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Das Blog zum Rechtsreferendariat

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REFERENDARIATNEWS
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  Ausgabe 14/2026
Samstag, der 04.04.2026
     

Karrieremessen für Referendare und Berufseinsteiger
von

Jährlich stattfindende Karrieremessen, mit dem Ziel, Kontakte zu künftigen Arbeitgebern zu knüpfen und Informationen bezüglich Weiterbildungsmöglichkeiten zu erhalten, sind mittlerweile gang und gebe in Deutschland. Auch individuelle Bewerbungsgespräche sind hier möglich, meist aber nur mit Voranmeldung.

Nun gibt es eine enorme Vielzahl an Messen in verschiedenen Städten, einige sollen hier genannt werden:

JURAcon in Köln, 22.10.2009

SUCCESS erst wieder im Jahr 2010

Jurstart in Münster, 27.05.2010

Career Venture in Frankfurt, 02.11.2009

Viele potentielle Arbeitgeber nutzen die Messen, um auch Referendare zu rekrutieren und aus dem Pool der Referendare gehen nicht selten die Volljuristen hervor, die die künftig zu besetzenden Stellen bekommen. Daher ist ein Besuch schon als Referendar ratsam. Die unterschiedlichen Juristenmessen haben sich in der vergangenen Zeit als wichtiger Bestandteil der Personalgewinnung von Kanzleien herausgestellt.

Und hier mal ein Bericht aus der anderen Sichtweise, nämlich die desjenigen, der die Nachwuchsjuristen auf Messen sucht. Hier werden Planung, Durchführung und Nachbearbeitung vorgestellt und auch Probleme aufgezeigt, die mit den Messen verbunden sind – ein durchaus hilfreicher Artikel, um die Seite des Gegenüber auf der Messe zu beleuchten.

Statistiken zum 2. Examen in NRW und Niedersachsen 2008

Auch wenn die Gesamtübersicht zu den Examensergebnissen 2008 vom Bundesministerium der Justiz erst in einem halben Jahr zu erwarten ist, haben inzwischen auch die Landesjustizprüfungsämter von NRW und Niedersachsen die Jahresberichte für das Jahr 2008 veröffentlicht.

Nordrhein-Westfalen

Von den geprüften Kandidaten haben immerhin gut 78 % das zweite Examen bestanden. Die Durchfallquote lag 2008 bei 21,94 %; sie stieg damit leicht um gut 1 % im Vergleich zum Vorjahr. Zwei der durchgefallenen Prüflinge haben das Examen wegen eines Täuschungsversuchs nicht bestanden.

Die Anzahl an Prädikatsexamina (volbefriedigend und besser) lag 2008 bei 20,06 %. Auch insofern gibt es in NRW einen (deutlichen) Anstieg, 2007 waren es nur 17,42 % aller Kandidaten, die ein solch gutes Ergebnis erzielten.

Interessant sind auch die Angaben zum Notenverbesserungsversuch: So haben immerhin knapp 50 % derjenigen, die einen solchen Verbesserungsversuch unternommen haben, einen „Notensprung“ geschafft. Dabei ist es 5 Leuten gelungen, sich von einem ausreichend auf ein vollbefriedigend zu steigern; 2 Leute  haben sich sogar von der Note befriedigend auf die Note gut verbessert!

Niedersachsen

In Niedersachsen lag 2008 die Durchfallquote bei 17,72 %. Sie sank damit im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 %. Fast alle durchgefallenen Prüflinge waren bereits nach dem Ergebnis der Klausuren durchgefallen; nur 1 Kandidat wurde zur mündlichen Prüfung geladen und erreichte dann dennoch nicht die 4,0 Punkte im Gesamtergebnis.

15,31 % der geprüften Kandidaten schlossen das Examen mit Prädikat ab, erreichten also im Ergebnis vollbefriedigend oder besser. Damit blieb die Anzahl an Prädikatsexamina auf dem Niveau vom Vorjahr.

