohl demnächst sein.

Ich wünsche schon mal viel Spass!

Richtereinstellungen in Hessen und im Saarland

Möchte man sich nach dem Examen als Richter auf Probe bewerben und so in den Staatsdienst kommen, sind natürlich zunächst einmal die Noten des ersten und zweiten Examens entscheidend. Dann muss man aber zusätzlichnoch das Glück haben, dass das Bundesland, das man als zukünftigen Arbeitgeber favorisiert, auch ausreichend Einstellungen vornimmt.

Hessen und Saarland stellen offenbar ein

In Niedersachsen beispielsweise besteht momentan ein Einstellungsstopp. Zu den Situationen in Hessen und im Saarland gibt es aktuelle Erfahrungsberichte im Jurawelt-Forum: So sollen in Hessen viele Einstellungen vorgenommen werden und weitere Neueinstellungen genehmigt worden sein. Und sogar im Saarland, in dem es nicht den großen Bedarf an Richtern besteht, werden momentan Einstellungsinterviews geführt.

Inhalt des Einstellungsgesprächs

Hat man dann die erste Hürde genommen, folgt ein Einstellungsinterview oder aber sogar ein Assessment Center wie zum Beispiel in NRW. Wie das Gespräch im Saarland abläuft, wurde ebenfalls im Forum berichtet:

Ich war als Bewerberin allein und saß 5 Personen gegenüber (2 vom Ministerium, 1 StA, 1 RinAG, 1 Frauenbeauftragte – letztere dürfte unter Umständen wohl wegfallen  ), die mich nacheinander befragten. Zuvor musste ich etwa 20 Min. auf dem Flur warten und sah noch meine Vorgängerin weggehen. Gefragt wurden ein paar persönliche Dinge (warum wollen Sie Richter werden?…). Auch ein paar fachliche Fragen waren dabei. Hauptsächlich waren die Fragen aber kurze Fallschilderungen: man sollte sich in seine neue Rolle hineindenken und unliebsame Situationen bewältigen. Dabei gab es wohl weniger „richtige“ oder „falsche“ Antworten. Kam wohl eher darauf an, sich schnell in die Situation einzudenken, sich zu entscheiden, seine Entscheidung zu begründen und konsequent dabei zu bleiben. Alles in allem war es gar nicht schlimm und die etwa 30 Min. waren schnell vorbei.

Auch diesen Erfahrungsbericht werden wir unseren Infoseiten zur Einstellungssituation als Richter auf Probe hinzufügen…

Unser Tipp für alle, die Richter oder Staatsanwalt werden wollen:

DAS „INSIDER-DOSSIER“ – RICHTER / STAATSANWALT WERDEN

Möchte man als Richter oder Staatsanwalt arbeiten, muss man sich auf die Bewerbung und das folgende Vorstellungsgespräch beim Gericht bzw. Justizministerium optimal vorbereiten.

EXKLUSIV NUR AUF JURISTENKOFFER.DE!

» Informationen zu den tatsächlichen Einstellungsvoraussetzungen vieler Bundesländer,
» nützliche Hinweise zum Bewerbungsverfahren sowie insbesondere
» detaillierte Protokolle von Juristen, die bereits ein solches Bewerbungsverfahren erfolgreich absolviert haben.

Sichere Dir jetzt das Insider-Dossier und erreiche so das Ziel, Richter bzw. Staatsanwalt zu werden! Alle Infos zum Insider-Dossier findest Du auf dieser Seite.

von Axel Spinger SE - Legal
Bei Axel Springer Legal, der Rechtsabteilung der Axel Springer SE gestaltest du mit rechtlicher Exzellenz die strategischen Ziele des Unternehmens – interdisziplinär, lösungsorientiert und nah am Business. Das Legal-Team „Content & Litigation“ berät Redaktionen und kaufmännische Bereiche des Hauses äußerungs- und urheberrechtlich – präventiv und in Rechtsstreitigkeiten, sowohl außergerichtlich als auch gerichtlich, sowie in Verfahren des Deutschen Presserats. Gemeinsam arbeitest du eng mit Redaktionen und Geschäftsführungen, um der Pressefreiheit zur größtmöglichen Entfaltung zu verhelfen – mit den notwendigen Mitteln bis in die höchsten Instanzen. Wir glauben an die Zukunft von Journalismus als Geschäftsmodell und investieren in zukunftsweisende Technologien. Unsere fünf Essentials sind die Werte, die uns verbinden, und unser Kompass bei unserem Engagement für die Freiheit. https://www.axelspringer.com/de/inside/die-essentials-was-wir-angepasst-haben-und-warum
Hinweise zum Referendariat in NRW in Kurzform

