Dass nach dem juristischen Staatsexamen auch außergewöhnliche Lebenswege stehen können, zeigt das Beispiel eines Heidelberger Kneipenbesitzers. Der Jurist, der mit einem Einser-Examen das Staatsexamen bestand und damit der beste Absolvent Baden-Württembergs war, entschied sich gegen eine Karriere als Rechtsanwalt, Richter oder Notar. Stattdessen besetzte er Häuser, bereiste danach Asien und wurde schließlich Pächter einer Heidelberger Kneipe! »»»
REFERENDARIATNEWS
Und nach dem Referendariat: Kneipier!
Neue Klausurtermine in Mecklenburg-Vorpommern
In Bezug auf das zweite Staatsexamen gibt es in den Ländern sehr häufig neue Regelungen. So hat beispielsweise Baden-Württemberg die Benutzung von Kommentaren in den Klausuren zugelassen und in Berlin und Brandenburg wird über die Zulassung der Nomos-Gesetzestexte diskutiert.
Zurzeit gibt es in Mecklenburg-Vorpommern einige Änderungen. Zunächst wurde der Verbesserungsversuch eingeführt. Nun werden die Klausurtermine verschoben. »»»
Berliner Personalrat goes Facebook
Der Personalrat der Berliner Rechtsreferendare ist seit letztem Monat auch auf Facebook zu finden. Der Name der Facebook-Seite lautet: „BeRef – Personalrat der Referendare im Bezirk des Kammergerichts“.
Auch über Facebook wird der Personalrat zukünftig über alles Wissenswerte aus dem Referendariat in Berlin berichten. Bislang „gefällt“ die Seite 58 Personen, Tendenz sicherlich steigend! »»»
Rechtsreferendariat
Wir – das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) – sind eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Finanzen. Unser Hauptdienstsitz ist in Bonn. Weitere Dienstsitze befinden sich in Berlin, Saarlouis und Schwedt. Mit rund 2.400 Beschäftigten nehmen wir zentrale steuerliche Aufgaben mit nationalem und internationalem Bezug wahr.
Sie wollen uns während Ihres juristischen Vorbereitungsdienstes kennenlernen? Dann bewerben Sie sich für Ihre Verwaltungs- und/oder Wahlstation im Rahmen Ihres Referendariats. Die drei- bis viermonatige Station kann an einem unserer vier Dienstsitze absolviert werden. Um einen optimalen Einsatz zu gewährleisten, können Sie bei Ihrer Bewerbung angeben, in welchem Bereich Sie eingesetzt werden möchten. Ein Thüringer Referendar bloggt über das Rechtsreferendariat
Seit Kurzem gibt es ein neues Blog zum Rechtsreferendariat! Ein Thüringer „Noch-Student“, der sich gerade um einen Referendarplatz bewirbt, möchte Einblicke in den Vorbereitungsdienst in Thüringen geben.
