{"id":8887,"date":"2014-03-22T09:52:56","date_gmt":"2014-03-22T08:52:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/?p=8887"},"modified":"2014-03-25T08:39:44","modified_gmt":"2014-03-25T07:39:44","slug":"wuerde-ich-mich-wieder-so-vorbereiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/niedersachsen\/wuerde-ich-mich-wieder-so-vorbereiten\/","title":{"rendered":"W\u00fcrde ich mich wieder so vorbereiten?"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-7558\" alt=\"\" src=\"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/MP900309640-150x150.jpg\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Da mich einige in einem fr\u00fcheren Beitrag gefragt haben, ob meine \u201eLernmethode\u201c erfolgreich verlief und ich sp\u00e4ter mal ein Feedback geben soll, kann ich &#8211; nach solide-bestandenem schriftlichen Examen &#8211; hiermit sagen: f\u00fcr mich, ja. Mein sehr ausgewogenes Lern-Freizeit-Verh\u00e4ltnis (man erinnere sich an meine mangelnde Motivation aufgrund des super Sommerwetters \u00fcber den B\u00fcchern zu sitzen) war f\u00fcr mich und mein Examen genau richtig und hat gut funktioniert.<!--more--> Klar, die Noten h\u00e4tten auch besser sein k\u00f6nnen \u2013 aber eben auch um einiges schlechter.<\/p>\n<p>Rein von den schriftlichen Vorpunkten her stehe ich besser da, als so einige Kollegen, die st\u00e4ndig den Klausurenkurs mitgeschrieben und wirklich extrem viel gelernt und teilweise ganze B\u00fccher f\u00fcr das jeweilige Rechtsgebiet gelesen haben. Mir h\u00e4tte es aber z.B. nichts gebracht den Anders\/Gehle oder Oberheim komplett durchzulesen oder st\u00e4ndig im Klausurenkurs zu sitzen\u2026es w\u00e4re f\u00fcr mich einfach null effektiv gewesen und reiner \u201eGruppenzwang, weil man ja viele Klausuren schreiben muss\u201c\u2026und darum hab ich damit auch gar nicht erst angefangen. Nat\u00fcrlich gibt es auch bessere Leute &#8211; die gibt es aber sowieso immer. Ich will damit nur sagen: verglichen mit dem Aufwand und der Art und Weise wie ich an das 2. Examen herangegangen bin und auch wirklich aussortiert habe was ich mehr oder auch einfach gar nicht lerne, war es f\u00fcr mich genau richtig und ich konnte den (hei\u00dfen) Sommer auch noch entsprechend genie\u00dfen. Bestanden haben aus dem Umfeld fast alle Kollegen \u2013 mir ist nur von 2 Kollegen bekannt die durchgefallen sind. Das sah damals im ersten Examen doch etwas anders aus. Allerdings ist niemand mit wirklich top-Vornoten aus den schriftlichen Klausuren dabei, sondern im Feld von \u201egerade so\u00a0 4 Punkte\u201c bis zu \u201eganz ganz knappen gerade-noch-so-erreichten 7 Punkten\u201c &#8211; was nat\u00fcrlich nicht schlecht ist (bestanden ist so oder so erstmal grandios!). Im Vergleich zum 1. Examen sehe ich die Wahrscheinlichkeit aber insgesamt als gr\u00f6\u00dfer an, dass man das 2. Examen besteht. Die Wahrscheinlichkeit, im 2. Examen allerdings schon vom schriftlichen Schnitt her sehr ordentlich zu bestehen (d.h. auch schon im schriftlichen Teil ein Pr\u00e4dikat (beinahe) zu erreichen, wie ich es von doch einigen aus dem 1. Examen kenne), sehe ich allerdings im Vergleich mit dem 1. Examen als deutlich geringer an. In meinem Umfeld haben selbst diejenigen, die im 1. Examen und im Referendariat ziemlich gut waren und auch sehr fr\u00fch und konstant den Klausurenkurs am Landgericht mitgeschrieben haben, gr\u00f6\u00dftenteils (und f\u00fcr ihre Verh\u00e4ltnisse) nur m\u00e4\u00dfig in den Examenslausuren abgeschnitten, teilweise sogar nur knapp bestanden. Einer aus dieser Riege ist leider sogar durchgefallen &#8211; was mich dann doch sehr schockiert hat, da ich niemanden kannte, der so derma\u00dfen h\u00e4ufig in der Bibliothek am lernen war