Eine Besonderheit im Jahresbericht in Niedersachsen im Vergleich zu den Berichten der anderen Länder ist, dass die Ergebnisse der Einzelklausuren ausgewiesen ist. So kann jeder Referendar, der 2008 die Klausuren geschrieben hat, schauen, wie er bei den einzelnen Klausurtypen relativ abgeschnitten hat.

Thüringer Referendarverein feiert Jubiläum

Der Thüringer Rechtsreferendarverein e. V. feiert sein 10-jähriges Bestehen. Seit der Gründung im November 1999 ist Ziel des Vereins, die Interessen der Thüringer Referendare zu vertreten. Dazu war es erforderlich, einen gemeinnützigen Verein zu gründen, da in Thüringen – anders als in vielen anderen Bundesländern – eine Personalvertretung der Referendare nicht vorgesehen ist.

Thüringer Referendarverein

Der Rechtsreferendarverein wirkt zum einen beim Justizprüfungsamt auf die Verbesserung der Ausbildungs- und Prüfungssituation hin. Zum anderen führt der Verein Veranstaltungen durch (wie zum Beispiel das demnächst anstehende Seminar „Kommunikation und Rhetorik für Juristen„), um die Ausbildung der angehenden Juristen zu verbessern.

Anlässlich des Jubiläums wird nun gefeiert! Dazu lädt der Vorstand des Thüringer Referendarvereins laut Mitteilung auf der Homepage ein:

1999 bis 2009: 10 JAHRE THÜRREF

DAS SOLL GEFEIERT WERDEN

Aus diesem Grunde lädt der Vorstand zum großen Sommerfest ein!

Vereinsmitglieder und solche, die es werden wollen, ehemalige Mitglieder, Referendare und alle, die dem Verein in den vergangenen zehn Jahren hilfreich zur Seite standen und verbunden waren, sind herzlich willkommen, in entspannter Runde Juristisches und vor allem Nicht-Juristisches auszutauschen!

AM SAMSTAG, 5.SEPTEMBER 2009
AB 16.00 UHR
AUF DEM GRILLPLATZ DER EGA

Für kulinarische Untermalung ist selbstverständlich gesorgt!

Besonders gern begrüßen wir all die ambitionierten Referendare, die auch zukünftig an der Arbeit des Vereins interessiert sind! Geburtstagstorte und Sekt ergeben sicher den geeigneten Rahmen, um den Verein und seine abwechslungsreichen Tätigkeiten näher kennen zu lernen.

Wir freuen uns!

 

von passengersfriend.com
Wir verbinden juristische Arbeit mit moderner Technologie – und legen dabei großen Wert auf Flexibilität. Bei uns können Sie zeitlich und örtlich flexibel arbeiten und so Ihre Station optimal mit der Examensvorbereitung verbinden.
Referendarprogramm am Deutsch-Chinesischen Institut für Rechtswissenschaft
von

Das Deutsch-Chinesische Institut für Rechtswissenschaft ist ein Projekt der deutschen Georg-August-Universität Göttingen und der chinesischen  Universität Nanjing. Hier werden verschiedene Veranstaltungen und Seminare geboten, daneben aber insbesondere auch ein Programm für Rechtsreferendare, welche laufend gesucht werden:

„Rechtsreferendare können eine Ausbildungsstation nach Maßgabe der landesrechtlichen Vorschriften in Nanjing absolvieren. Die Justizverwaltungen der Länder erkennen diese Ausbildung grundsätzlich an. Voraussetzung für eine Auslandsstation am Institut sind: Prädikatsexamen, Interesse an wissenschaftlicher Arbeit und Belastbarkeit. Sehr gute Chinesischkenntnisse sind zwar keine zwingende Voraussetzung, werden aber erwünscht.

