Der Tagesspiegel berichtet über den Rechtsreferendar Sebastian Koch, der neben seinem Referendariat seit gut einem Jahr ein „Sozialbier“ verkauft. Wer das Bier („Quartiermeister“) trinkt, rettet aber nicht ein Stück Regenwald, sondern von jedem verkauften Kasten Bier, der 10 Euro kostet, gehen 3 Euro an soziale Projekte in Berlin-Neukölln.
Inzwischen verkaufen 19 Kneipen in Neukölln, Wedding und Kreuzberg Quartiermeister. »»»




Vor kurzem berichteten wir im RefBlog über die „trendence“-Studie. Nach dieser Studie ist unter Juristen weiterhin das Auswärtige Amt der 
JTI in Deutschland
Als größter Arbeitgeber unserer Branche in Deutschland und mehrfach ausgezeichneter Top Employer, bieten wir eine offene und inklusive Arbeitsumgebung mit spannenden Aufgaben in einem herausfordernden Umfeld. Neben unseren Auszeichnungen als Top Employer zählt JTI auf kununu zu den besten fünf Prozent der Arbeitgeber und wurde 2025 erstmals im Rahmen der JurCase Awards als einer der Top Employer für herausragende Examensförderung geehrt.
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Vorgestern war mein letzter Sitzungsdienst. Auf der einen Seite bin ich erleichtert, nicht mehr eingesetzt zu werden. Denn die Sitzungsvorbereitung benötigt schon Einiges an Zeit. Auf der anderen Seite muss ich aber einräumen, dass mir die Rolle als Staatsanwalt gefallen hat. Immerhin ging ohne den Referendar in der Hauptverhandlung nichts, was Einstellungen, Strafbefehl bei Ausbleiben des Angeklagten etc. anging.
Es ist sehr beliebt bei den Referendaren, in der Verwaltungsstation an die Hochschule für Verwaltungswissen-schaften zu gehen und das „Speyer-Semester“ zu absolvieren. Erste Infos zum Speyer-Semester findest Du auf den Seiten der
Mit 
Im Netz gibt es wieder ein paar Hinweise zu den Sachverhalten der Klausuren, die bislang im Oktober im zweiten Examen gestellt wurden.
In einer
Beginnt man mit dem Referendariat oder startet man in eine neue Station, stellt sich jedes Mal aufs Neue die Frage, welche Lehrbücher und Skripte man sich zur Erarbeitung des examensrelevanten Stoffes zulegen sollte.
Da man fast ausnahmslos jede Woche einmal Sitzungsdienst hat, kann ich von 2 weiteren Sitzungstagen berichten: Eigentlich heißt es im Volksmund alle guten Dinge sind 3. Meine 3. Sitzungsvertretung war aber bescheiden. Ursprünglich waren 8 Sachen zu verhandeln. Die erste Sache fiel bereits nach einem Tag weg, weil ich offensichtlich unzuständig war – ein Aktenirrläufer. Vom Ausfall der zweiten Sache erfuhr ich, als ich 3 Tage vorher den Richter anrief.
Viele Anwälte bloggen inzwischen. Und manche Rechtsanwälte suchen über ihr Blog Referendare und Referendarinnen für die Anwaltsstation oder schreiben referendariatsbegleitende Stellen aus.
Juristenkoffer.de ist einer der ersten und mit weit mehr als 35.000 zufriedenen Kunden einer der größten