und wirklich konstant Klausuren geschrieben und jede Probeklausur mitgenommen hat die sich ihm anbot&#8230;.und die er vor allem auch regelm\u00e4\u00dfig im 5-12 Punktebereich bestanden hatte (ich glaube, durchgefallen ist er insgesamt nur durch knapp 5 Klausuren). Das fand ich und viele Kollegen sehr verwunderlich\u2026er selbst wahrscheinlich noch mehr. Ein Wiederholer ist leider auch durchgefallen, trotz megavielen geschriebenen Klausuren (der Erg\u00e4nzungsdienst wurde umgestellt und klausurenschreiben ist jetzt teilweise sogar Pflichtprogramm). Soll hei\u00dfen: die Wahrscheinlichkeit mag f\u00fcr viele gr\u00f6\u00dfer sein, da sie das Klausurtraining brauchen. Aber eine Garantie, dass viele Klausuren auch zum Erfolg f\u00fchren, gibt es (leider) nicht.<\/p>\n<p>Es d\u00fcrfte auch niemanden \u00fcberraschen, wenn ich behaupte, dass das Examen f\u00fcr mein Empfinden zu einem gewissen Teil auch wieder ein kleines Gl\u00fccksspiel ist &#8211; insbesondere was f\u00fcr Klausuren man erwischt, wie die Tageskondition ist und wie gut oder schlecht man mit der Stresssituation im entscheidenden Moment umgehen kann. Vor allem aber: welchen Korrektor man bekommt. Zudem habe ich das Gef\u00fchl, dass die AG-Klausurnoten (was eh schon klar war), aber vor allem auch die Noten des Klausurenkurses vom Landgericht nicht wirklich repr\u00e4sentativ sind. Ich kann diesbez\u00fcglich zwar nicht f\u00fcr mich sprechen, da\u00a0 ich den Klausurenkurs ja nicht wirklich genutzt habe. Als Fazit aus dem Kollegen-Umfeld sehe ich bei den Klausurenkurs-Vielschreibern jedoch zum Einen keinen Zusammenhang zwischen &#8222;Ergebnis schriftliche Examensklausuren&#8220; und &#8222;Klausurenkursnoten&#8220;, aber zum Anderen auch keine Steigerung oder bessere Ergebnisse im Vergleich zu den Kollegen, die vom Klausuren schreiben weniger halten und den Klausurenkurs gar nicht oder nur sehr selten mal besucht haben. Auch hier gibt es nat\u00fcrlich wieder Ausnahmen und ich will auf keinen Fall jemanden dazu verleiten keine Klausuren zu schreiben. Aber um das \u201eMysterium Klausurenschreiben\u201c mal etwas zu entkr\u00e4ften, m\u00f6chte ich mit diesem Beitrag aufzeigen, dass ich im Umfeld keinen \u201eroten Faden&#8220; erkenne, aus dem sich ergeben k\u00f6nnte, dass das Klausurenschreiben ein absolutes Muss, f\u00fcr jeden Referendar unverzichtbar und elementarer Bestandteil der Vorbereitung ist. Jeder lernt und geht anders an die ganze Sache heran, hat eine andere Auffassungsgabe und Lernmethode und so hat es mir auch schon zum ersten Examen nichts gebracht w\u00f6chentlich 1-2x jeweils 5 Std. Probeklausuren zu schreiben &#8211; weshalb ich damals schon darauf verzichtet habe und in dieser Zeit lieber nur Klausuren durchgelesen oder einige kleine, kurze F\u00e4lle durchgegliedert habe.<\/p>\n<p>Nach meiner Erfahrung gibt es nicht wenige Kollegen, die anderen Kollegen gleiche oder sogar bessere Ergebnisse, die diese mit \u201eweniger Aufwand\u201c erreicht haben, neiden. Wobei man sich hier fragen muss: woher will der eine \u00fcber den anderen wissen was und wie er lernt und wie hoch dessen Aufwand war \u00a0\u2013 und vor allem, ob es f\u00fcr ihn so nicht viel effektiver ist. Man merkt schon, dass unter Juristen oft die folgende Denk- und Ansichtsweise herrscht: viele Klausuren schreiben, d.h. Minimum jeden Freitag zum Klausurenkurs (+ noch eine weitere Klausur\/Woche) = flei\u00dfig = Examen \u201everdient\u201c. Wohingegen Nicht-Klausurenkursschreiber oft mit \u201efaul\u201c gleichgesetzt werden und sie in ihrem Examen dann wohl \u00a0\u201eGl\u00fcck gehabt\u201c haben (so wirklich von einem Kollegen \u00fcber einen anderen geh\u00f6rt). Es mag f\u00fcr viele sinnvoll sein Klausuren