Referendare werden mit praktischen Tätigkeiten der Institutsverwaltung betraut. Sie arbeiten auch in der Redaktion der Zeitschrift für Chinesisches Recht und der Verwaltung der Institutsbibliothek mit. Ihnen kann auch die Verantwortlichkeit für ein Projekt, etwa die Organisation eines Symposiums oder Workshops übertragen werden. Referendare können ferner eine Arbeitsgemeinschaft zu einem Thema leiten, das ihrem Schwerpunktbereich entspricht und arbeiten ein Unterrichtsskript aus. Bei entsprechender Eignung werden den Referendaren auch Aufgaben in der Forschung zugewiesen.“

Die vollständige Stellenanzeige findet Ihr hier.

Ein sehr interessanter und witziger Erfahrungsbericht von Tina Goedeke ist hier nachzulesen.

Tipp für die Mündliche: Verständigungen im Strafverfahren

Wer in der nächsten Zeit seine mündliche Prüfung hat, sollte sich unbedingt mit dem Thema „Deal im Strafprozess“ beschäftigen. Zwar war die Möglichkeit der Verständigung im Strafverfahren ja auch bereits in den letzten Wochen in allen (Fach-)Zeitungen ein großes Thema. Nach Inkrafttreten des Gesetzes am 04.08.2009 ist der Deal aber auch der zentrale Gegenstand der aktuellen Ausgabe der NJW 36/2009. Und dass sich Prüfer gerne von Aufsätzen und Beiträgen der großen Zeitschriften inspirieren lassen, was sie in der mündlichen Prüfung thematisieren könnten, ist hinlänglich bekannt!

In der NJW finden sich gleich drei Beiträge, die sich mit den neuen Vorschriften der Strafprozessordnung beschäftigen: Im Editorial geht Prof. Dr. Schünemann mit der Neuregelung hart ins Gericht …

Dass das Verständigungsgesetz mit wenigen Paragrafen die Vefahrensbalance der StPO zu Makulatur stempelt, ist ein „Wetterzeichen vom Untergang der deutschen Rechtskultur“ […], deren Bewahrung jetzt nur noch in den Händen des BVerfG liegt.

… in einem Interview äußert sich Prof. Dr. Meyer-Goßner zum Deal im Strafprozess …

Die Regelung ist in der Tat in einer befremdlichen Eile getroffen worden. […] Dass dabei eine wenig durchdachte Regelung herausgekommen ist, verwundert daher nicht.

… und schließlich setzen sich Jahn/Müller in einem Aufsatz mit den einzelnen neu eingefügten Paragraphen ausführlich auseinander …

Das Gesetz zur Regelung der Verständigung im Strafverfahren ist ein großer Schritt in die richtige Richtung.

Also auf in die Gerichtsbibliothek: Die aktuelle NJW ist Pflichtlektüre zur Vorbereitung auf die anstehende mündliche Prüfung!

Ende der Anwaltsstation
von

Meine Anwaltsstation geht diesen Monat leider auch schon wieder zu Ende. „Leider“ nicht unbedingt deswegen, weil ich mir nun sicher bin, später als Anwalt arbeiten zu wollen. Vielmehr bedeutet das Ende der Anwaltsstation zugleich, dass es bereits nächsten Monat ins schriftliche Examen geht!

Mit meinem Ausbilder hatte ich auch in dieser Station Glück. Wie schon den Richtern, Staatsanwälten und Leitern der Rechtsämter kann man zwar auch den Rechtsanwälten nicht vorab in den Kopf schauen. Allerdings waren wir uns zu Beginn der Station einig, dass ich zu Anfang ordentlich mitarbeite (und auch frühzeitig genug die Pflichtarbeiten mache) und zum Ende hin etwas mehr Zeit bleibt für die Examensvorbereitung.