Auf die allgemeinen Fragen eines zukünftigen Referendars in einem Forum gab es folgende zackige Antwort, die über das Referendariat in NRW in Kurzform informiert. Und eigentlich kann man diese Antwort bei nahezu jeder Frage mit copy + paste als Antwort posten 😉

erster Tag: kein Anzug, Jeans und Hemd reicht, keine Gesetze mitbringen, ganz easy

Einführungslehrgang: Im ersten Monat, ohne Ausbilder, nur AG

Zivilstation: Zuweisung (wobei Du dein Wunschgerichte angeben kannst, aber keine Garantie erhälst)

Strafstation: StA oder Strafrichter (kein Wunsch)

Verwaltungstation: Zuweisung oder eigene Suche (was dringend zu empfehlen ist –> Botschaft, IHK, Polizei, Ordnungsamt etc.). Verwaltungsschule Speyer geht auch. Ist aber eher ein Station zum Party machen.

Anwaltstation: Zuweisung möglich, macht aber niemand. Jeder sucht sich seine eigene. Kanzlei, Unternehmen etc. Im Ausland oder Inland. In der Regel sollte man die letzten 3 – 5 Monate tauchen (mit Anwalt absprechen), um für das Examen zu lernen.

Wahlstation: wie der Name schon sagt, du kannst alles machen.

In jeder Station hast du einen Ausbilder (Zivil: Richter / Straf: Staatsanwalt oder Richter..).

Neben den Stationen hast du immer entsprechende AGs (i.d.R. 1 pro Woche 5 Std.). Dort schreibst DU auch Klausuren und übst Aktenvorträge.

Literatur zum Anfang (ZPO):
Anders/Gehle
Alpmann SKripten
evtl. Kaiser (http://www.amazon.de/exec/obidos/search-handle-url?_encoding=UTF8&search-type=ss&index=books-de&field-author=Torsten%20Kaiser).
Die Kaiser Skripten sind top, vor allem im ZivilR, jedoch erwarten sie ein wenig Vorkenntnisse.

Rep!?
Von einem langen Rep (Alpmann, Hemmer) rate ich ab.
Zu empfehlen sind die Wochenendseminare von Kaiser in Dortmund oder Lübeck (http://www.kaiserseminare.com/index.php).
Dort bekommst du für den jeweiligen Kurs auch die Skripten umsonst.

Klausurenkurs ab der Anwaltstation: Kaiser, Alpmann, Hemmer (ist wohl nicht so toll)

Gehalt: in NRW 840 € Netto

Urlaub: in den ersten 3 Monaten keinen, danach? schau in die Unterlagen

Es wird eine AG Fahrt gemacht (5 bis 7 Tage).

Basta! Wer sich ausführlich über das Referendariat in NRW und in den anderen Bundesländern informieren möchte, so zum Beispiel was Wartezeiten, Gehälter und Durchfallquoten angeht, kann das auf unseren Infoseiten zum Referendariat machen…

Der vielseitige Referendar: Heute als Spitzel für die Deutsche Bank!
von

Vor einigen Tagen wurde die Datenaffäre der Deutschen Bank in der Presse ausgeschlachtet, mögliche Verstöße gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen durch Bespitzelungen stehen im Raum und riefen die Staatsanwaltschaft auf den Plan.

Was die Sache hier für uns interessant macht ist folgendes Detail am Rande: Die Kanzlei Bub, Gauweiler & Partner vertritt Leo Kirch bei seinen Klagen gegen die Deutsche Bank. In eben diese Kanzlei soll die Deutsche Bank versucht haben, einen Rechtsreferendar (!!!) einzuschleusen, um Daten auszuspähen und Strategien in Erfahrung zu bringen. Eine Realisierung des Vorhabens fand aber angeblich nicht statt, da die Rechtabteilung der Deutschen Bank vorher einschritt.