zu schreiben (Zeitmanagement etc.). Ich halte nur nichts davon, das ganze zu verallgemeinern und zu behaupten, dass der \u201eFlei\u00dfigste\u201c auch belohnt wird. Dass dem nicht unbedingt so ist, sollte doch auch schon aus dem Studium\/ersten Examen klar sein. Zudem bleibt auch offen was man unter Flei\u00df versteht: derjenige, den man in der Bibliothek 9 Std. sitzen sieht, der aber insgesamt nur langsam vorankommt, langsam liest und von den 9 Stunden im Endeffekt 6 Std. Kaffee trinkt und Schw\u00e4tzchen h\u00e4lt. Oder derjenige, der 4-5 Std konzentriert zuhause ein Skript durcharbeitet, \u00a0eine kleine Pause zwischendrin macht und den Rest des Tages noch Freizeitaktivit\u00e4ten nachgeht &#8211; man ihn also nur mit dem Fahrrad zum Sportplatz vorbeifahren sieht. Der Eindruck kann wie gesagt oft auch t\u00e4uschen. Und auch das gewisse Grundverst\u00e4ndnis f\u00fcr Jura ist bei jedem anders: dem einen liegt es schon von Grund auf besser, der andere tut sich schwerer. Das ist v\u00f6llig normal und hat man schon im Studium gesehen. Jura ist nunmal ein Massenfach, aber nicht unbedingt das richtige f\u00fcr die Masse \u2013 viele taumeln halt auch so durch und w\u00e4ren mit etwas anderem vielleicht besser bedient gewesen, aber diese Erkenntnis kommt manchmal vielleicht auch einfach zu sp\u00e4t. So unterschiedlich wie die Auffassungsgaben\u00a0 und Vorkenntnisse\u00a0 der Kollegen sind \u2013 so unterschiedlich mag dann auch die Examensvorbereitung aussehen und sowas wie \u201everdient\u201c oder \u201eunverdient\u201c das Examen bestanden gibt es daher nicht (unverdient durchgefallen existiert dann wohl schon eher wenn sich jemand wirklich den Ar*** aufrei\u00dft, an sich gute Leistungen im Studium\/Probeklausuren erzielt und irgendetwas derart schiefl\u00e4uft, dass es nicht einmal zum (wenn auch nur knappen) Bestehen reicht). So oder so: ihr habt alle das 1. Examen erfolgreich gemeistert, denn sonst w\u00e4rt ihr jetzt nicht im Referendariat. Von daher werdet ihr sicher auch wissen und absch\u00e4tzen k\u00f6nnen, was\/wie die Vorbereitung f\u00fcr euch am besten und effektivsten ist&#8230;der innere Schweinehund wird nat\u00fcrlich immer mal wieder anklopfen und\u00a0es ist in gesundem Ma\u00df auch kein Drama diesem mal nachzugeben. Geht einfach\u00a0euren Weg, versucht\u00a0das Ganze etwas entspannter zu sehen\u00a0und lasst euch\u00a0vor allem\u00a0nicht verr\u00fcckt machen, wie es vielleicht im Studium oder zur Vorbereitung auf das 1. Examen der Fall gewesen ist. Im Referendariat werden die Karten neu gemischt: die Herangehensweise an die Klausuren und die Klausurtypen selbst sind anders,\u00a0die Arbeitsbelastung &#8211; je nach Station und Ausbilder &#8211; kann immer variieren, aber: es ist alles machbar. Was am Ende\u00a0im 2.\u00a0Examen\u00a0rauskommt wird\u00a0man dann sehen, aber es ist insgesamt kein Ding der Unm\u00f6glichkeit zu bestehen. Mit einer gesunden Einstellung und einer guten Mischung aus &#8222;ich mache mehr als gar nichts, aber auch wiederum weniger als mich verr\u00fcckt zu machen&#8220; ist es denke ich sogar ganz\u00a0&#8222;angenehm&#8220; (physisch und psychisch) zu bew\u00e4ltigen und dabei\u00a0trotzdem auch noch den Kopf frei und die Zeit zu haben,\u00a0um die sch\u00f6nen Dinge\u00a0im Leben au\u00dferhalb der &#8222;juristischen Welt&#8220; genie\u00dfen zu k\u00f6nnen. \ud83d\ude42 Ich konnte an das 2. Examen kopfm\u00e4\u00dfig jedenfalls um einiges entspannter herangehen als damals an das 1. Examen, wobei mir zum Einen die Gewissheit geholfen hat, dass ich das 1. Examen schon in der Tasche habe (d.h. die langen Jahre Studium haben ihren Abschluss erhalten und das Referendariat waren &#8222;nur&#8220; 2 (immerhin sogar bezahlte) Jahre), ich zum Anderen aber notfalls halt den Erg\u00e4nzungsdienst belegen und es nochmal versuchen kann (klar m\u00f6chte man das nicht, aber es ist immerhin nicht sofort alles aus und vorbei).