{"id":9161,"date":"2014-06-03T06:45:59","date_gmt":"2014-06-03T04:45:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/?p=9161"},"modified":"2014-06-03T02:24:41","modified_gmt":"2014-06-03T00:24:41","slug":"nebentaetigkeiten-waehrend-des-referendariats","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/allgemein\/nebentaetigkeiten-waehrend-des-referendariats\/","title":{"rendered":"Nebent\u00e4tigkeiten w\u00e4hrend des Referendariats"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"line-height: 1.5em;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-7572\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-content\/uploads\/2013\/12\/MP900405562-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"160\" \/>Ein Thema, das sich vielen von uns stellt, ist die Frage nach einer Nebent\u00e4tigkeit w\u00e4hrend des Referendariats. Angesichts der vielen Kosten (Miete, Lebenshaltung, B\u00fccher und Gesetze, ggf. Repetitorium, usw.) ist es immer geschickt, wenn man noch ein paar Euro dazuverdienen kann. Doch wie vorgehen? Geschickt ist es nat\u00fcrlich, wenn man einen Nebenjob findet\/hat, der sich im juristischen Umfeld bewegt, da man dadurch immer mit seiner eigentlichen (Lern-) T\u00e4tigkeit in Kontakt bleibt und ggf sogar noch was zus\u00e4tzlich dazu lernt.<!--more--><\/span><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\">H<\/span><span style=\"line-height: 1.5em;\">\u00e4ufig kann man in Kanzleien noch nebenher im Rahmen einer sogenannten wissenschaftlichen T\u00e4tigkeit mitarbeiten. Diese Art von Nebent\u00e4tigkeit ist sicherlich auch im Hinblick auf die Anwaltsstation nicht verkehrt, insbesondere da sich so bereits erste Kontakte kn\u00fcpfen lassen. Etwas anderes gilt aus meiner Sicht f\u00fcr Nicht-juristische T\u00e4tigkeiten. Auch wenn es echt coole Nebenjobs gibt (ein Kollege f\u00e4hrt f\u00fcr wohlhabende Kunden und Autoh\u00e4user\u00a0deren gro\u03b2e und PS-starke Autos durch die Landen), sollte man sich stets vor Augen halten, dass am Ende des Referendariats ein schwieriges zweites Staatsexamen auf einen wartet. Und um auf dieses vorbereitet zu sein, ist es sicherlich hilfreicher, wenn man die Arbeitszeit mit juristischen Sachverhalten zugebracht hat. Wenn man bereits wei\u03b2, in welchem Rechtsgebiet man sp\u00e4ter nach dem Examen einmal t\u00e4tig werden m\u00f6chte, ist es zudem eine gute Chance \u00fcber eine Nebent\u00e4tigkeit erste Kontakte zu kn\u00fcpfen und mal &#8222;reinzukommen&#8220;. Der sp\u00e4tere Einstieg f\u00e4llt so sicher viel leichter, wenn man sich schon bew\u00e4hrt hat.<\/span><\/p>\n<p>Wichtig ist auch, dass man sich eine Nebent\u00e4tigkeit stets von seiner Dienststelle genehmigen l\u00e4sst. Dabei muss man in der Regel den zeitlichen Umfang und die Art der T\u00e4tigkeit angeben.<\/p>\n<p>Und ganz wichtig ist auch, nur soviel nebenher zu machen, dass ihr auch noch ausreichend Zeit f\u00fcr den &#8222;Hauptjob&#8220;, sprich das Referendariat habt!! Denn je besser die Endnote&#8230;na ihr wisst schon \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Jobs f\u00fcr einen Nebent\u00e4tigkeit bei Kanzleien werden \u00fcblicherweise am schwarzen Brett an Eurer Ausbildungsstelle ausgeh\u00e4ngt sein, eine andere M\u00f6glichkeit ist sonst auch immer, initiativ bei Kanzleien Eures Interessengebiets anzurufen und zu fragen, ob eventuell Bedarf besteht.<\/p>\n<p>Viele Gr\u00fc\u03b2e und bis bald!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Thema, das sich vielen von uns stellt, ist die Frage nach einer Nebent\u00e4tigkeit w\u00e4hrend des Referendariats. Angesichts der vielen Kosten (Miete, Lebenshaltung, B\u00fccher und Gesetze, ggf. 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