Die ersten Postings handeln von der Bewerbungsphase. Auf die nächsten Beiträge sind wir schon gespannt. Das Blog haben wir auch unseren Surftipps hinzugefügt… »»»
Referendariat in OWL (34) – Die unbekannte Examensaufgabe
Die Arbeitsgemeinschaft im Referendariat besteht im Wesentlichen aus dem Schreiben von ausgemusterten Examensklausuren. Kurz vor dem Ende der AG, die Klausuren liegen im November an!, habe ich bereits 7 Aktenordner voll mit diesen Klausuren. Eigentlich müsste man dann ungefähr erahnen können, was in den Klausuren auf einen zukommen wird. Das ist m.E. aus zwei Gründen jedoch alles andere als sicher, was ich nachfolgend etwas begründen will: »»»
Am 15.09. in München: Bus to Business – 5 Top Kanzleien an einem Tag kennenlernen
An dieser Stelle möchten wir Euch auf eine kostenfreie Veranstaltung am 15. September in München hinweisen. Die Veranstaltung “Bus to Business” bietet Referendaren und Berufseinsteigern die interessante Möglichkeit, fünf Großkanzleien – Allen & Overy, Baker & McKenzie, Beiten Burkhardt, Latham & Watkins und McDermott Will & Emery – an nur einem Tag näher kennen zu lernen und erste Kontakte zu knüpfen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. »»»
Personalratsparty in Berlin
Unter d
em Motto „Tanzen, Feiern, Kennenlernen…“ veranstaltet der Personalrat der Rechtsreferendare in Berlin 4mal jährlich eine Party für die ansässigen Referendare. Die nächste Party in dieser Reihe findet am 16.09.2011 statt im NBI-Club in der Schönhauser Allee 36 (Prenzlauer Berg). Karten kosten im Vorverkauf 3 Euro und sind im Personalratsbüro erhältlich. Wer sich spontan entscheidet, erhält auch noch Karten an der Abendkasse, diese kosten dann 5 Euro. »»»
Der Ablauf einer mündlichen Prüfung in NRW
Zur Vorbereitung auf die mündliche Prüfung gehört nicht nur, dass man sich die Protokolle zu den Prüfern besorgt und durcharbeitet sowie den Prüfungsstoff nochmals wiederholt. Man sollte sich auch mit dem „Drumherum“ beschäftigen und sich darüber informieren, wie genau der Tag der mündlichen Prüfung ablaufen wird.
Ein ehemaliger Referendar aus NRW hat den Tag der Prüfung ausführlich beschrieben. »»»
Merke: Ohne Krawatte keine Verhandlung!
Der Krawattenstreit ist neu entbrannt! Wie schon vor gut zwei Jahren, hat nun ein Münchner Richter einen Verteidiger, der ohne Krawatte im Saal erschienen war, aus dem Gerichtssaal verwiesen. Der Anwalt hatte die schwarze Robe über sein weißes Hemd angezogen, aber auf die weiße Krawatte verzichtet. Der Richter gab daraufhin dem Verteidiger eine Minute Zeit, „um sich in einen ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen“. Doch der Anwalt weigerte sich. »»»
Veranstaltungshinweis: Perspektivtag Sozialrecht
Auf eine interessante Veranstaltung für Referendare weist der Bielefelder Kompaktkurs auf seiner Internetseite www.kompaktkurs.de (dort unter Aktuelles -> Veranstaltungen zum Rechtsreferendariat) hin: Das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen lädt ein zum „Perspektivtag Sozialrecht für Rechtsreferendare, Assessoren und Studenten“.
Die Veranstaltung beim Landessozialgericht informiert über Berufsperspektiven im Sozialrecht. »»»
Referendariat in OWL (33) – Keine Taschenrechner im Examen!
In der zivilrechtlichen Anfänger-AG triezte einen der Ausbilder mit allerlei kostenrechtlichen Problemen, insb. der Baumbach´schen Formel, fiktiven Streitwerten und uneinheitlichen Kostenentscheidungen. Wie selbstverständlich setzte man zur Lösung dieser Fälle seinen Taschenrechner ein. Niemand hatte dagegen etwas einzuwenden.
Das Landesjustizprüfungsamt NRW ist jedoch bei dieser Frage ganz anderer Ansicht: »»»
Richterstellen sind derzeit schwer zu bekommen
Wir haben unsere Seiten zu den Voraussetzungen für eine Einstellung als Richter auf Probe aktualisiert. Formal haben sich die Angaben nicht viel geändert. Insbesondere bleibt es dabei, dass es mit Sachsen-Anhalt und Thüringen weiterhin zwei Länder gibt, die fast keine Infos für interessierte Kandidaten online zur Verfügung stellen – ein Unding in der heutigen Zeit. Von Kollegen, die sich gerade für den Staatsdienst bewerben, hört man jedoch nichts Gutes. »»»





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