Natürlich blicken wir auch gleich mal auf die Homepage der Deutschen Bank nach Stellenanzeigen für Referendare und nach dem, was dort gefordert und geboten wird. Und schau an, es sind tatsächlich aktuelle Anzeigen zu finden: Geboten wird unter anderem das Erlangen praktischer Erfahrungen anhand arbeitsrechtlicher Einzelfälle 😉 aber man muss natürlich auch Flexibilität und hohe Einsatzbereitschaft mitbringen…ist klar! 🙂

Der vollständige Artikel mit weiteren Hintergrundinformationen ist nachzulesen bei spiegel online.

Examensergebnisse 2008 aus Sachsen-Anhalt veröffentlicht

Das Landesjustizprüfungsamt Sachsen-Anhalt hat die Examensergebnisse aus dem Jahre 2008 veröffentlicht. Hier die wichtigsten Zahlen auf einen Blick: 

Prüflinge

Die Anzahl an Kandidaten, die in Sachsen-Anhalt pro Jahr die Prüfungen ablegen, ist weiter rückläufig. Waren es im Jahre 2001 noch 278 Kandidaten, sind im Jahr 2008 lediglich 91 geprüft worden. Über die Gründe dafür lässt sich nur mutmaßen: Möglicherweise sind diese Zahlen ein Indiz dafür, dass Sachsen-Anhalt als Bundesland für Referendare nicht beliebt ist, oder aber die rückläufigen Zahlen sind mit dem bundesweiten Trend zu begründen, dass immer weniger Juristen von den Unis kommen, die sich für das Referendariat bewerben.

Durchfallquote und Prädikatsexamina

2008 sind in Sachsen-Anhalt lediglich 21 Kandidaten durchgefallen. Die Durchfallquote sank damit erneut, diesmal um 1,69 Prozentpunkte auf nunmehr 23,08 %.

Immerhin 11 Kandidaten schlossen mit vollbefriedigend oder besser ab. Damit verdoppelte sich die Anzahl an Prädikatsexamina im Vergleich zu den Vorjahren fast auf 12,09 %!

Weitere Informationen

Weitere Infos zu den Zahlen aus dem Jahr 2008 findest Du im Jahresbericht des JPA. Alle weiteren Informationen zum Referendariat in Sachsen-Anhalt (so zum Beispiel zur Entwicklung von Durchfallquote und Prädikatsexamin in den letzten Jahren als Diagramm) bekommst du bei unseren Übersichtsseiten zum Referendariat.

Sachverhalte der Examensklausuren im August

Im Netz schreiben zurzeit einige Referendare über die Sachverhalte der Klausuren, die momentan im Examen laufen. Die ersten beiden verwaltungsrechtlichen Klausuren sind bereits geschrieben. Donnerstag und Freitag geht es dann weiter mit Strafrecht, bevor nächste Woche die vier Zivilrechtsklausuren an der Reihe sind.

Die Sachverhalte und gegebenenfalls Hinweise zu der Lösung der Klausuren werden wir dann – sofern verfügbar – wie immer in der Kategorie „Was lief in den Klausuren“ zusammentragen…

Arbeitgeber finden – mal anders

Möchte man als fertiger Jurist einen Arbeitgeber finden, bieten sich zunächst die klassischen Wege an: Printanzeigen in Zeitungen und insbesondere natürlich in Fachzeitschriften wie der NJW durchstöbern oder die Stellenangebote in Online-Börsen wie zum Beispiel StepStone und monster.de lesen.

JobLeads

Einen anderen Weg geht das neue Portal JobLeads. Dazu Gründer Martin Schmidt im Interview auf die Frage, was JobLeads von anderen Portalen unterscheidet:

Wir bieten einen neuen Recruitingweg, der auf Empfehlungen beruht. Bei JobLeads registrierte Mitglieder, so genannte Talent Scouts, haben Zugang zu Jobs von Top-Unternehmen und können diese an Freunde und Bekannte empfehlen. Kommt dadurch eine Einstellung zustande, erhält der Talent Scout eine Prämie. Durch dieses System erreichen Unternehmen auch junge Berufstätige, die nicht auf Stellensuche sind.