\u00a0Zudem spricht\u00a0die Statistik\u00a0auch\u00a0von einer\u00a0geringeren Durchfallquote (das hilft mir zwar auch nicht, wenn ich diejenige bin die durchf\u00e4llt &#8211; aber ich fand das Gef\u00fchl einfach beruhigender, dass die Durchfallquote geringer ist\u00a0als im\u00a01. Examen und das 2. Examen daher schon vom Gef\u00fchl her f\u00fcr mich &#8222;machbarer&#8220; wirkte &#8211; denn so eine richtig intensiv-lange und reine Vorbereitungszeit wie man sie f\u00fcr das 1. Examen hatte, die hatte aufgrund der Stationen ja niemand).<\/p>\n<p>Ich wage zu behaupten, dass es auch gut h\u00e4tte sein k\u00f6nnen, dass ich insgesamt durchfalle \u2013 oder umgekehrt bei anderen Korrektoren noch ein paar Punkte mehr bekommen h\u00e4tte. Aus den letzten Durchg\u00e4ngen ist mir bei Kollegen zudem aufgefallen, dass es teilweise keinen Unterschied macht, ob man in den Klausuren einen Schnitt von z.B. 5 oder 6 Punkten hat. Die m\u00fcndliche Pr\u00fcfung kann das Blatt unter Umst\u00e4nden nochmal komplett wenden. Ich kenne nicht wenige Kollegen, die schriftlich (teilweise auch wirklich erheblich) weniger Vorpunkte hatten &#8211; durch die m\u00fcndliche Pr\u00fcfung (das eigene K\u00f6nnen, ein Qu\u00e4ntchen Gl\u00fcck, aber vor allem auch eine wohlwollende Pr\u00fcfungskommission vorausgesetzt) dann aber im Endergebnis eine bessere Note erzielt haben als andere Kollegen, die schriftlich um einiges besser waren (ein Kollege mit einem Schnitt von 5 Punkten schriftlich hatte am Ende dann sogar eine bessere Gesamtnote als der Kollege, der schriftlich schon 7 Punkte hatte &#8211; bei dem lief die m\u00fcndl. Pr\u00fcfung aber leider auch \u00fcberhaupt nicht gut). Das Roulette geht also in die letzte Runde&#8230;und ich bin mal gespannt, was nun ganz am Ende bei mir als Gesamtnote herauskommen wird. Die Protokolle meiner Pr\u00fcfungskommission lesen sich leider nur so mittelm\u00e4\u00dfig, aber ich werd einfach mal gucken was noch drin ist. So oder so: bald Volljuristin. \ud83d\ude42<\/p>\n<p>Liebe Gr\u00fc\u00dfe<\/p>\n<p>Emily*<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da mich einige in einem fr\u00fcheren Beitrag gefragt haben, ob meine \u201eLernmethode\u201c erfolgreich verlief und ich sp\u00e4ter mal ein Feedback geben soll, kann ich &#8211; nach solide-bestandenem schriftlichen Examen &#8211; hiermit sagen: f\u00fcr mich, ja. Mein sehr ausgewogenes Lern-Freizeit-Verh\u00e4ltnis (man erinnere sich an meine mangelnde Motivation aufgrund des super Sommerwetters \u00fcber den B\u00fcchern zu sitzen) [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":43,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[42,51],"tags":[],"class_list":["post-8887","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-niedersachsen","category-examen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8887","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/43"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8887"}],"version-history":[{"count":9,"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8887\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10431,"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8887\/revisions\/10431"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8887"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8887"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.juristenkoffer.de\/refblog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8887"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}