Die Zeit dafür habe ich dann auch wirklich gebraucht, auch wenn ich mich nun gut eine Woche vor Beginn der Klausuren nicht hundertprozentig vorbereitet fühle. Allerdings haben mit Freunde, die diese Sache schon hinter sich gebracht haben, bestätigt, dass das ganz normal ist. Und irgendwie hat Jura dann auch was Schönes: man kann gerade die letzten Tage vor der Prüfung recht entspannt sein, da die Stoffmenge so groß ist, dass kurzfristiges „darauflos“ Pauken eh nicht möglich ist. Ich werde die nächsten Tage vermehrt materielles Zivilrecht wiederholen und die ein oder andere Rechtsprechungsübersicht lesen. Vielleicht habe ich dann insofern einen Zufallstreffer in der Klausur!

Um auf die Anwaltsstation zurückzukommen: Alles in allem war es sehr interessant. Von der Bandbreite der Fälle, die man zu bearbeiten hatte, und den praktischen Erfahrungen, die man sammeln konnte, sicherlich eine der spannensten Stationen! Aber ob ich schließlich Anwalt werde oder nicht doch woanders lande, ich weiß es (noch) nicht.

Dann werde ich mich nach den Klausuren mal wieder melden!

Beantwortung von Google-Suchanfragen

Inzwischen ist der 200. Artikel im RefBlog erschienen! Diese runde Zahl nehmen wir – wie schon bei dem 100. Artikel – zum Anlass, Suchanfragen über Google zu beantworten, mit denen Leser zum RefBlog gekommen sind.

„sitzungsvertretung staatsanwaltschaft wie oft“

Das ist wohl von Bundesland zu Bundesland (und sogar von Gericht zu Gericht) verschieden. Also wir hatten relativ selten Sitzungsvertretung, jeder musste alle 4 Wochen einen Tag übernehmen. Im Schnitt kam so jeder auf 3 x Sitzungsvertretung innerhalb der Strafrechtsstation. In manchen Ländern (zB Baden-Württemberg!?) kann man sogar sein gesamtes Referendariat über Sitzungsvertretung machen und erhält dafür auch eine kleine Bezahlung.

„petronella blog examen „

Dann wolltest Du wohl (leider) nicht zum RefBlog, sondern zu ihr

„recht referendariat nrw köln wartezeiten“ 

Die Wartezeit für einen Referendarplatz im OLG-Bezirk Köln beträgt ca. 10 Monate. Der Einstellungstermin kann jedoch auch deutlich früher kommen, weil erfahrungsgemäß viele Bewerber einen anderen Referendarplatz annehmen und die Bewerbung beim OLG Köln zurücknehmen. Zu beachten sind aber die besonderen Voraussetzungen, die man erfüllen muss, um überhaupt einen Platz in Köln zu bekommen, vgl. dazu das Merkblatt des OLG Köln sowie unsere Übersichtsseite zum Referendariat in NRW.

„rechtsreferendar gehalt“

Die wichtigste aller Fragen! Zur Orientierung siehe diese Übersicht

„kaiser-skripten“

Skripte der Kaiserseminare kann man zB beim Jurawelt-Forum kostenlos downloaden…

„2. examen kaufen“ und „attest fake“

Denjenigen, die mit diesen Keyword-Kombinationen zum RefBlog gekommen sind, können und wollen wir nicht helfen! 🙂

OLG Hamm: Einstieg Januar 2010 am LG Siegen möglich

Das Oberlandesgericht Hamm weist mit Info vom 18.08. darauf hin, dass im Januar 2010 eine Arbeitsgemeinschaft beim Landgericht Siegen eingerichtet werden soll. Zwar ist Siegen nicht so beliebt wie die anderen Stammdienststellen im OLG Bezirk (zB Münster, Dortmund und Essen). Das bietet aber die Chance, schnell ins Referendariat starten zu können, weil man auch kurzfristig dort noch einen Platz bekommt.

