Nachdem ich also nunmehr alle Unterlagen beisammen hatte, fuhr ich Anfang Mai zur Südafrikanischen Botschaft nach Berlin, um das study visa zu beantragen. Aufgrund einiger Aussagen, wie unfreundlich es da zuginge etc., machte ich mich schon auf das Schlimmste gefasst. Ich musste dann jedoch feststellen, dass die ganzen Befürchtungen total unbegründet waren.
Die Botschaft öffnet laut Internetseite um 9 Uhr und ich hielt es für klug, schon etwas früher da zu sein, um als eine der ersten nicht allzu lange warten zu müssen. »»»



Endlich war es so weit. Nachdem ich meine Bewerbung direkt zum Bewerbungsstart am 1. März online übermittelt und anschließend auf Anfrage des International Office noch weitere Unterlagen eingereicht hatte, hieß es: warten auf eine (hoffentlich positive) Rückmeldung. Doch die Warterei zog sich zäh wie Kaugummi unter einem Pfennigabsatz. 🙁 Ab Mitte April sank die Stimmung langsam schon in den Keller, weil man während der Warterei ja auch ziemlich in der Luft hing. Es gibt zwar noch zig Dinge zu regeln bevor man für 1 Jahr ins Ausland geht, aber das macht ja alles keinen Sinn sich damit schon konkret zu befassen, bevor nicht einmal die definitive Zusage der Universität vorliegt. Verrückt genug, dass ich schon lange vor der Bewerbung eine Unterkunft fest gebucht hatte – aber für alle weiteren Schritte: da wollte ich nun doch zunächst die Zusage schwarz auf weiß vor mir haben.
Der Monat März steht nicht nur für den Frühlingsanfang, sondern auch für die eröffnete Bewerbungsphase für den LL.M.-Studiengang in Stellenbosch. Endlich! Die Bewerbungszeit für den LL.M-Start im Juli läuft vom 1. März bis 31. März. Da ich auf diesen Monat sowieso schon eine Weile hingefiebert habe (natürlich auch wegen dem besser werdenden Wetter 😉 ), habe ich mich dann natürlich auch direkt am 1. März an den Laptop gesetzt, um mich online zu bewerben. Der Bewerbungsablauf selbst ist wirklich sehr unkompliziert. 
Wir verbinden die Spezialisierung einer mittelständischen Kanzlei mit einem engagierten Team. Unsere anspruchsvollen Mandanten und vielfältigen Mandate bieten Ihnen Raum, sich persönlich weiterzüntwickeln.
Allen & Overy unterhält Büros in allen Teilen der Welt. Partner Johannes Bruski arbeitet schon ein paar Jahre in einem Kooperationsbüro von A&O in Riad, Saudi-Arabien. Was ist dort anders als in New York, London oder Frankfurt?
Bei den Vorbereitungen für den Auslandsaufenthalt muss ja so allerlei erledigt werden. Mit einigen Dingen kann bzw. sollte man ruhig schon früh genug anfangen: wie mit dem Englischtest und den Reiseimpfungen.
Und los geht es mit den Vorbereitungen für das anstehende LL.M-Jahr.
Oder: Was will die denn wieder hier im Blog? – Teil 2
Insbesondere in der Anwalts- oder Wahlstation besteht die Möglichkeit, das Referendariat im Ausland zu verbringen.
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