Hier noch auf die Schnelle ein TV-Tipp für heute Abend: Um 21.50 Uhr auf der ARD läuft unter dem Titel „Ich sag jetzt nichts mehr! – Der ganz normale Wahnsinn am Amtsgericht“ eine Reportage über den Arbeitsalltag von Richtern. Aus der Ankündigung:
„Leipzig – das größte Amtsgericht in den neuen Bundesländern. Im Stundentakt wird hier Recht gesprochen. Bei den Richtern stapeln sich die Akten. »»»



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Wie sich der 
Die Stadt Elmshorn ist lebenswert, hat 52.000 Einwohner*innen, liegt in Schleswig-Holstein und ist von Hamburg nur 30 Minuten entfernt. Und sie hat ihre eigene, liebenswerte Identität.
Damit das so bleibt, bieten wir unseren Mitarbeiter*innen Gestaltungsspielraum – für gute Ergebnisse. Pragmatisches Vorgehen und gute Ideen sind immer willkommen, denn wir vertraün der Kompetenz unserer Mitarbeiter*innen. Und wir halten ihnen den Rücken frei, damit sie sich täglich mit vollem Engagement für die Stadt Elmshorn einsetzen können.
Noch ein weiterer spannender Termin kurz vor Stationsende:
Endlich hatte ich den langersehnten Brief erhalten. Ich hatte mich für verschiedene Gerichtsbezirke beworben und vor Monaten die „Bewerbung“ abgeschickt. Nun hatte ich endlich meine Zusage und wusste es geht bald los. Dem Schreiben war eine Zusage beigefügt, welche ich ausfüllen sollte. Nach dem Absenden der Zusage hat es nochmal ungefähr zwei Wochen gedauert, bis ich einen neuen Brief mit etlichen Infoblättern und Formularen erhalten hatte. Verschwiegenheitserklärung, Auskünfte und und und.
Es gibt Rechtsgebiete, bei denen die Referendare in weiten Teilen Deutschlands auf Lücke setzen können. Dazu zählen vor allem Arbeitsrecht und Familienrecht. Beides Rechtsgebiete, auf die man im 1. Examen regelmäßig treffen kann, die aber im 2. Staatsexamen nahezu nie Gegenstand der Klausuren sind. Dies gilt zumindest für die meisten Bundesländer.
Referendare erhalten in der Anwaltsstation oftmals vom ausbildenden Unternehmen oder der ausbildenden Kanzlei eine zusätzliche Vergütung. Auf diese – neben der Unterhaltsbeihilfe – gezahlten Vergütung sind Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen. Die Frage ist nur: Wer muss diese abführen?
Schlechte Nachrichten für Referendare aus Baden-Württemberg: Seit diesem Jahr zahlt das Land Referendaren keine vermögenswirksamen Leistungen mehr. Darauf wurden wir von einer Referendarin hingewiesen. Vielen Dank dafür.
Drei Monate sind bisher seit April, der Beginn des Referendariats für mich, vergangen und die ersten Hürden sind genommen. Der Einführungslehrgang (der sich wohl nicht von anderen Bundesländern unterscheidet; siehe der
Kurz vor Ende der Station hatte ich Glück und mein Wunsch, eine Durchsuchung mitzuerleben, konnte noch umgesetzt werden.
Vor kurzem sind neue Autoren zu unserem Team dazu gekommen: Jule ist Rechtsreferendarin in Mecklenburg-Vorpommern und wird in den RefNews über ihre Erfahrungen im Referendariat berichten. Gleiches gilt für Christopher, der seinen Vorbereitungsdienst in Baden-Württemberg absolviert.
Die Examensprüfungen rückten immer näher. Langsam kamen Zweifel, ob man wirklich an „alles“ gedacht hat. Auch ich stellte mir kurz vor dem Examenstermin einige Fragen: War meine Lernmethode die richtige? Habe ich auch die Problemschwerpunkte ausreichend vertieft? Was mache ich, wenn dann doch auf einmal Erbrecht gefragt ist, was ich nur oberflächlich gelernt habe? Man bekommt Panik, Angst und Selbstzweifel.
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