Ein durchaus interessanter Ansatz. Damit macht das Portal auf jeden Fall professionellen Headhuntern Konkurrenz. Und nicht selten liest man selbst eine Stellenanzeige eines Unternehmens und hat gleich eine Person im Kopf, die auf diese Stelle passen würde.

Mitglied werden kann man zwar grundsätzlich nur auf Einladung eines bereits registrierten Nutzers – ähnlich wie bei Xing. Wer niemanden kennt, der bei JobLeads registriert ist, kann sich aber auch ohne eine solche Einladung um die Aufnahme bewerben. Über die Bewerbung wird dann aber individuell entschieden.

Neue Anforderungen an Referendare!?

Spontan dachte ich, Baden-Württemberg hätte die Einstellungsvoraussetzungen für Rechtsreferendare erhöht:

Für den Vorbereitungsdienst (Referendariat) in Baden-Württemberg ist der Nachweis über einen Erste-Hilfe-Kurs im Umfang von 8 Doppelstunden verpflichtend. Dieser Kurs muss in den letzten zwei Jahren vor dem Zulassungstermin zum Referendariat besucht worden sein.

Stammt aber zum Glück aus einem Merkblatt des Kultusministeriums und bezieht sich auf die Einstellung von Lehramts-Referendaren! Ein Erste-Hilfe-Kurs ist bei angehenden Lehrern ja auch sinnvoll.

Vorbereitung auf den Aktenvortrag

Der Aktenvortrag ist ein sehr wichtiger Teil der mündlichen Prüfung. Denn nach dem Vorgespräch mit dem Vorsitzenden der Prüfungskommission ist der Aktenvortrag der erste Auftritt vor allen Prüfern. Zusammen mit den Vornoten aus dem schriftlichen Examen wird der Aktenvortrag nicht selten die Richtung für den Ausgang des Prüfungsgesprächs vorgeben.

Im Netz findet man daher einige Artikel, die sich damit beschäftigen, wie man sich im Vorfeld auf den Vortrag vorbereiten und auf was man in der Prüfung selbst achten soll. So zum Beispiel der Beitrag „Der Aktenvortrag im zweiten juristischen Staatsexamen„.

Auch wenn der Autor auf viele Selbstverständlichkeiten eingeht,

Lesen Sie die Akte genau und machen Sie sich dabei Notizen. Meistens enthalten die Akten auch Hinweise, welche rechtlichen Probleme der Prüfer gerne näher erörtert haben möchte.

kann man sich den Artikel ja mal durchlesen. Schaden kann es nicht. Nur auf einen Punkt möchte ich besonders eingehen. So bemängelt der Autor:

Der Verfasser dieses Artikels hat es als Arbeitsgemeinschaftsleiter immer wieder erlebt, dass sich Referendare davor gedrückt haben, den Aktenvortrag zu üben. Dabei gilt auch für die mündliche, wie für schriftliche Prüfungen, dass eine gute Vorbereitung entscheidend ist.

Dass man sich auf den Aktenvortrag intensiv vorbereiten muss, ist sicherlich richtig. Allerdings hat mich in den Arbeitsgemeinschaften auch immer genervt, dass jeder Referendar in jeder Station einen Aktenvortrag halten muss. Meiner Meinung reicht es vollkommen aus, wenn man mal 1 AG-Tag lang in der Arbeitsgemeinschaft das Thema „Aktenvortrag“ bespricht und darauf eingeht, auf was man achten sollte. Wenn in diesem Zusammenhang jemand freiwillig einen Aktenvortrag halten möchte, kann er das ja gerne tun.

Für die intensive Vorbereitung auf den Aktenvortrag bleibt aber zwischen schriftlichem Examen und mündlicher Prüfung ausreichend Zeit. Da sollte man sich mit AG-Kollegen zusammen tun und viele Vorträge halten. So hab ich es gemacht und es hat sehr gut funktioniert. Zwangsweises Halten von Aktenvorträgen ein bis eineinhalb Jahre vor der mündlichen Prüfung bringt dagegen nicht viel…