{"id":9098,"date":"2014-05-13T15:22:38","date_gmt":"2014-05-13T13:22:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/?p=9098"},"modified":"2014-05-13T15:59:10","modified_gmt":"2014-05-13T13:59:10","slug":"alles-auf-neuanfang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/vor-dem-referendariat\/alles-auf-neuanfang\/","title":{"rendered":"Alles auf Neuanfang"},"content":{"rendered":"<p><!--[if gte mso 9]&gt;--><\/p>\n<p><span style=\"line-height: 1.5em;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-7481\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/MP900405396-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Nachdem ich kurz vor Weihnachten meine m\u00fcndliche Pr\u00fcfung erfolgreich beendet hatte, hie\u00df es f\u00fcr mich Zelte abbrechen. Mein Studium habe ich in Sachsen-Anhalt absolviert, f\u00fcr den Referendardienst war f\u00fcr mich aber von Anfang an klar, dass es hei\u00dft : back to the roots (Niedersachsen). Also begann das neue Jahr f\u00fcr mich gleich mit Bewerbungen, Wohnung k\u00fcndigen, Kartons packen und eine neue Wohnung suchen.<!--more--><\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Als dann endlich das Examen in meinem Briefkasten lag, wurde gleich die Bewerbung fertig gemacht und abgeschickt. Da ich mich vorher ein wenig im Internet umgesehen hatte, glaubte ich, dass es bei meinem Wunsch-Gerichtsbezirk wohl nur sehr selten Wartezeiten gibt. Von daher bewarb ich mich auch wirklich nur dort.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Ich hatte meinem Studienort schon l\u00e4ngst den R\u00fccken gekehrt, als ich Post vom OLG bekam. Eine ABSAGE!\u00a0 Damit hatte ich wirklich nicht gerechnet. Vor allem hatte ich schon mutig das Gehalt f\u00fcr die neue Wohnung mit eingerechnet. Zwar hat man in Niedersachsen das Gl\u00fcck, dass man vielleicht nur ein viertel Jahr \u00fcberr\u00fccken muss (und nicht wie in anderen Bundesl\u00e4ndern gleich ein halbes Jahr) aber dennoch musste auf einmal Plan B her.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Nachdem der erste Schock verarbeitet war, kamen wir auf die Idee, ob ich es nicht mit einem H\u00e4rteantrag versuchen sollte. Schlimmer konnte es eh nicht mehr werden. Schlie\u00dflich muss ich ja nun eine neue Wohnung finanzieren und wie schnell man einen Nebenjob findet, kennt die Masse wohl aus dem Studium. Zudem liegt bei mir zwischen dem ersten Examen und dem Referendariat bereits jetzt schon ein halbes Jahr. Gesagt, getan. Jetzt hie\u00df es Daumen dr\u00fccken. Zum Gl\u00fcck lie\u00df man mich nicht zu lange im Ungewissen und meinem H\u00e4rteantrag wurde gl\u00fccklicherweise zugestimmt. Mir fiel ein riesen Stein vom Herzen. Ich kann somit nur wirklich jeden ermutigen, dass man die M\u00f6glichkeit eines H\u00e4rteantrags nutzen sollte, wenn man sie hat. Mehr als eine Absage kann nicht kommen. <span>\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">In den darauffolgenden Tagen hie\u00df es dann noch die fehlenden Unterlagen an das OLG zu schicken.<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Zur Zeit warte ich noch auf Post, die mir verr\u00e4t, wo ich meine AG habe und wer mein\/e Einzelausbilder\/-in in der Zivilstation ist. Ich bin gespannt und widme mich wieder t\u00e4glich ein bisschen der Juristerei, sodass es ab dem 02.06. nicht ganz so hart wird ;o)<\/p>\n<p class=\"MsoNormal\">Wie es mir in den n\u00e4chsten 1 \u00bd &#8211; 2 Jahren in einer neuen Stadt, mit neuen Leuten und der neuen Aufgabe ergeht, werde ich flei\u00dfig mitteilen <span style=\"font-family: Wingdings;\"><span>:o)\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem ich kurz vor Weihnachten meine m\u00fcndliche Pr\u00fcfung erfolgreich beendet hatte, hie\u00df es f\u00fcr mich Zelte abbrechen. Mein Studium habe ich in Sachsen-Anhalt absolviert, f\u00fcr den Referendardienst war f\u00fcr mich aber von Anfang an klar, dass es hei\u00dft : back to the roots (Niedersachsen). 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