Außerdem ist die Ausbildung am LG Siegen eine Möglichkeit für die Referendare, die eigentlich nach Köln wollen, dort aber die besonderen Voraussetzungen nicht erfüllen. So ist es aufgrund der Entfernung durchaus möglich, in Köln zu wohnen und dann für die AG oder die praktische Ausbildung in der Zivilrechts- und der Strafrechtsstation nach Siegen zu pendel.

Hier die vollständige Mitteilung des OLG Hamm:

Aktuelle Info – Stand: 18.08.2009:

Im Oberlandesgerichtsbezirk Hamm soll zum 01. Januar 2010 eine Anfängerarbeitsgemeinschaft beim Landgericht Siegen eingerichtet werden. Interessenten, die Ihre erste Prüfung voraussichtlich bis Mitte Dezember 2008 abgelegt haben werden, werden gebeten, sich bereits jetzt mit der Referendarabteilung des Oberlandesgerichts Hamm unter der Tel.Nr. 02381 272- 4315 (Frau JAF B. Lange) oder 02381 272-4311 (Frau JBe Nüsken) in Verbindung zu setzen.

Im Übrigen waren die mir bekannten Leute, die in Siegen ihr Referendariat absolviert haben, mit der Wahl sehr zufrieden!

Geänderte Klausurtermine in Niedersachsen ab 2010

Dieses Jahr hat Niedersachsen die Staatsexamina etwas reformiert. Im ersten Examen wurde der vor kurzem erst eingeführte Themenvortrag wieder abgeschafft und im Rahmen des zweiten Examens endlich ein Verbesserungsversuch eingeführt.

Geänderte Klausurtermine

Zusätzlich dazu gibt es nun aber auch geänderte Examenstermine. War bislang Niedersachsen das nahezu einzige Bundesland, das die schriftlichen Klausuren über zwei Monate hinweg schrieb (Jan/Feb; Apr/Mai; Jul/Aug; Okt/Nov), werden die Klausurtermine ab 2010 zeitlich an die anderen Bundesländer angeglichen. Auch in Niedersachsen werden also zukünftig die Klausuren in der Regel in den ersten beiden Wochen eines Monats geschrieben, nämlich im Jan, Apr, Jul und Okt. Den offiziellen Terminplan kann man beim LJPA einsehen.

Teilnahme am „Ringtausch“ wahrscheinlich

Das hat dann auch inhaltlich höchstwahrscheinlich Konsequenzen: War es früher so, dass in Niedersachsen wegen des Beginns am Ende eines Monats zumindest teilweise gerade auf dieses Bundesland zugeschnittene Klausuren liefen, ist davon auszugehen, dass Niedersachsen zukünftig am sogenannten „Ringtausch“ teilnimmt, also wahrscheinlich hier dieselben Klasuren wie in den anderen Ländern geschrieben werden.

Personalrat gesucht (Düsseldorf), Personalrat gefunden (Bochum)

Am Landgericht Düsseldorf wird zur Zeit eine neue Interessenvertretung der Referendare gewählt. Bewerbungen sind nicht mehr möglich, die Frist ist bereits Mitte August abgelaufen.

Interessant in der Ausschreibung ist der Hinweis, wer sich nach dem Landespersonalvertretungsgesetz zur Wahl stellen kann:

Der Bewerber muss Rechtsreferendar am Landgericht Düsseldorf sein und am Wahltag noch mindestens vier Monate Referendarzeit vor sich haben (§ 97 III Nr.2 LPVG). Praktisch wäre es wünschenswert, wenn jeder Kandidat annähernd die gesamte Amtszeit ausfüllen könnte.

Man kann sich also auch als fast fertiger Referendar zur Wahl stellen und gehört dem Referendarrat dann noch als Volljurist an.

Die Referendare am Landgericht Bochum haben bereits einen neuen Personalrat gewählt. Neuer Vorsitzender ist Ceyhan Sahingöz. Die weiteren Mitglieder des Personalrats findest Du auf der Seite der Referendare Bochum.