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Die Bewerbung

Wenn die Noten passen, geht es an die Unterlagen. Die schickst du direkt an das Sächsische Staatsministerium der Justiz.

Sächsisches Staatsministerium der Justiz
Hospitalstraße 7
01097 Dresden

Damit dort niemand den Überblick verliert, ist die Liste der einzureichenden Dokumente recht spezifisch. Du brauchst:

  • Einen maschinengeschriebenen, tabellarischen Lebenslauf.
  • Einen handschriftlichen, nicht tabellarischen Lebenslauf (ja, hier darfst du mal wieder zeigen, dass du noch einen Stift halten kannst).
  • Eine Ablichtung des Abiturzeugnisses.
  • Ablichtungen aller Stations- und Arbeitsgemeinschaftszeugnisse aus dem Referendariat.
  • Die Zeugnisse der Ersten und Zweiten Juristischen Staatsprüfung.
  • Einen detaillierten Einzelnotennachweis für das zweite Examen.
  • Eine Bescheinigung über deine Platzziffer im zweiten Examen.
  • Ein aktuelles Lichtbild.
  • Und ganz wichtig: Eine schriftliche Einwilligung zur Einsichtnahme in deine Referendar-Personalakten.

Ein kleiner Pro-Tipp für Eilige: Wenn du schon nach den schriftlichen Prüfungen des zweiten Examens absehen kannst, dass du die Notenhürden knackst, kannst du deine Bewerbung schon vor der mündlichen Prüfung absenden. In diesem Fall legst du einfach die Einladung zur Mündlichen bei, aus der die Vornoten hervorgehen. Schwerbehinderte Bewerber werden bei gleicher Eignung übrigens bevorzugt eingestellt und sind ausdrücklich zur Bewerbung aufgerufen.

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